Savahra

Die zurückkehrenden Seelen
Hüter des Gleichgewichts, Valgurs Befragung, Seelen

Es war ruhig in der Festung. Shiyoh ging nach oben zu Variel und durchsuchte ebenfalls das Schlafgemach. Sie sah eine gute verschlossene Kommode. ‘Da müsste etwas interessantes drinn sein’ dachte sie sich und machte sich ans Werk, die Kommode zu öffnen. Es dauerte nicht lang, bis das Schloss einen Klicklaute von sich gab. Shiyoh öffnete die Kommode leicht. Ein plötzlicher Knall durchfuhr den Raum, einige Flaschen Wein zersplitterten. Eine Druckwelle verbreitete sich. Shiyohs Kopf dröhnte, sie hörte nur noch ein piepen. Ihr war schwindelig und sie konnte sich kaum noch auf den Beinen halten. Sie sah rüber zu Variel. Verschwommen sah sie seine Gestalt auf dem Boden liegen. Nach paar Sekunden sprang die Tür auf. Es kamen alle zu ihr gelaufen, bis auf Balgur, Ophira und Evelynn. Grizulick fragte sie, ob alles ok sei. Shiyoh hörte jedoch kein Wort. Grizulick versuchte sie zu schütteln, in der Hoffnung es wird besser. Ava währenddessen versuchte schnell Variel zu heilen. Nach ein paar Heilzaubern stand er wieder auf seinen Beinen. Auch Shiyohs Gehör schien wieder zurückzukehren. Als sich die Aufregung etwas legte, sahen sich alle die Kommode an. Sie war voll mit Gold. Diego schätzte es auf ungefähr 200.000 Gold. Froh über so viel Gold schlug Necia vor es gerecht aufzuteilen, jeder kriegt 1/10 davon. Diego hielt das für keine gute Idee. Er wollte für die Hüter die Häflte haben. Er war der Meinung, eine Einzelne Person brauch nicht so viel Gold. Seine Organisation könnte das gut verwenden für spätere Missionen. Es kam fast zu einem Streit zwischen Necia, Variel und Diego. Ava versuchte diesen zu schlichten. Die Verteilung des Goldes haben sie dann auf später verschoben. Sie durchsuchten den Rest der Festung und fanden einige wertvolle Gegenstände und paar magische Gegenstände. Evelynn fand heraus, dass die Steine im Labor Seelengefäße waren, und das wahrscheinlich die gestohlen Seelen dort eingepflanzt sind. Nachdem sie fertig damit waren, alles durchzugucken, beschloss die Gruppe mit Diego und Evelynn zu den Hütern zu reisen, denn die zwei boten der Gruppe Hilfe an um ihre Schatten wieder zu erlangen. Evelynn zauberte mit Hilfe einer Schriftrolle einen Teleportationskreis, durch den alle gingen.
Mit all den gefundenen Sachen im Gepäck tauchten sie plötzlich in einer großen Halle auf. Am Boden waren viele Teleportationskreise zu sehen. Diego unterhielt sich schon mit einer Person. Anscheinend ging es um einen Trainigskampf, des Engels. Von Diego erfuhr die Gruppe, dass der Engel momentan die Anführerin der Hüter ist. Außerdem würde sie gleich kommen um mit der Gruppe zu reden. Skeptisch wartete die Gruppe auf den Engel. Nach 10 Minuten schwang das einizge Tor in der Halle auf und es kam eine Frau mit Engelsflügeln und einem Heiligenschein durch. Sie wurde von zwei Personen in Roben begleitet. Sie ging direkt auf die Gruppe zu. Jeder merkte, dass eine Aura von dieser Frau ausging und dass diese Aura jeden mit einer Kraft erfüllte. Plötzlich hatte jeder in der Gruppe das Gefühl, dass er Valgur alleine hätte besiegen können. Die Engelähnliche Gestalt stoptte vor der Gruppe und lächelte sie an. “Hey. Wie ich erfahren habt, habt ihr diesen Valgur erledigt? Gute Arbeit. Ihr scheint sehr fähig zu sein. Wir waren auch schon auf seiner Spur. Ich danke auch dafür.” Im weiteren Gespräch stellte sich heraus, dass diese Frau die derzeitige Anführerin der Hüter ist und Iofiel heißt und “Engel” sozusagen ihr Titel ist. Sie und die Gruppe einigten sich darauf, dass das Gold, das bei Valgur gefunden wurde, auf genau die Hälfte aufgeteilt werden soll. Die Gegenstände, die in der Festung gefunden wurden, durfte die Gruppe behalten. Außerdem bot der Engel die Hilfe der Hüter an um Valgur zu verhören und allen den Schatten wieder zurück zu geben. Desweiteren darf die Gruppe die Festung von Valgur beschlagnahmen, unter der Bedingung, dass ein Teleportationskreis für die Hüter dort gezaubert wird. Auch bot sie der Gruppe an, den Hütern des Gleichgewichts beizutreten. Die nächsten Tage dürfen alle auch in dem Hütergebäude nächtigen und dort auch Essen. Am Ende des Gesprächs verabschiedete sich der Engel mit einem Lächeln und ging.
Einer der Hüter führte sie zu ihren Schlafzimmern. Sie teilten das Gold auf und ruhten sich etwas aus. Einige erkundeten das Gelände der Hüter. Abends begann das Verhör von Valgur. Daran nahmen alle Teil.
Nachdem Verhör sprach Diego kurz mit den zwei Verhörern. Danach kam er zur Gruppe und teilte ihnen mit, dass sie wohl in der Nacht anfangen werden die Seelen wieder zu ihren rechtmäßigen Körpern zu schicken. Das hörte sich nach einem Grund zum feiern an. Also beschlossen alle in eine Kneipe zu gehen. Dort angekommen wurde nur das beste vom besten bestellt. Genug Gold hatten sie ja und der Abschluss der schweren Reise soll ja gefeiert werden. Sie aßen etwas, tranken und redeten über die vergangen Tage. Sie blickten auf eine schwierige Zeit mit vielen Entscheidungen. Einige waren gut, einige schlecht. Letztenendes führten all diese Entscheidungen zu diesem Moment. Nach einigen Minuten merkte Shiyoh wie ihr etwas schwindelig wurde. Ihr Kopf fing an zu schmerzen. Sie konnte sich kaum auf ihrem Stuhl halten. Es fühlte sich an als würde ihr Kopf platzen. Der Schmerz wurde immer doller und sie musste fast Schreien, dich dann fing er an zu verfliegen. Alle am Tisch sahen sie mit weit aufgerissenen Augen an. “Shiyoh, ist alles ok bei dir? Du blutest aus der Nase… warte mal” sagte Grizulick und deutete dann auf den Boden um Shiyoh “Dein Schatten… Er ist da!”. Grizulick nahm Shiyoh in den Arm. Akio wurde so euphorisch als er den Schatten sah und schmieß das Gold durch die Taverne zum Wirten und schrie dabei “Heute geht alles auf mich. Sauft was das Zeug hält!”. Die Taverne brach in ein riesen Jubel aus. Der Wirt füllte ein Bier nach dem anderen auf und alle tranken und aßen als gäbe es keinen Morgen. Die Stimmung schaukelte sich immer höher. Einige Barden fingen an zu singen und Tische wurden zur Seite gerückt damit die Leute Platz zum tanzen hatten. Fremde Leute tranken auf die Schattenlose Gruppe und brachten die ehrenvollsten Troste aus die ihnen eingefallen sind. Shiyoh ging kurz sich erleichtern. In der Zeit schaute sich Girzulick um. Er sah die Leute mit denen er seit einigen Wochen gereist ist an, wie sie glücklich am Feiern waren. Zufrieden damit, dass sie erfolgreich mit ihrem Vorhaben waren und dass dieses Erlebnis sie etwas zusammen gebracht hat, vor allem näher zu Shiyoh. Als er die Gedanken schweifen gelassen hat, überkam ihn eine Übelkeit. Ihm wurde ganz Schwindelig und seine Sicht verdunkelte sich. Er stützte sich gerade so vom Tisch ab, sodass er nicht zu Boden fiel. Sein Kopf schmerzte immer stärker, bis es nach kurzer Zeit wieder nachlies. Er schaute wieder hoch und merkte Blut an seinem Schabel, dass aus dem Nasenloch kam. Auf dem Boden sah er, wie sein Schatten seine Bewegungen nachahmte. Shiyoh kam zurück und schaute in Grizulicks freudiges Gesicht. Danach bermerkte sie seinen Schatten und lief in seine Arme. Akio sah dies aus dem Augenwinkel, griff nochmal in seine Goldbörse und schmieß das Gold Richtung Wirten “Auf Grizulick!”. Grizulick forderte Shiyoh zu einem Tanz auf, den sie sehr begrüßte. Die Barden stimmten ein Freudenlied nach dem anderen und keiner saß mehr auf seinem Stuhl. Ophira hat sich mittlerweile einen Schönling rausgesucht, den sie um ihren Finger wickelte und einen regen Speichelaustausch vollführte. Während sie sich wild küssten, bekam Ophira Kopfschmerzen. Sie stoppte. Der Schönling fragte nach, ob alles gut sei. Ophira hörte dies nicht mehr, denn der Schmerz in ihrem Kopf wurde immer stärker und pochte. Sie kniff die Augen zusammen und biss auf ihre Zähne. Der Schönling sah Blut aus ihrer Nase laufen und ging schnell los ein Tuch holen. Als der Schmerz nachlies öffnete Ophira wieder ihre Augen und sah ihren Schatten vor sich. Voller freude darüber ging sie rum und nahm alle in die Arme. Akio griff nochmal in seinen Beutel “Auf Ophira!” und schmieß wieder den Wirten mit Gold zu. Der Wirt wusste nicht ob er das gut oder schlecht finden sollte. Er fluchte etwas vor sich hin und servierte weitere Biere. Balgur und Variel führten innige Disskusionen. Womit sie ihr Gespräch anfingen wussten sie nicht mehr, aber jetzt unterhielten sie sich über Götter und die Welt wie sie jetzt ist. Mitten im Gespräch ließ Balgur seinen Krug Wolkenbräu fallen, weil ein plötzlicher Schmerz durch sein Kopf zog. Variel stütze ihn. Balgur wäre fast zu Boden gefallen. Ihm war schwarz vor Augen und der Schmerz dröhnte. Nach einigen Sekunden ließ er nach. Auch er hatte nun seinen Schatten wieder und wieder sah man Goldmünzen durch die Tavernen fliegen. Kurz darauf sah man den fröhlichen Akio an der Wand lehnend, mit schmerzverzerrtem Gesicht. Nun war er an der Reihe und sein Schatten kehrte auch zurück. Kaum war der Schmerz verflogen, flogen die nächsten Münzen durch die Taverne. Mittlerweile war es schon sehr spät. Dennoch waren noch viele Gäste in der Taverne. Viele tanzten noch und tranken. Es war laut und es wurde viel gesungen. Ava war schon etwas angeheitert und sie tanzte mit Akio eine Runde. Nachdem Tanz gab die sonst so schüchterne Ava dem Ifrit einen Kuss auf die Wange, kicherte und tanzte davon. In so guter Laune hatte man sie selten gesehn. Akio war verblüfft. Ava ging in eine ruhigere Ecke, da ihr etwas schwindelig wurde. Ein Schmerz breitete sich in ihrem Kopf aus. Das was sie durch ihre Augen sah, schien so, als würde sie durch ein Fenster gucken. Sie entfernte sich von diesem Fenster. Drum herum war komplette Dunkelheit. Sie flog vom Fenster Weg, als würde sie Fallen. Das Fenster wurde immer kleiner und kleiner, bis alles nur Dunkel war. Ihre Gedanken waren wirr, keinen einzigen konnte sie fassen. Es war so, als wäre sie, Ava, nicht mehr da. Ophira sah wie Ava in der Ecke zusammen brach. Sie rannte zu ihr. Sie wollte ihr beistehen bei dem Schmerz. Doch Ava schien irgendwie leiner zu werden. Zuerst dachte Ophira sie sei betrunken. Doch ihre Augen trügten sie nicht. Ava schrumpfte und sie bekam Ohren die wie die einer Katze oder eines Fuches aussahen. Ihr Haar verfärbte sich weiß und ihre Haut nahm etwas Farbe an. Geschockt von dem was da passierte konnte Ophira kein Wort herausbringen. Ava hatte nun die Gestalt eines Kindes mit weißen Haaren und Fuchsohren. Ophira starrte erstmal nur. Die Gestalt bewegte sich und schaute nun Ophira an. Ophira fragte “Ava?” und wollte sie berühren um sicher zu gehen, dass es keine Illusion ist. Doch die Gestalt wich von Ophira weg. Kurz darauf verwandelte sie sich in einen weißen kleinen Fuchs und lief aus der Taverne raus. Ophira musste sich kurz sammeln und lief dann zu Variel und Akio, die sich etwas unterhielten. Sie erzählte denen, dass Ava sich gerade in einen kleinen weißen Fuchs verwandelt hat. Akio lief aus der Taverne um nach ihr zu suchen. Die anderen bekamen davon nicht viel mit. Die Taverne wurde langsam etwas leerer. Ophira versuchte den anderen zu erklären was sie gesehn hat, jedoch glaubte ihr keiner so wirklich. Necia saß am Tisch und ließ ihren Blick durch die Taverne schweifen. Sie ließ das Bild auf sich wirken. Zufrieden sah sie die Gruppe an mit der sie gereist ist. Ihre Sicht wurde auf einmal dunkler. Sie spürte einen dumpfen Schmerz im Kopf. Sie verlor die Kontrolle über ihren Körper. Alles was sie sah wirkte wie durch ein Fenster geschaut. Sie entfernte sich vom Fenster. Dunkelheit umschloß sie. Es wurde alles kleiner, dunkler, leiser. Bis nichts mehr da war. Nicht mal ein Gedanke. Grizulick, Balgur, Shiyoh, Ophira und Variel standen um Necia herum. Sie sahen zu wie Necias Haar sich von Rot in ein dunkles Braun färbte. Ihre Figur wurde schmaler und ihre Ohren wurden spitz. Ihr Schatten war nun auch zu sehen. ‘Necia’ stand nun langsam auf und schaute die Gruppe an. Ihr Gesicht sah auch ganz anders aus. Nach kurzem Schweigen sagte sie “Sie war wohl nicht stark genug.”. Verblüfft schaute die Gruppe sie an. “Wer bist du?” fragte Variel. “”/characters/yleia-ancoron" class=“wiki-content-link”>Yleia" antwortete sie. Ein längeres schweigen breitete sich aus. Im Hinterkopf hatte jeder die Information, dass eine starke Seele den Körper übernehmen könnte. Die war wohl bei Necia der Fall gewesen. Variel kriegte nun leichte Angst. Was ist wenn er es auch nicht schafft? Mittlerweile war es auch schon sehr spät. Die Morgensonne kroch langsam aus dem Horizont hervor. Die Stimmung war nun etwas ruhiger. Niemand wusste so recht wie er mit der Situation umgehen sollte. Balgur schlief an der Theke ein. Der Rest wurde auch schon ziemlich müde. Bis auf Balgur gingen alle Richtung Hütergelände. Variel war schon sehr angetrunken. Auf dem Weg sagte er nochmal allen, dass es Spaß gemacht hat mit ihnen zu reisen und das er für sich neue Freunde gefunden hat. Die anderen bestätigten dies. Taumelnt ging Variel den Weg entlang. Er geriet ins straucheln und stolperte. Er blieb auf dem Boden liegen. Langsam gingen Yleia und Grizulick hin um Variel wieder auf zu helfen. Variel merkte nur wie sein Kopf weh tat. Er schaute durch ein Fenster, von dem er sich immer weiter entfernte. Neben dem Fenster stand Glutauge. Entsetzt schaute Glutauge zu Variel und lief ihm hinter her. Variel konnte nich dagegen ankämpfen sich von ihm zu entfernen. Es fühlte sich an als würde er fallen. Glutauge streckte seine Hand nach ihm aus. Variel versuchte nach der Hand zu greifen. Kurz berührten sich die Fingerspitzen, doch sie entglitten aneinander. Variel fiel und fiel bis Glutauge nicht mehr zu sehen war und alles schwarz wurde. Grizulick und Yleia, die dachten Variel sei nur betrunken und läge deswegen auf dem Boden, merkten nun wie Variels Haare aus fielen. Seine Haut färbte sich blau und ihm wuchs ein dunkler voller Bart. Etwas überrascht und auch geschockt von dem Anblick hielten sie inne. Die blaue Gestalt richtete sich auf und schauten zu Boden. “Ich hätte es ihm gegönnt. Schade”, sagte er.

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Valgur
Kampf gegen Cecaelias, Verbündete gefunden, Kampf gegen Valgur

Mit Speeren zielten diese Kreaturen, die wie halb Mensch halb Oktupus aussahen, direkt auf die Gruppe. Die Lage war sehr angespannt und kurz vorm überkochen. Als ohne ein Wort zu sagen Necia anfing einen Zauber zu wirken um ihren Eidolon herbei zu beschwören, griffen die Kreaturen direkt an. Sie stachen mit ihren Speeren nach Akio, Balgur und Variel. Akio, der immer noch am Boden lag, wurde am Fuß erwischt und auch Balgur wurde von zwei Speeren gestriffen. Die umzingelte Gruppe wurde zusammen getrieben und die Speere trafen fast immer eine Person. Balgur sah nach kurzer Zeit sehr verwundet aus und auch Akio blutete schon stark. Er versuchte sich noch mit seinen Bomben zu verteidigen, die sein gegenüber übel zurichten, aber er würde es nicht mehr lang machen. Ava sah dies und heilten ihn. Grizulick kümmerte sich um die zwei die Balgur angriffen und zusammen mit Balgurs und Necia Hilfe wurde der erste schnell bezwungen. Variel kümmerte sich um den, der auf Akio stach während Ophira versuchte einen in den Schwitzkasten zu nehmen. Es war ein Kampf auf engem Raum, aber die Gegner fielen nacheinander zu Boden. Grizulick zerteilte fast einen und Akios Bomben schienen effektiv gegen diese Kreaturen zu sein. Die Kreatur, die Pokk im Netz gefangen hat, schien das bewustsein verloren zu haben. Variel ging nah an ihn ran. Als die Kreatur erwachte und zum Schlag nach Variel ausholte, schlug Pokk mit seinem Hammer zu und zerschmetterte den Kopf der Kreatur. Nachdem der Kampf vorbei war, schmieß die Gruppe die Leichen über Bord und segelten schnell weiter zur Insel, um nicht gegen noch mehr kämpfen zu müssen. Es war mittlerweile dunkel.
Pokk segelte das Schiff direkt auf den Kiesstrand und lief dort auf, um sein Schiff dort sicher dort stehen zu haben. Pokk wandte sich noch einmal zur Gruppe uns sagte “So Matrosen. Das nächste mal, wenn ihr unter einem Kommando steht, dann tut das, was euch gesagt wird. Wir hätten vielleicht sterben können.” und er guckte Shiyoh und Necia an, “Durch das durcheinander hätten eure Freude sterben können. Denkt darüber nach.” und er ging mit der Gruppe an Land. Da es schon dunkel war, konnte niemand sonderlich weit schauen. Der Kiesstrand lag direkt an einem Wald. Ophira, Necia und Shiyoh sahen am Rand des Waldes ein Gebilde. Es sah aus wie eine Statue aus der Ferne. Necia versuchte magische Auren zu erkennen. Als sie den Zauber wirkte, schien ihr der Kopf zu platzen. Sie wurde durch so eine gewaltige Macht getroffen, die pure Angst in ihr auslöste. Sie schrie kurz auf und sank zu Boden, schaukelte mit eingezogenen Beinen hin und her. Ophira und Ava versuchten sie zu beruhigen und haben es nach einer Minute auch geschafft. Verwundert und verängstigt darüber ließ die Gruppe davon ab dieses “Gebilde” weiter zu untersuchen und gingen den Kiesstrand entlang um nach einem Ort für die Rast zu finden. Sie gingen keine Minute, da entdeckte sie ein Skelett im Kies und im Wasser ein fast ganz zerstörtes Schiff. Ophira erkannte, dass das Schiff wohl schon mehrere Jahre da sein muss. Ava ließ dem Skelett Fleisch wachsen und fing dann an ein Ritual zu vollführen. Die Gruppe wusste schon, was sie da machte. Sie kannten das von Thessalia. Pokk schaute sich das besorgt an. Als der Leichnam dann die Augen öffnete und Ava ganz steif anstarrte, fragte Ava ihn “Kennst du Valgur?”. Der Leichnam stieß leicht gequält “Nein, einen Valgur… kenn ich nicht” hervor. Pokk schrack auf “Ferdinand, du? Was ist mit dir passiert? Wer hat dir das angetan?” Ava sah dem Oread an, dass er dem Toten nah stand und fragte den Leichnam, wie er gestorben ist. Die Antwort kam stockend “Die Cecaelias… Sie haben mich… und mein Schiff angegriffen.”. Der Leichnam schloss wieder die Augen und lag wieder ganz schlaff auf dem Kiesstrand. Pokk stand neben der Leiche. Er kniete sich hin und streichte mit seiner Hand über den Arm des Toten. Er murmelte etwas vor sich hin. Nach einer Minute stand er wieder auf, hielt den Kopf gesenkt. Ophira legte ihre Hand auf seine Schulter. Nach einem kurzen Moment fing Pokk an, im Kies zu Budeln. Die Gruppe half ihm dabei. Sie hoben genug Kies aus um den Leichnam darin zu begraben.
Die Stimmung war leicht bedrückt, also sie nach einem Rastplatz suchten. Sie entschieden sich auf dem Kiesstrand zu rasten, da sie den Wald für gefährlich in der Nacht erachteten. Sie hoben leichte Kuhlen aus, um dort mit ihren Schlafsäcken im Sichtschutz zu schlafen. Akio und Ava hielten die erste Wache. Ava befragte ihre Götter, ob Valgur auf dieser Insel ist. Ihre Götter bestätigten dies. Akio und Ava unterhielten sich etwas. Sie konzentrierten sich kaum auf ihre Umgebung. Sie bemerkten auch nicht das Plätschern im Wasser. Nachdem ihre Wache vorbei war, weckten sie Grizulick und Shiyoh. Ava erzählte, das sie vorsichtig sein sollen, da Valgur auf dieser Insel ist. Als der Tengu und die Sylphe ihre Wache hielten, fiel ihnen schnell das Plätschern im Wasser auf. Sie gingen hin um nachzuschauen und entdeckten zwei Krabben, die sich einen harten Revierkampf lieferten. Sie ließen die Krabben in Ruhe und plauschten etwas miteinander. Das Wetter war schön ruhig. Als nächsten weckten sie Pokk und Ophira. Pokk war sehr still. Ophira versuchte ihn anzubaggern, aber er ging auf ihre Flirtversuche nicht ein. Zum Glück. Denn ihm fielen Lichter am Kisstrand auf, die sich in ihre Richtung bewegten. Leise weckten sie die anderen und sie gingen zum Waldrand und versteckten sich dort. Variel versteckte sich nicht so gut und nach kurzer Zeit hörte er eine quitschige Frauenstimme in seinem Kopf “Hey. Was macht ihr hier?”. Variel war etwas verwirrt. Er wusste nicht, ob er etwas sagen sollte. Schließlich sagte er “Wir suchen jemanden. Wer bist du?” “Wen sucht ihr? Wir zwei suchen auch jemanden. Vielleicht suchen wir die selbe Person? Kommt zu uns. Geh ca 30 Meter nach hinten.” Variel überlegte ob das eine Gute Idee war. Aber da er eh schon entdeckt wurde, ging er in die Richtung. Die Gruppe ging verdutzt hinterher und zogen schon ihre Waffen. Variels verhalten war ungewöhnlich. Nach einem kurzen Stück sah die Gruppe eine Halblingsfrau und einen Khajit. Sie stellten sich als Evelynn und Diego vor, Mitglieder der Hüter des Gleichgewicht. Nach einem vorsichtigen Informationsaustausch offenbarte sich, das Evelynn und Diego auch nach Valgur geschickt wurden. Aus diesem Grund beschlossen die zwei Parteien gemeinsame Sache zu machen und gemeinsam Valgur zu stellen. Diego schlug vor erstmal schlafen zu gehen, damit alle ausgeruht für den nächsten Tag sind. In einer Höhle legten sich alle zu Bett. Diego hielt Wache für den Rest der Nacht.
Am nächsten morgen standen alle auf und fingen an ihre Vorbereitungen zu treffen. Diego erzählte der Gruppe seinen Plan. Er und Evelynn beobachteten die Festung, in der Valgur sich auf dieser Insel niedergelassen hat, schon seid drei Tagen. Die Festung ist relativ groß und verfügt über drei Stockwerke. Diego und Evelynn haben beobachtet, wie immer zur selben Zeit die Leute in der Festung ihre Mittagspause machten. Dabei waren sie immer sehr laut und unaufmerksam. Zu der Zeit bewacht auch niemand den Haupteingang. Desweiteren haben Diego und Evelynn den Verdachte, das Valgur sich im obersten Stockwerk befinden. Sie haben nämlich eine Person ganz oben auf dem Balkon gesehn, das müsste der Anführer gewesen sein. Der Plan ist also, zur Mittagspause in die Festung zu schleichen, einen Weg nach oben zu finden und Valgur zu stellen. Variel zog die goldene Maske von Thessalia heraus und hatte die Idee, das Ava sich als Thessalia verkleiden könnte und im Notfall die Gegner zu täuschen. Der Rest der Gruppe sollten dann als Gefangene mit gehen. Diego stimmte dem zu. Nachdem sie mit der Besprechung fertig waren, sagte Pokk, dass er zu seinem Schiff geht. Die Gruppe wollte ihn aufhalten, weil es zu gefährlich werden könnte, da sein Schiff wohl schon entdeckt wurde. Dennoch bestand Pokk darauf und die Gruppe ließ ihn gehen.
Nachdem alle fertig waren mit ihren letzten Vorbereitungen und Ava verkleidet, gingen sie Richtung Festung. Es war erschreckend wie ähnlich Ava Thessalia sah. Es dauerte fast 30 Minuten bis sie da ankamen. Das Gebäude war groß und schlicht. An den Fenstern konnte man drei Stockwerke abzählen und insgesamt war die Rechteckige Festung wohl 30 Meter lang. Vom Waldran aus, der ca 50 Meter von der Festung weg war, beobachteten sie das Gebäude. Keine Wachen waren zu sehen. Jedoch waren laute Gespräche zu hören, fast wie auf einem Fest oder einer Versammlung. Diego gab das Zeichen zum los gehen. Relativ fix liefen sie zum Haupteingang. Niemand stand da. Sie öffneten das Tor und standen nun in einer Art Eingangshalle. An den Wänden waren Mäntel und Waffen zu sehen. Ein langer Flur erstreckte sich vor der Gruppe. Sie gingen langsam und leisen dem Entlang. Die ganze Festung war von gröllendem Lärm umgeben, der von einem Raum rechts kam. Es war wohl der Speisesaal. Evelynn ging langsam zu der Tür, die ein Spalt auf war, und schloss sie langsam. Danach wirkte sie einen Zauber auf diese Tür. Aus dem Raum links waren geradeso Gespräche zu hören. Die Tür war verschlossen. Am Ende des Flures sahen sie eine Treppe. Diego gab das Zeichen dort hoch zu gehen. Evelynn blieb hinten und zauberte am Anfang der Treppenstufen ein Siegel. Danach folgte sie dem Rest. Oben angekommen standen sie in einem kleinem Raum der eine Tür besaß, die die ganze Wand einnahm. Sie horchten an der Tür. Es war das rauschen von Wasser zu hören und sowas wie ein Lagerfeuer. Da sie nicht wussten was das zu bedeuten hatte, verstärkten sich alle mit Zauber und Tränken für den Notfall. Danach öffneten sie die Tür. Es war eine sehr große Halle. Sie nahm nahezu das ganze Stockwerk ein. In der Mitte war ein Tisch mit einigen Stühlen zu sehen. Vier verzierte Säulen hielten die Decke. An den Wänden links und rechts waren Ritterrüstungen zu sehen. Auch der Boden hatte vier rubinähnliche Platformen eingelassen. Am ende Ende des Raumes, hinter dem Tisch, war ein Thron zu sehen mit einer schön verzierten Wand dahinter. Die Wand zeigte zwei Drachen die gegeneinander Kämpften mit einer leuchtenden Kugel im Mittelpunkt. Auf dem Thron saß jemand mit Hörnern, einem kurzen Schnurrbart und schwarzen ledrigen Flügeln. Dies musste Valgur sein. An seiner Seite standen ein Wasserelementar und ein Feuerelementar. Die Gruppe trat etwas näher und Valgur schaute sie mit einem durchdringenden Blick an. “Da seid ihr ja. Den ganzen Weg habt ihr auf euch genommen, nur um jetzt hier vor mir zu stehen. Und dennoch muss ich Fragen, ihr tötet meine Gehilfin und wagt es nun vor mir zu stehen?”. Valgurs Blick wurde zu Verachtung als er dies sagte. Die Stimme war ruhig und kraftvoll. Niemand aus der Gruppe hatte auch nur einen guten Gedanken an Valgur. “Pass auf, das passiert auch gleich noch mit dir” sagte Variel zu ihm. Valgur schnaufte kurz auf “Das ihr eure Problem mit Gewalt löst hab ich schon gehört. Wie Barbaren seid ihr. Wieviele habt ihr schon getötet?”. Ein kurzes schweigen trat auf. Dann kam die gegenfrage “Und du? Denkst du du bist besser?”. Valgur schüttelte leichte den Kopf “Ich habe es nicht für mich oder meine Launen getan wie ihr teilweise. Ich habe das für eine größere Sache getan. Für die Welt. Leider gab es Opfer, daran ist nichts zu machen. Aber sie sind für etwas gutes gestorben.”. Die Gruppe schaute ihn weiter mit Verachtung an. “Was für eine gute Sache soll das sein?” fragte Variel. “Ihr findet die Welt doch bestimmt auch ungerecht? So viel leid. So viel korrupte in mächtigen Positionen. Habt ihr alle nicht etwa verloren wegen dieser grausamen Welt? Ich will sie schöner machen. Dafür brauch ich aber mehr Männer. Und die hole ich mir. Danach wird die Welt zu einem schöneren Ort.”. “Und du willst deren Anführer sein? Der Gott dieser Welt?”. “Irgendjemand muss das ja umsetzen. Und ich denke ich habe durchaus die Fähigkeiten und Ambitionen das ganze anzuleiten… Ihr habt leider eine sehr kompetente Gehilfin von mir getötet. Aber ich bin gewillt euch eine Chance zu geben. Ich bin nicht so grausam wie ihr. Schließt euch mir an und hilft mir. Beugt euch meinen WIllen und ihr werdet ein schönes Leben haben.” Niemand wusste so recht was er auf dieses Angebot erwidern soll. Variel hob nur die Hand und zeigte ihm den Mittelfinger. “Soso, dann geht es wohl nicht anders.” Valgur stand auf und zeigte mit dem Finger auf Variel. Als Ava das sah zauberte sie schnell Heiligtum auf Variel. Valgur war kurz davor einen Zauber auszuführen, doch etwas blockierte ihn. Er sah Ava mit böse mit leicht zugekniffenen Augen an. Danach gab Valgur ein Handzeichen und die Elementare stürmten auf dei Gruppe zu. Grizulick lief Richtung Valgur, die anderen beschäftigten sich mit den Elementaren. Kurz bevor Grizulick bei Valgur ankam, schnippste Valgur und verschwand vor seinen Augen. Er stand auf einmal neben der Gruppe und wirkte einen Zauber, der die ganze Gruppe mit Traurigkeit erfüllte. Alles sahen die Menschen vor ihrem inneren Auge die sie verloren hatten, enttäuscht haben oder verletzt haben. Dieses Gefühl machte es schwer mit vollem Einsatz zu kämpfen. Ava bemerkte dies und versuchte einen Zauber zu weben der dieses Gefühl beseitigt. Es gelang ihr, aber der Zauber kostete viel Kraft. Akio schmieß eine Bombe nach Valgur und traf seine Flügel. Jarr versuchte auch mit Necia ihn zu attackieren, doch ihre Angriffe schienen ihm keinen Schaden zuzufügen. Die anderen griffen die Elementare an. Der Feuerelementar war bei Grizulick und fügte ihm einige Branderletzungen zu. Grizulick besiegte ihn schnell und wollte wieder Richtung Valgur stürmen, doch er schnippte wieder und tauchte in der nähe von Grizlulick auf. Valgur zeigte mit dem Finger auf Grizulick und es war ein riesiger Knall zu hören. Es donnerte im ganzen Raum und man sah kurz einen Lichtblitz aus dem Finger von Valgur fliegen, der durch die Brust von Grizulick hindruch flog. Shiyoh stockte kurz der Atem als sie das sah. Grizulick fiel nicht zu Boden und stand. Er sah jedoch nicht mehr so gut aus. Die Gruppe war leicht entsetzt. Dieser eine Angriff von Valgur hätte fast ihren zähsten Kämpfer getötet. Alle beeilten sich den Elementar zu vernichten um sich auf Valgur zu konzentrieren. Dies gelang dann auch schnell. Ava heilte Grizulick so schnell sie konnte. Valgur schaute Ava an und sagte “Um dich muss ich mich wohl zuerst kümmern”. Er zeigte mit seinem Finger auf Ava und wieder war dieser laute Knall zu hören. Stechender Schmerz lief durch Ava Schulter und sie fasste in das Loch in ihrer Schulter. Der Lichtblitz ging glatt durch. Ava verlor fast das Bewusstsein. Sie sah alles nur noch verschwommen und der der ganze Lärm schien so weit weg zu sein. Jemand reichte ihr einen Trank, den sie benommen trank. Sie wurde Unsichtbar. Taumelnt ging sie zu einer Säule, versteckte sich dahinter und heilte sich. Die Wunde schloss sich wieder und ihre Sinne kamen wieder zurück. Währendessen konzentrierten sich alle anderen auf Valgur. Der Gruppe fiel auf, dass die Wunden, die von Akios Bomben kamen, geheilt schienen. Dabei hat Valgur nicht mal einen Heilzauber benutzt. Grizulick schaffte es endlich Valgur zu erreichen und verpasste ihm einen Schlag mit seinem Schwert. Valgur wich nicht mal aus und fing die Klinge mit seiner Hand ab. Das Schwert steckte in der Hand von Valgur, das Blut tropfte seinen Arm runter, aber es schien ihm nichts auszumachen. Vaglur schnippste und tauchte wieder woanders auf. Die Gruppe merkte langsam, das Valgur stehts bei den Rubinartigen Plattformen erscheint. Akio nahm eine Bombe und schmetterte die dagegen. Die Plattform zersprang. “Hoffentlich hilft das, so viele Bomben hab ich nicht” dachte sich Akio. Ein Laute Knall war wieder zu hören. Es hat wieder Girzulick erwischt. Diesmal schaffte er es dem Lichtblitz auszuweichen, aber der Schock ging trotzdem durch seinen ganzen Körper, als der Lichtblitz ihn nur um paar cm verfehlte. Grizulick keuchte. Er kam langsam ans Ende seiner Kräfte. Er schluckte einen Unsichtbarkeitstrank um aus der Sicht von Valgur zu verschwinden. Ava schaffte es in der Zeit sich zu heilen und schaute, wer ihrer Verbündeten noch Hilfe braucht. Variel schaffte es endlich an Valgur heranzukommen. Er schlug nach ihm, doch Valgur parierte seine Schläge. Als Valgur einen Satz nach hinten machte, um ungestört einen Zauber gegen Variel zu wirken, traf ihn von hinten ein gewaltiger Schwerthieb. Der Unsichtbare Grizulick hat sich da angeschlichen. Als Ava den angeschlagenen Grizulick dort sah, wirkte sie sofort einen Heilzauber auf ihn. Valgur, der jetzt genervt von dieser Gruppe war, schnippste und teleportierte sich zu einer anderen Platform. Danach wendete er sich zu Variel und zielte mit seinem Finger auf ihn. Der Blitz donnerte durch die Halle und Variel wurde erwischt. Er traf ihn mitten in die Brust. Variel wurde schwarz vor Augen und er sackte zu Boden. Valgur lächelte zufrieden. Den ersten hat er schon mal erledigt. Er schaute die anderen an und suchte sich das nächste Opfer aus. Grizulick schien noch eine Bedrohung für ihn zu sein. Er soll der nächste sein. Die Gruppe sah den starken Variel zu Boden fallen. Verzweiflung und Wut breitete sich in ihnen aus. Sie stürmten auf Valgur um ihn mit aller Kraft zur Strecke zu bringen. Die Wunden die Valgur hatte, schlossen sich langsam. Ophira versuchte mit Feuerkugeln Valgur zu treffen. Doch er wich immer geschickt aus. Auch Jarrs und Necias Angriffe schienen keine Wirkung zu zeigen. Ava versuchte so schnell wie möglich Variel zu helfen und heilte ihn. Grizulick stürmte hinter Valgur her und versuchte ihn mit paar Schwerthieben zu erwischen. Im Rückwärtsgang wich Valgur allen Angriffend er Gruppe aus. Doch er wurde langsam umzingelt und es gab keinen guten Ort mehr zum teleportieren. Und Variel stand wieder auf den Beinen. Valgur wurde langsam richtig wütend. Er zauberte dunkelrote Strahlen. Einer traf Grizulick und einer Variel. Beide spürten ungeheure Schmerzen und ihre Kräfte verließen langsam ihren Körper. Lange würden sie es nicht machen. Und das sah Valgur auch. Der nächste Angriff soll die beiden töten. Grizulick schlug noch einmal mit seinem Zweihänder nach Valgur und traf ihn quer über die Brust. Balgur kam von der Seite angerannt und verpasst Valgur einen kräftigen schlag in die Seite. Diese zwei Treffer setzten Valgur ordentlich zu, sodass er anfing zu keuchen. Er sah jetzt ziemlich angeschlagen aus. Er ging weiter rückwärts um weiteren Schlägen z entkommen und wollte gerade einen Zauber wirken, doch auf einmal packte ihn jemand von hinten an den Kopf. Die Sylphe hatte Valgur ganz vergessen. Sie stieß mit ihrem Dolch in den Hals von Valgur. Die Klinge ging Glatt durch. Valgurs Blick wurde schwarz. Er dachte an seinen Plan. “Nein. Das darf nicht sein. Nein. Ich war doch so nah dran. Wieso? Wie konnten diese Amateure das schaffen? Ich hab nicht aufgepasst. Tut mir Leid Mutter und Vater. Ich wollte nicht, dass es so endet. Ich wollte die Welt doch nur von dem Schicksal befreien, dass ihr erlitten habt. Und jetzt wurde wieder mit Gewalt alles beendet. Wieso? Wieso nur?…”.
Die Gruppe sah Valgur zu Boden sacken. Er spuckte noch einmal Blut und lag dann reglos da. Variel sah, dass Valgur noch nicht tot war. Ava ging hin um ihn zu stabilisieren. Die Gruppe wollte verschnaufen, doch sie hörten hinter der großen Tür den Kampflärm von Diego und Evelynn. Die Gruppe eilte zum Tor und öffneten es. Sie sahen wie ein großteil der Wand zu Treppe eingestürzt war, sodass sich nur eine Person an der Treppe vorbeizwängen kann. Diego stand an diesem Durchgang mit seiner großen Zweihandaxt und Evelynn stand versetzt hinter ihm. Sie schien zwei riesige Steinplatten zu kontrollieren die durch die Luft flogen und die Gegner an der Treppe attackierten. Diego und Evelynn sah die Gruppe. Sie machten einen schnellen Rückszug und liefen durch das Tor und verschlossen dies. Kurz nachdem sie das Tor geschlossen haben, Knallte es am Tor. Mit den Waffen versuchten die Gegner das Tor zu zerstören. Diego fragte kurz nach Valgur. Als die Gruppe ihn den Bewusstlosen Körper zeigten, ging er hin und schnitt ihm ein ordentlich Stück von seinen Haaren ab. Damit ging er wieder zum Tor, an dem mittlerweile ein ca 30cm großer Loch geschlagen wurde. Diego schmieß das Haar dadurch und sagte “Hier ist das Haar eures Anführers. Er ist bezwungen. Geht oder ihr werdet sterben.”. An dem Tor wurde es ruhig. Nach kurzer Zeit hörte man Schritte die sich vom Tor entfernten und dann war es ruhig.
Diego drehte sich zur Gruppe. Er hatte eine tiefe Schnittwunde über seine komplette rechte Wange, sodass man etwas von seinen Zähnen sah. Auch an den Armen hatte er schwere Verletzungen. Er fragte die Gruppe nach Heilung und Ava heilte ihn sofort. Sie ruhten sich alle etwas aus. Valgur wurde gefesselt und Diego unterhielt sich mit Evelynn. Paar von der Gruppe durchsuchten die Halle und fanden zwei Türen. Sie entdeckten dort eine kleine Bibliothek mit Büchern über Geographie, Geschichte, Religion und Zauber. Der andere Raum sah wie ein kleines Labor aus. Dort war ein Stuhl mit fesseln, ein Tisch mit verschiednen Pflanzen, Tränken, Pergament und ein Schrank mit einen haufem Steinen, die beschriftet waren. Die Steine sahen aus wie dunkle Kristalle die im inneren einen leuchtenden Nebel trugen. Variel ist in der Zeit die Treppen hoch gegangen. Er fand dort ein Schlafgemach. Dort war auch eine Flasche Wein, die er wütend nahm und trank. Denn er dachte sich nur, er konnte nichts gegen Valgur ausrichten.

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Pokk der Schiffsfahrer
Suche nach Schiffsfahrer, Schiffahrt

Die Schattenlosen versammelten sich in der Taverne und frühstückten zusammen. Sie besprachen ihr weiteres Vorgehen. Der Plan war erstmal nach Kentri zu reisen, dort am Hafen rumzufragen und wenn das nichts gebracht hat, weiter nach Feyal zu reisen, um in der Bibliothek dort nach Informationen zu suchen. Während sie dies noch besprachen, knallte die Tavernentür auf und Castiel kam herein. Aus der puste und etwas schwitzend wanderte sein Blick durch die Taverne, bis er Necia sah. “Ich hab dich überall gesucht. Wenn du wüsstest wieviel Tavernen Osalien hat.” Er ging zu Necia rüber, nahm sich ein Stuhl und setzte sich neben sie. Die Gruppe war etwas überrascht und die Situation war auch etwas unangenehm für sie. Castiel fragte die Gruppe über belangloses aus und kam auf die Idee, dass er ja mit ihnen reisen könnte und bei Necia sein kann. Die Gruppe schickte ihn weg und beratschlagte sich kurz. Sie beschlossen, dass Castiel auf Probe mit kommt. Dies erfreute den Menschen mit den gelben Augen. Er machte sich sofort auf um die Sachen zu packen und vor dem Tor die Gruppe zu treffen. Nachdem alle ihre Sachen gepackt hatten, mussten sie feststellen, dass Ised und die Gnomfrau verschwunden waren. die Vermutung war, dass Thessalia sie beseitigt haben muss. Sie warteten knapp mehr als eine Stunde auf Castiel. Als er ankam, beschwor Necia ihren Eidolon. Castiel war sichtlich überrascht. Er bot noch an Necias Gepäck zu tragen. Dazu sagte die Ifritdame nicht nein. Auf dem Weg bequatschte Castiel die Ifritdame mit allem möglichen und stellte ihr tausende Fragen. Je länger sie aber maschierten, umso ruhiger wurde Castiel und umso mehr Schweiß war an ihm zu sehen. In Tekapi angekommen, ging der gelbäugige schnell in die Taverne um sich ein Glass Wasser zu genehmigen. Die Gruppe kaufte bei Händlern kurz ein und wollten dann Castiel abholen, der immer noch in der Taverne saß. Er meinte jedoch nur, dass er nachkommen wird. Necia war darüber ziemlich erbost, packte ihn und wollte ihn auffordern mit zu kommen. Castiel fiel jedoch nur zu Boden. Er gestand ihr, dass er sich wohl etwas überfordert hat und er keine Kraft mehr in den Beinen hat. Enttäuscht darüber ging Necia mit der Gruppe weiter.
In Rikitti versicherten sie sich, dass die Frau des verschwunden Mannes noch am Leben ist. Sie gingen danach weiter bis nach Kentri. Dort trafen sie Seldlon. Seldlon erzählte der Gruppe, dass sie als die Totenbezwinger bekannt sind. Ihr Abenteuer in Bulguar hat sich rumgesprochen. Die Schattenlosen fragte ihn, nach jemanden der in den Bermudkreis segeln würde. Seldlon hielt das für keine gute Idee, aber erzählte ihnen von Pokk, der unbedingt in den Bermudakreis segeln will. Er wohnt 10 Gehminuten westlich von der Stadt in einer Hütte. Da es Abend war, gingen alle zu Bett und machten sich am nächsten morgen auf zu Pokk. Als sie da ankamen, schien der Oread abgelenkt. Sie sprachen den skeptischen Oread auf den Bermudakreis an. Pokk wollte schon immer in den Bermudakreis, aber ihm haben die Leute gefehlt, deswegen ließ er sich darauf ein, mit der Gruppe los zu segeln. Jedoch bat Pokk die Gruppe sich vorher um Chuule zu kümmern, die bei seinem Schiff ein Nest aufgeschlagen haben. Pokk schilderte der Gruppe den Plan, wie sie die Chuule gut bezwingen können. Und zwar würde er den Lockvogel spielen und die Chuule aus dem Wasser rauslocken. Wenn die Chuule weit genug weg vom Wasser sind, soll die Gruppe sie einkreisen und vernichten. Pokk gab der Gruppe den Rat, nicht zu nah an die Chuule zu gehen, da sie mit ihren Scheren ihre Beute packen und nicht mehr los lassen.
Zusammen schlichen sie zum Strand. Pokk ging voraus, der Rest versteckte sich hinter Büschen. Variel und Grizulick zauberten sich größer. Als Pokk am Strand zu Boden fiel dauerte es nicht lange bis die zwei Chuule aus dem Wasser kamen. Sie gingen langsam auf Pokk zu. Man hörte leiser klackern von ihnen. als sie nur noch wenige Meter von Pokk weg waren, stand Pokk auf und gab das Zeichen für den Angriff. Sofort stürmten alle bis auf Shiyoh und Ava los. Jarr flog zu nah heran und wurde direkt von einem Chuul gefangen. Akio warf so viele Bomben wie möglich auf den Chuul der Jarr gepackt hatte. Shiyoh traf den Chuul auch mit ein paar Pfeilen. Ophira machte den selben Fehler wie Jarr und ging zu nah an den anderen Chuul. Dieser griff sofort mit seiner Schere nach Ophira und hatte sie fest im Griff. Jarr wurde von der Schere so sehr zermalmt, dass er fast zurück auf seine Ebene geschickt wurde, wenn Necia nicht ihre Lebenskraft übertragen hätte. Auch Ophira wurde von der Schere stark zerdrückt. Ava tat ihr bestes um Ophira aus der Ferne zu heilen. Wäre sie nicht gewesen, hätte Ophira ins Gras gebissen. Der Chuul, der von Jaar gepackt wurde, kriegte eine Bombe an der Schulter ab. An der Stelle bildete sich ein Riss. Variel sah dies und sties mit seiner Klaue zu. Der Panzer der Chuul sprang auf und seine Klaue bohrte sich tief in das Fleisch des Chuul, so dass er ohmächtig zu Boden fiel. Grizulick schaffte es mittlerweile den anderen Chuul zu flankieren. Er haute mit voller Kraft auf den Chuul ein und der Chuul ging bei der Wucht des Schlages in die Knie. Der Panzer sprang an der getroffenen Stelle leicht auf. Als der Chuul sich wieder aufrichten wollte, kam ein Pfeil von Shiyoh angeflogen. Er traf den Chuul mitten ins Auge und er starb augenblicklich.
Ophira und Jarr sahen ziemlich fertig aus. Ava und Balgur heilten die beiden. Pokk erinnerte die noch, sie hätten nicht so nah an die Chuule gehen sollen. Aber er bedankte sich für die Hilfe und durchsuchte das Nest der Chuule. Zwei Personen hatten die Chuule schon erwischt. Da die Leichen das Gold nicht mehr gebrauchen konnten, nahm er das und teilte es gerecht unter allen auf. Danach ging er zu seinem Schiff und prüfte, ob alles in ordnung war. Nach seinem Rundgang winkte er die Schattenlosen zum Schiff. Sie segelten direkt los. Ava kochte für alle eine Fischsuppe um sich noch zu stärken. Pokk unterwies die Gruppe noch im Rudern und Segel ein- und ausholen. Sie hatten paar Stunden Schiffsfahrt vor sich. Akio wurde Seekrank und musste sich beherschen um nicht zu erbrechen. Ophira verschwand mit Pokk für kurze Zeit in der Kajüte des Kapitäns. Was sie dort trieben konnten sich alle denken. Nach paar Stunden Seefahrt wurde das Wetter stürmischer. Pokk wies den Leuten ihre Plätze zu. Akio, Grizulick, Variel und Balgur an die Ruder. Ava und Necia an die Seile für den Hauptmast. Necia mit Jarr vorne als Ausguck. Ophira an die Seite von Pokk. “Gleich gehts los Leute, macht euch bereit.” sagte Pokk nur. Vielleicht lag es an der Nervosität, aber Shiyoh und Necia kamen auf die Idee die Plätze zu tauschen. Und hinzukam noch, das Necia Jarr weg schickte. Als Pokk das sah überkam ihn ein ungutes Gefühl. Er Schrie “Verlasst nicht eure Posten.” Aber Shiyoh und Necia ignorierten dies. Als Pokk den Befehl gab, das Hauptsegel einzuholen, schaffte es Necia nicht. Pokk kriegte angst um sein Schiff und es kochte in ihm vor Wut. Ava versuchte Necia zu helfen und zusammen schafften sie es, das Segel einzuholen.Ophira rannte schnell zu Akio, der nicht im Stande war zu rudern und löste ihn ab. Das Schiff hatte zu viel Fahrt durch den Wind genommen, und so befahl Pokk den Ruderern gegen zu halten. Shiyoh erkannte etwas zu spät, das vor ihnen ein Riff lag. Sie Schrie sofort “Riff voraus”. Pokk lenkte ein und sagte den Ruderen “Backboooord”. Doch es war zu spät. Das Schiff knallte auf das Riff. Pokk kriegte einen Wutanfall. Sein Schiff, sein Baby, hat jetzt eine dicke Macke. Er Fluchte und schnauzte die Gruppe an “Nichtznützige Landratten” und rannte runter um nach dem Schaden zu sehen. Das Riff hat ein Loch in das Schiff geschlagen, durch das Wasser hineinfloss. Er schnauzte die Ruderer an, das jemand helfen kommen soll und schnappte sich Hammer, Nägel und Holzbretter, die für den Notfall da lagen. Necia kam zur Hilfe. Es dauerte über 5 Minuten, bis er das Loch einigermaßen abgedichtet hat. Als er fertig war, rannte er wieder hoch. Sie lagen immer noch auf dem Riff. Er lies die Segel hießen und die Ruderer rudern, damit sie vom Riff runterkamen, mit Erfolg. Mit einem Ruck rutschte das Schiff vom Riff runter. Pokk sagte nichts mehr, aber jeder sah ihm an, dass er vor Wut kochte. Shiyoh hielt weiter ausschau und sah ein weiteres Riff, auf das sie zu steuerten. Sie meldete dies sofort Pokk und Pokk gab den Ruderern den Befehl Backbord zu rudern. Knapp segelten sie am Riff vorbei. Die Strömung ries das Schiff hin und her und der Wind machte es noch schwieriger. Doch nach kurzer Fahrt wurde es etwas ruhiger. Der Wind lies nach und auch die Strömung wurde anscheinend schwächer. Als es ruhiger wurde, sahen sie in weiter ferne etwas. Eine Insel. Pokk blieb ruhig. Er schaute die Gruppe an und sagte ihn “Verlasst niemals… niemals euren Posten. Ihr zwei” und er schaute auf Shiyoh und Necia, “Durch euer handeln wären wir alle fast gestorben. Und das meine ich ernst und ohne zu übertreiben. Wird hätten sterben können. Denkt darüber nach.” Kurz nachdem Pokk aufgehört hat zu reden, hörte man wie etwas von unten gegen das Schiff schlug. Pokk lief sofort zur Reling und schaute nach. Auch die Gruppe folgte. Im Wasser tummelten sich Wesen, die halb Mensch, halb Oktupus waren. Pokk nahm ein Fischernetz und schmieß es über Bord. Kurz darauf schrie er “Los kommt, hilft mir mal”. Und die Gruppe lief zu ihm und zog eines der Kreaturen im Netz auf das Schiff. Es versuchte sich aus dem Netz zu winden, aber verstrickte sich nur mehr. Während sich alle das anguckten, kletterten weitere solcher Kreaturen über die Reling. Die Gruppe war nun von vier Kreaturen umstellt.

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Die goldene Maske
Geschäft auflauern, Kampf mit Thessalia

Alle verschnauften einen Moment. Es dauerte einige Sekunden, bis Grizulick wieder etwas sehen konnte. Als er die Gruppe sah, mit dem was von den Feinden übrig geblieben war, musste er daran denken, dass diese Personen hinter ihm her waren und sein Gold haben wollten. Und anstatt Grizulick zahlen zu lassen, standen sie hinter ihm und bekämpften die Gegner. Er bedankte sich bei allen für ihren Einsatz. Für die anderen war das jedoch selbstverständlich. Bei den Überresten fand die Gruppe etwas Gold und zwei Ringe, die anscheinend mehr Schutz gaben.
Der weitere Weg verlief ruhig. Sie nahmen ein Schiff am Donnerhafen und segelten nach Kentri. Dort aßen sie in einer Taverne. Necia und Ophira übten vor der Taverne etwas um Ophiras Angst vor Feuer zu senken. Als die zwei wieder in die Taverne gingen, griff eine Person nach Necia Hand. Die Person stellte sich als Castiel vor und fragte Necia, ob sie nicht etwas mit ihm trinken will. Er klimperte dabei mit seinem ziemlich großen Geldbeutel. Necia war etwas überrascht davon, dass ein Mann sie so direkt anflirtet. Etwas überfordert mit der Situation, versuchte sie ihn schnell abzuschütteln. Castiel blieb jedoch hartnäckig und sah die Gruppe, die rüber schaute. Er fragte sie direkt, ob sie zusammen gehören und ob er ihnen nicht kurz Gesellschaft leisten könnte. Neugierig darüber was passieren mag, ließ die Gruppe Castiel am Tisch sitzen. Castiel bestellte für alle einen Getränk und fragte die Gruppe was sie hier in der Stadt macht und schaute oft Necia eindringlich an. Necia bekam kaum ein Wort raus. Da Castiel keine bedrohlichen Eindruck machte und es wohl so war, dass er einen Narren an Necia gefressen hat, erzählte die Gruppe ihm, dass sie nach Osalien gingen. Nachdem sie sich für einige Minuten unterhalten haben, verabschiedete sich Castiel und betonte, dass er auch nach Osalien reisen würde, um dort Necia wieder zu sehen. Alle gingen in ihr Zimmer und Ava fragte noch ihre Götter, ob es eine gute Idee wäre, auf das Schiff, dass die Tautränen transportiert, zu gehen. Die Götter teilten ihr mit, dass es keine gute Idee wäre.
Am nächsten morgen teilte Ava der Gruppe die enttäuschende Antwort mit. Nichtsdestotrotz wollte die Gruppe dem Geschäft auflauern und reiste somit weiter nach Osalien. Der Weg war ziemlich ruhig, bis auf die vielen Händler und Reisenden. Am ende des Tages kam die Gruppe leicht erschöpft in Osalien an. Grizulick kaufte Shiyoh einige Blumen bevor in der Taverne Pläne geschmiedet wurden, dem Geschäft mit den Tautränen aufzulauern. Akio und Ava sollten vor den Stadttoren warten. Shiyoh und Necia bewachten den kleinen Laden der Gnomin. Jarr flog über dem Adelsviertel und beobachtet den laden von hinten. Der Rest hielt sich in der Nähe auf, in SIchtkontakt zu Shiyoh. Während Ava und Akio vor den Toren der Stadt, als Händler verkleidet, warteten unterhielten sich Akio und Ava. Akio fragte die Gestrandete, ob sie irgendwann vielleicht ihre Götter fragen kann, ob Nyu noch am Leben sei. Ihre Leich habe Akio nämlich nie gefunden. Ava merkte wie nahe dies Akio ging und stimmte zu, nachdem das ganze vorbei ist, nach Nyu zu fragen. Die beiden spielten etwas TikTakTo im Sand, als sie merkten wie ein Zwerg und ein Oread Richtung Stadttor kamen. Beide sahen grimmig aus. Die zwei gingen auch in das Adelsviertel. Die Gruppe hielt sich für den Fall bereit. Eine halbe Stunden später kamen zwei Elfen Richtung Stadttor. Ava merkte, dass sie etwas dunkler als gewöhnliche Elfen sind. Sie haben sich wohl verkleidet. Die Elfen gingen auch ins Adelsviertel. Jarr beobachtet sogar wie sie in den Laden der Gnomin gingen und mit einem Karren aus dem Laden gingen. Die Gruppe merkte, dies müssen die Drows sein. Shiyoh folgte ihnen unauffällig im sicheren Abstand und die anderen folgten Shiyoh. Als sie aus den Stadttoren kamen, schließen sich Akio und Ava denen an und folgten den Drows mit ungefähr 50m Entfernung. Es stieß ein dritter Drow zu denen. Als die Stadt auér Sichtweite war, beschlossen sie die Drows zu stellen. Necia wollte die Drows mit ihrem Alchemistenfeuer Richtung Fluss drängen und ging mit Jarr vor. Sie trank einen Trank der Unsichtbarkeit um nicht so gut entdeckt zu werden. Als Necia gut 20m Meter vor der Gruppe war, tauchte zwischen Necia und der Gruppe eine Person mit Umhang und goldener Maske mit zwei anderen Drows auf. Jarr ließ das Alchemistenfeuern fallen und es zersplitterte neben den 3 Drows. Diese guckten kurz Jarr an, nach hinten, kicherten nur etwas und gingen unbeeindruckt weiter.
Die goldene Maske sprach zu der Gruppe “Nah nah nah. Ich würde euch bitten wieder zurück zu gehen und euch nicht weiter einzumischen. Wir wollen ja niemandem Schaden” und man konnte das grinsen hiter der Maske erahnen. Es war eine weibliche Stimme die zu hören war. Sie hörte sich gelassen an und auch ein wenig herablassend. Variel wurde stinksauer uns fragte "Niemanden Schaden? Und unsere Schatten? Das sieht für mich ganz anders aus als ‘niemanden Schaden’ ". Die Maske bemerkte Variel Wut und sagte “Du bist bestimmt wütend wegen der Sache damals. Aber das musste sein. Das Experiment ist leider nicht geglückt. Aber macht euch keine Sorgen, wir Schaden euch nicht. Als geht lieber.” Variel wurde noch wütender “Experimente? Nur das sind wir für euch? Wir werden nicht gehen. Duwiwrst das hier beenden.” Die Maske merkte, dass Worte hier wohl nichts bringen werden. Sie schnippte mit den Fingern. Die Drows drehten sich um und liefen auf Necia zu, die dabei heimlich zur Gruppe zu gehen. Obwohl sich Unsichtbar war, sahen die Drows sie und griffen sie an. Ein Schwerthieb verfehlte sie, der andere traf ihren Arm. Die Maske zauberte Lichter vor die Gruppe, die Akio fasziniert anstarrte. Grizulick bemerkte, wie Akio von den Lichtern abgelenkt war, lief zu ihm hin und schlug ihm ins Gesicht, damit er zu sich kam. Es half. Die Gruppe rannte Richtung Necia, die von drei Gegner bedroht wurde. Sie sahen wie die Drows ein weiteres mal zuhauten und wieder einmal Necia erwischten. Jarr versuchte Necia so gut es ging zu beschützen, aber seine Angriffe trafen selten. Als die Person mit der goldenen Maske diese Abnahm und ihren Umhang falle ließ, sah man ihr Gesicht. Sie war ausgesprochen hübsch, mit komischen Tättoowierungen überall. Jedoch sah man ihr die Bossheit an. Sie lief direkt auf Variel zu “Gut, dich brauch ich” sagte sie und berührte Variel an der Stirn. Plötzlich sah Variel tausende Bilder vor sich. Die meisten hatten etwas mit Mord zu tun. Sein Kopf schien zu platzen und er wusste nicht mehr wer er ist. Er sah sich um und erkannte niemanden. Es schien, dass die Frau mit den Tättoweirungen zu ihm gehört. Er dachte nach wie er heißt… Gorgon? Ja Gorgon war sein Name. Er drehte sich zu Ophira um schlug mit seinen Klauen nach ihr. Ophira sah die Schläge nicht kommen und erlitt einen schweren Treffer. Überrascht davon, was mit Variel los ist, schnauzte sie ihn an. Grizulick und Balgur schlugen währenddessen auf die Tättowierte ein, die übrigens Thessalia hieß. Beide trafen sie, jedoch schienen ihr diese Treffer nicht viel aus zu machen. Necia wurde immer weiter von den Drows bedrängt. Shiyoh und Ava versuchten auf der Entfernung zu helfen. Shiyoh traf einen mit einem Pfeil und Ava konnte einen der Drows verzaubern, sodass er seinen Verbündeten angriff. Thessalia lief in die Mitte der Gruppe und ließ Energie aus ihrem Körper ausströmen. Es traf alle, bis auf Necia und Jarr. Jeder der von der Energie getroffen wurde spürte die Druckwelle und es schmerzte. Als Shiyoh merkte, wie Variel seine eigenen Leute Angriff, schoss sie eine Schlafpfeil auf ihn. Variel fiel zu Boden und schlief. Thessalia, die wieder einen Treffer im Rücken einsteckte, merkte, dass sie schnell machen muss. Sie ließ wieder Energie ausströmen und traf wieder die gleichen. Variel wachte von dem Schmerz wieder auf. Aus Akios Nase tropfte schon Blut. Necia sah mittlerweile auch angeschlagen aus, Ava zauberte eine Geisterhaft Hand neben ihr und versuchte sie etwas zu heilen. Thessalia ließ nochmal Energie ausströmen und langsam wurde es schon brenzlig für die Gruppe. viel kraft hatten die meisten nicht mehr. Balgur schlug nochmal nach Thessalia und traf in die Seite mit seiner Axt. Auch Grizulick landete einen Treffen gegen ihren Arm. Thessalia sah jetzt ziemlich mitgenommen aus. Variel sah wieder eine Menge Bilder vor sich. Diesmal aus seiner Vergangenheit. Unter anderem sah er auch Glutauge. Langsam kam er wieder zu sich. Er sah wie Thessalia verletzt dort stand und ging voller Wut auf sie zu. Er griff mit all seiner Wut an, traf mit seiner Klaue am Kopf und ließ seinen Elektroschock durch seine Klauen fließen. Thessalia zappelte, der Blick auf Variel gerichtet. Sie stotterte noch “II..Ihrr… Na…Nana… Narren” und dann verlief ihr Blick ins Leere. Variel ließ sie los und der leblose Körper viel zu Boden. Die zwei Drows beobachteten die aus dem Augenwinkel und beschlossen zu fliehen. Sie schlugen noch einmal nach Necia und rannten. Necia sah mittlerweile sehr angeschlagen aus. Ophira nahm ihren Mut zusammen und zauberte erfolgreich noch eine Flammenkugel hinterher. Ava zauberte den Befehel stehenbleiben auf einen der Drows und Shiyoh schoss einen Pfeil auf den anderen fliehenden. Der viel zu Boden. Grizulick lief schnell zu demjenigen der Stand und verpasste ihr mit dem Knauf einen Schlag. Nun lag auch sie auf dem Boden.
Die Gruppe fesselte die zwei Drows die bewusstlos waren. Ava ging zu der Leihe von Thessalia und sagte der Gruppe, sie würde diese jetzt befragen. Etwas verwundert darüber ließ die Gruppe Ava machen. Sie schien ein Ritual durchzuführen. Nach zehn Minuten bewegte sich der Kopf von Thessalia, ihre Augen schlugen auf und sie starrte Ava an. Ava fragte sie “Wo ist Valgurs Versteck?” Man sah an wie Thessalia sich dagegen wehren wollte etwas zu sagen, doch sie stieß pressend hervor “Auf… Einer Insel… Bermudakreis..”. Ava konnte den Zauber nicht mehr lang halten und fragte noch, was Valgur mit den Schatten vor hat. Wieder kam die gepresste Antwort “Er baut… einer Armee… Um die Welt… zu beherrschen”. Daraufhin kippte der Kopf wieder zur Seite und sie lag wieder leblos am Boden. Sofort packte Shiyoh die Karte aus um zu schauen, wo der Bermudakreis ist. Um auf Nummer sicher zu gehen befragte die Gruppe auch einen der Drow. Ava heilte einen von denen. Variel nahm den Drow zeigte ihr die Leiche von Thessalia und fragte ihn, ob er genauso enden möchte. Der Drow überlegte, den Halbelfen konnte sie nicht ernst nehmen, aber sie wusste um ihre Situation. Vielleicht kann sie sich retten wenn sie sagt was sie wissen wollen. “äh, was wollt ihr denn wissen?” fragte sie die Gruppe. Um die Bestätigung zu erhalten fragten sie die Drow auch nach Valgurs Versteck. “Ich gaub spdlich von Tempelspitze”. Ein Schlag von Necia kam von der Seite “Du lügst, sag uns die Warhrheit”. Ziemlich verwirrt darüber, dachte sich die Drow wo sie hier gelandet ist. Von den Anfängern wurden sie besiegt? “Ich lüge nicht betonte sie”. Shiyoh stimmte dem Drow zu und zeigte der Gruppe, dass der Bermudakreis südlich von Tempelspitze ist. “Kannst du uns dahin führen?” fragten sie die Drow. “Ich bin kein Seefahrer. Ich kann kein Schiff steuern und auf der See bin ich orientierungslos. Ich kann euch den Weg nicht zeigen, selbst wenn ich es will”. Und langsam kriegte die Drow angst, dass den Anfängern das nicht genug sei. “Wir besorgen schon ein Schiff und einen Kapitän. Du musst uns nur den Weg zeigen”. Die Drow sagte wieder, dass sie ihnen den Weg nicht zeigen kann. Es waren immer fähige Seefahrer und Magier mit auf dem Schiff. Wieder kam ein Schlag. “Verdammt” dachte sich die Drow, was ist nur los mit denen. Die Gruppe stellte weitere Fragen, die Drow sagte jedoch nichts mehr. Ein weitere Schlag kam und sie sagte nur “Entweder lasst ihr mich Leben oder ich sag euch garnichts mehr.”. Die Gruppe zog sich zurück um sich zu beraten. Ava stand nun allein da bei dem Drow und sprach zu ihr “Wenn du mir sagst was du weißt, dann kann ich die anderen vielleicht dazu umstimmen und du kannst weiter leben? Du musst mir nur sagen was du weißt”. Die Drow sah das Zeichen der Göttin Dalenydra und wusste, dass sie ein durchweg ehrlicher Mensch ist. “Weißt du, wir Drows haben uns aus freien Stücken dazu entschieden Valgur zu helfen. Deine Freunde werden mich töten, da bin ich mir sicher” und sie nutzte den Moment um zu ihrer Kameradin zu robben. Variel bemerkte das und lief schnell hin um sie aufzuhalten. Doch zu spät, sie berührte die Kameradin und dann sich und die Haut verschwandt an der berührten Stelle und das Fleisch war zu sehen. Sie fiel wieder in Ohnmacht und starb mit ihrer Kameradin. Entsetzt darüber, was die Drow gerade gemacht hat, wussten die Schattenlosen nicht, was sie jetzt tun sollten. Nach kurzer Zeit durchsuchten sie die Leichen und nahmen sie deren Umhänge, die anscheinend erhöhte Resistenzen aufwiesen. Sie nahmen auch Tränke die Wunden heilen konnten, ein Unsichtbarkeitstrank und das Gold mit. Danach gingen sie alle nach Osalien zurück.
Viel redeten sie nicht und gingen zu Bett. Ava fragte ihre Götter für Akio nach Nyu und bekam die Antwort, dass sie am Leben sei. Alle schliefen ruhig, bis auf Variel. Er starrte lange die goldene Maske an und schlief mit ihr in den Händen ein. Er erwachte, als jemand ihm die goldene Maske aus der Hand riss und sie weg warf. Glutauge war da und er schien in schlechter Stimmung. Bohrend schaute er Variel and und sagte ihm. Variel fragte ihn “Bist du Stolz auf mich?”. Glutauge schnaubte und sagte “Stolz? Nein. Du bist schwach. Ich bin enttäuscht. Ohne mich wärst du nicht mehr da.” Und Glutauge starrte Variel etwas an. Variel konnte seinen Blick nicht deuten. Bevor Glutauge gehen wollte, fragte Variel ob er ihm eine Frage beantworten kann. Glutauge hielt kurz inne und wartete. "". Darauf antwortete Glutauge "" und verschwand aus dem Zimmer. Variel nahm sich wieder die Maske und legte sich zu Bett.

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Akio ist zurück
Weg nach Feyal, Treffen mit Akio, Angriff auf Grizulick

Als die Gruppe in der Taverne saßen und besprachen wie sie als nächstes Vorgehen sollten, erinnerte sich Variel, dass er ja die anderen, mit denen er vorher in einer Gruppe gereist ist, wieder in Feyal treffen müsste. Er erzählte das der Gruppe, und da sie genug Zeit hatten um bis nach Feyal und zurück zu reisen und rechtzeitig wieder bei der nächsten Lieferung der Tautränen da zu sein, beschlossen sie die andere Gruppe zu treffen. Alle gingen zu Bett und bevor Ava schlafen ging, fragte sie ihre Götter, ob Valgur sich westlich von Tabadon aufhielt. Die Antwort war negativ.
Am nächsten morgen erzählte Ava dies der Gruppe. Etwas am grübeln schlugen sie vor die Götter zu fragen, ob Valgur dort seine Experimente durchführt, da es ja sein könnte, dass Valgur sich zu der Zeit nicht westlich aufgehalten hat, aber sein Versteck da ist. Doch bevor Ava fragte gingen sie los. Sie maschierten so zügig sie konnten und kamen nach ungefähr 13 Stunden in Kentri an. Dort sahen sie noch wie Seldlon gerade dabei war, sein Schiff startklar zu machen. Zufällig wollte Seldlon auch nach Donnerhafen segeln und nahm die Gruppe für etwas Silber mit. Bevor Alle zu Bett gingen stellte Ava ihre Frage und wieder war die Antwort verneint. Am nächsten morgen erzählte sie dies der Gruppe und nun waren alle etwas verwirrt. Sie waren sie dabei doch so sicher. Naja, sie gingen erstmal von Donnerhafen Richtung Feyal. Auf dem Weg begegneten sie einer Herde Bisons die stürmisch auf sie zu rannten. Einige versuchten auf Bäume zu klettern um nicht zertrampelt zu werden. Jedoch schafften es Ava und Balgur nicht, an einem Baum hochzuklettern. Necia und Ophira haben sich versucht hinter Bäumen zu verstecken. Erst nachdem Shiyoh Ava half, konnte sie hochklettern. Und als die Bison schon ziemlich nah waren, lag sich Balgur auf den Rücken und hielt sein Turmschild vor sich. Er hoffte darauf, dass der Schild ihm Schutz vor den Hufen der Bisons gibt. Variel und Ava sahen dies und wollten ihrem Gefährten irgendwie helfen. Ava sprang runter und zauberte Heiligtum auf Balgur, in der Hoffnung, dass die Bison ihn dann nicht zertrampeln werden. Shiyoh warf ein Seil zu Ava, um ihr zu helfen schneller hochzukletterrn. Noch bevor Ava es schaffte, sich das Seil umzubinden, Waren die Bisons bei ihnen. Variel zauberte Frucht auf den Bison der direkt auf Ava und Balgur zu liefen. Mit Erfolg. Der Bison blieb abrupt stehen und wollte umdrehen und fliehen. Jedoch liefen die Bisons hinter ihm direkt in ihn hinein, sodass 3 Bisons stürzten und die anderen einen Bogen um die machte. Dadurch entstand eine Schneise, in der Balgur und Ava standen. Ophira und Necia waren gut versteckt und glücklicherweise rammte keiner der Bisons den Baum, hinter denen sie sich versteckten. Nachdem die Herde die Gruppe passiert hat, standen die 3 anderen Bisons auf und schnaubten wütend in Balgurs Richtung. Ava wurde in der Zeit hochgezogen und Ophira versuchte die Bisons zu beruhigen. Zwar konnte sie den Bison etwas besänftigen, aber er wurde wieder wütend, da Necia direkt ein Alchemistenfeuer auf den Bison schmieß. Empört darüber schrie Ophira Necia und und konzentrierte sich dann auf die Bisons und versuchte mit denen zu reden. Der Bison wollte gerade auf Balgur zu stürmen, als er Ophira hörte. Verwundert darüber, dass jemand mit ihm kommunizierte hielt er ein. Ophira entschuldigte sich und sagte deutlich, dass sie ihnen nichts tun will. Der Bison stampfte und deutete auf das Feuer und sagte, dass er wütend sei und die Gruppe verschwinden soll. Ophira erzählte der Gruppe, dass der Bison will, dass sie alle verschwinden. So nahmen alle die Beine in die Hand und rannten von den Bisons weg. Die Bisons folgten schnaubend eine Weile, ließen jedoch ab.
Der restliche Weg verlief ziemlich ruhig. Am späten Nachmittag kam die Gruppe in Feyal an. Variel erzählte davon, wie gut sich alle verstehen werden und erzählte von dem Ifrit, der immer gut gelaunt ist, dem Orakel, das so ähnlich wie Ava ist, Jessica, die etwas ungewöhnlich ist und Belfegor, der manchmal wie einer miesgelaunter Tiefling rüberkommt, aber ein Kerl ist auf den Verlass ist. Als sie in die Taverne gingen sah Variel, wie jemand mit roten Haaren an der Theke saß. Es war Akio. Variel tippte ihm auf die Schulter und sofort sah er das grinsende Gesicht des Ifrits. Sie umarmten sich und freuten sich darüber, sich wieder zu sehen. Sie wussten nicht wo sie wirklich anfangen sollten zu erzählen. Zuerst stellte sich Akio der Gruppe vor und sie lernten sich kennen. Akio fragte nach, was alles Variel alles gemacht hat, seitdem sie getrennt waren. Doch Variel wollte auf die anderen, Jessica, Nyu und Belfegor warten. Da verschwand das grinsen im Gesicht des Ifrits und er schaute bedrückt weg und sagte: “Ich glaub da muss ich wohl. Wir haben ja Belfegor gesucht und ihn dann auch gefunden. Leider waren wir etwas spät und er wurde von irgendwelchen Pennern gefangen genommen. Es waren zu viele, wir konnten ihn nicht befreien. Wir sind ihnen gefolgt bis zu ihrem Versteck. Aber ins Versteck konnten wir nicht eindringen. Es war zu gut bewacht. Wir waren wohl etwas unachtsam, denn sie haben uns entdeckt und umstellten uns.” Man sah, wie die Augen des Ifrits feucht wurden. “Wir haben unser bestes Versucht. Nyu… Wir wollten fliehen und sie wollte etwas Zeit kaufen und nach kommen. Ich weiß nicht ob sie gelogen hat… Sie… Sie lenkte viele auf sich, nahe der Klippen… Sie stürzte mit dem großteil der Feinde hinunter… Ich hab sie nicht wieder gefunden.” Akio schwieg kurz. Danach sprach er weiter: “Und Jessica. Sie wurde wohl von ihrer Familie gesucht. Zumindest hat uns ein Assassine gefunden und nahm sie mit. So genau weiß ich nicht was los war. Wie du weißt verrät sie nicht viel… Deswegen bin ich allein hier…”. Variel und Akio schwieg etwas. Danach bestellte Variel Schnaps und trank mit dem Ifrit einen. Um die Bedrückte Stimmung zu beenden fragte Akio nochmal nach, was er alles erlebt hat. Variel erzählte davon, wie er die Gruppe getroffen hat und dass sie dann nach Tika gereist sind, zu Talon. Auf dem Weg haben sie jemanden zur Strecke gebracht, der Untote auf Bulguar erschuff. Talon gab ihnen einen Hinweis auf Valgur. Da unterbrach Akio ihn und sagte, dass er in der Bibliothek war und auch auf Valgur gekommen ist. Auf seinem Schriftstück steht, das er in Tempelspitze sein muss und er fragte die Gruppe ob sie dort schon nach ihm gesucht haben. Die Gruppe schaute sich an und meinte, Tempelspitze haben sie nicht nach seinem Versteck durchsucht. Akio schlug vor, dort vielleicht zu suchen, doch er ließ Variel danach weiter erzählen. Variel erzählte, dass sie nach Osalien gereist sind und dort Informationen erhalten haben, dass Valgur wöchentlich Tautränen in großen Mengen dort kauft und irgendwohin verschiffen lässt. Ihr Plan war, dem aufzulauern und vielleicht irgendwie auf da Schiff zu kommen. Akio stimmte dem zu und den Rest des Abends verbrachten sie damit, zusammen etwas zu trinken und über belangloses zu quatschen. Necia, Shiyoh und Grizulick gingen nochmal kurz in die Bibliothek, um mögliche Infos zu den Inseln um Tabadon zu sammeln und Schiffswege im Wilden Meer. Ava war ebenfalls kurz verschwunden um ein Banner ihrer Gottheit Dalenydra zu besorgen. Das Zeichen ihrer Gottheit wurde im Kampf öfter befleckt und sie hoffte damit sich besser erkennen zu geben. Der Abend war lang. Balgur spielten etwas und Balgur verlor ganze 40 Gold an die Gestrandete. Ophira flirtete mit Akio und der feurige Ifrit ließ sich natürlich darauf ein. Variel trank etwas zu viel und Shiyoh, Necia und Grizulick quatschten etwas. Als sie alle zu Bett gingen, fragte Ava ihre Götter … . Ophira bot Akio an mit auf ihr Zimmer zu kommen. Akio lehnte mit einem Kuss auf der Wange ab und sagte, dass er nichts mit Kolleginnen anfängt. Dies war jedoch nur eine Ausrede, denn den Verlust von Nyu hat er noch nicht verkraftet. Alle gingen zu bett und die Nacht verlief für alle ruhig, außer Variel. Er träumte und die Atmosphäre kannte er. So viele Nächte hatte er ihn nicht mehr gesehen und fragte sich wo er war. Das hat ihne beunruhigt. Und nun war er wieder da. Glutauge kam in sein Zimmer und stellte sich zu ihn ans Bett. Variel fragte wo er so lang steckte und Glutauge sagte ihm, dass Variel ihn wohl vermisst habe. Er drängte Variel dazu, dass er sich eingestehen sollte, dass Variel ihn Will. Variel wusste nicht was er dazu sagen sollte. Glutauge sagte ihm dann noch, dass Variel ihn nicht nochmal enttäuschen sollte. Daraufhin ging er durch die Tür. Er blieb nicht stehen als Variel ihn weitere Fragen stellen wollte.
Am nächsten morgen war Variel und Balgur verkatert. Ava merkte dies und besorgte sofort Getränke, die ihnen helfen sollte. Und wie durch ein Wunder, waren sie nach 10 Minuten wieder gut drauf. Nachdem alle gefrühstückt hatten, gingen sie los Richtung Donnerhafen. Es war ein schöner Tag mit vielen Wolken. Jedoch viel der Gruppe auf, dass jemand sie beobachtete. Durch Jarr sah Necia, wie eine Gruppe von ca 5 Leuten versucht sie zu flankieren. Da Necia die Gruppe davor warnen konnte, bereiteten sich alle darauf vor. Sie formierten sich Kreisförmig und Shiyoh kletterte auf einen Baum. Die Fremden merkten, dass sie entdeckt wurden und es gaben sich 2 Personen zu erkennen, die etwas verhüllt waren. Grizulick erkannte die Person. Es war jemand, den er früher öfter gesehn, als er noch als Söldner unterwegs war. Er hat ihn noch nie kämpfen sehen, aber er hat gehört, dass er ein fähiger Kämpfer sein soll. Die Person sprach Grizulick an, wieso er denn ihren Auftraggeber getötet hat und dass Grizulick für den Schaden aufkommen soll. Die Gruppe stand hinter Grizulick und war bereit zu kämpfen. Als die Feinde merkten, dass die Schattenlosen nicht zahlen werden, griffen sie an. Zwischen den Bäumen kamen paar kleiner Gestalten hervor und schmießen mit Dolchen nach der Gruppe. Kurz darauf sprintete einer auf Ava zu. Variel versuchte ihn aufzuhalten, aber der Kerl war flink und wich aus. Ava wurde von dem kurzen Schwert des Gegners getroffen. Sie merkte, dass Gift an den Klingen klebte. Zwei der kleineren griffen Grizulick an, jedoch ohne erfolg. Grizulick, der von Variel groß gezaubert wurde, verpasste einem mit seinem Schwert einen Hieb, der seinen Gegner derbe zusetzte. Ophira und Necia töteten derweil einen Gegner, der von Hinten kam. Nun konnten die Gruppe die Anzahl der Angreifer überblicken. Es waren wohl 7 mit dem jetzt toten Kerl. Akio schmieß mit einer Bombe, mit der er sich viel Mühe gegeben hat, einem Kerl direkt ins Gesicht. Die Explosion war so stark, dass das halbe Gesicht zerfetzte. Auch dieser lag jetzt am Boden. Grizulick haute nochmal nach seinem Gegner und köpfte ihn. Plötzlich fingen die 3 Toten Gestalten an zu leuchte und exploderten. Das helle Licht ließ Grizulick und Akio erblinden. Balgur kämpfte kurz nach mit zwei Gegner, jedoch ließ einer der größeren ab und kletterte auf den Baum auf dem Shiyoh war. Sie versuchte ihn mit einem Pfeil davon abzuhalten, schaffte es jedoch nicht. Er griff mit seinem Schwert an und traf Shiyoh an der Schulter. Sie merkte wie sich Gift in ihr Blut zog. Ava zauberte einen Befehl auf einen der größeren. Daraufhin lief er zum Baum und schmieß mit einem Dolch nach seinem Verbündeten. Der verfehlte jedoch. Verwirrt darüber, dass sein eigener Kamerad ihn angriff, ließ er Shiyoh kurz aus den Augen. Sie nutzte den Moment um vom Baum zu springen. Als der Gegner das bemerkte, schlug er mit seinem Schwert zu und traf Shiyoh am Arm. Ihr Arm sah schwer verwundet aus. Jarr und Ophira bearbeiten einen kleineren und erlegten ihn schnell. Auch er fing an zu leuchten und explodierte. Ophira und Jarr wurden geblendet. Grizulick stampfte Blind Richtung Shiyohs Stimme und schlug dorthin wo Shiyoh es ihm sagte. Der große, der gerade noch seinen Verbüdeten angegriffen hat, sah den Schlag nicht kommen. Da Grizulick nichts sah, erwischte er den kerl mit der Breitseite seines Schwertes. Die Wucht Schmieß den Gegner gegen den Baum. Er sah nun sehr mitgenommen aus. Variel lief daraufhin auf ihn zu und tötete ihn mit einem Schockgriff. Er explodierte und Flammen schlugen um ihn. Ava, Variel, Grizulick und Balgur verbrannten sich. Es war nur noch ein kleiner und ein großer Gegner übrig. Der Kleine rief seinem Verbündeten zu, dass er flieht. Der Große tat es ihm gleich und so rannten sie so schnell sie konnten davon. Shiyoh versuchte noch mit einem Pfeil einen von denen zu erwischen. Der Pfeil streifte die Schulter und die Gegner konnten fliehen.

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Eine heiße Spur
Staubschaufler, Osalien, Handel mit Tautränen

Am morgen trafen sich die Schattenlosen in der Taverne und machten sich dann auf den Weg nach Osalien, die Oasenstadt. Der Weg dahin war recht gemütlich. Der Fluß nahm etwas von der Hitze. Auf dem Weg hörten sie einige Händler über die Nilpferde reden und dass sie zur Zeit besonders schlimm sind. So kam es auch, dass die Gruppe einen großen Bogen um eine Gruppe Nilpferde machte, die nahe dem Weg am Wasser standen. Dass das vielleicht nicht die bessere Idee war, merkte die Gruppe als der Sand unter ihren Füßen plötzlich verschwand und sie Tentakeln entgegen fielen. Staubschaufler hatten ihre Falle etwas Abseits des Weges errichtet und auf Beute gewartet. Necia und Ava wurden direkt von Tentakeln ergriffen und mussten sich frei kämpfen. Überrascht von diesen Monstern dauert es kurz bis die Gruppe sich geordnet hat und auf die zwei Staubschaufler einschlugen. Es war garnicht so leicht, da die insgesamt 10 Tentakeln durch die Luft wirbelten und gelegentlich jemanden einen harten Schlag verpasste. Necia kämpfte wieder etwas nah an dem Staubschaufler, sodass sie wieder sehr viel Schaden erlitt. Shiyoh, die sich mittlerweile an den Bogen gewöhnt hat, baute etwas Abstand zu einem Staubschaufler auf und verpasste ihm dann einen gezielten Schuss zwischen die Augen. Im selben Moment verschwand der Boden unter ihren Füßen und ein dritter Staubschaufler tauchte auf. Als Grizulick das bemerkte lief er direkt zu Shiyoh, die direkt einen Schlag vom Staubschaufler eingesteckt hat. Auch Balgur eilte zu ihr um sie zu heilen. Grizulick, der sah wie Balgur Shiyoh berührte, war kurz abgelenkt und wusste nicht was er tun sollte, bis ein Schlag des Staubschauflers ihn wieder in den Kampf rufte. Variel, der den angeschlagenen Staubschaufler bearbeitete, stürzte bei einem Angriff und knallte mit seinem ganzen Körper gegen seinen Gegner. Der sterbende Staubschaufler verlor daraufhin sein Bewusstsein. Jarr, Grizulick, Balgur und Shiyoh bekämpften den dritten Staubschaufler und nach kurzer Dauer wurde dieser von Grizulick erschlagen. Balgur rannte daraufhin zu Necia und Ophira, die den letzten Staubschaufler bearbeiteten und haute mit seinem Knauf das Monster Bewusstlos.
Geschafft von dem kurzen aber intensiven Kampf, schaute sich die Gruppe um. Es lagen viele Überreste rum. Anscheinend sind viele diesen Monstern zum Opfer gefallen. Es waren einige Waffen zu finden, unter anderem auch eine sehr gut gemachte Sichel, die Ophira sich nahm. Außerdem waren Schlafpfeile zu finden, die Shiyoh sich in den Köcher steckte. Die Gruppe nahm sich noch das Gold, dass da zu finden war und fanden eine Schriftrolle, mit der man sich teleportieren konnte und einen Ausweis von einem Tengu, der zu den Hütern des Gleichgewichts gehörte. Die Gruppe bewegte sich vorsichtig wieder Richtung Weg und gingen weiter nach Osalien.
Als sie da ankamen sahen sie eine Stadt, die wohl nicht stärker im Kontrast zur Wüste stehen konnte. Es waren Blumen in Überfluß zu sehen und die Stadt war in allen erdenklichen Farben geschmückt. Nachdem die Gruppe den Anblick etwas genoß suchten sie eine Taverne auf. Dort aßen sie etwas und suchten nach einem Schmied und nach einer Blumenhändlerin. Der Schmied richtete Grizulicks Waffe, die etwas im Kampf gegen die Dimetrodons abbekommen hat. Variel fragte die Blumenhändlerin über die Minde aus. Neue Informationen gab es nicht wirklich, bis auf die Tatsache, dass der Nektar der Minde, die Tautränen, eine zeitlang ihre Macht besaßen, nachdem sie geerntet werden. Um mehr den Zusammenhang mit Magie erklärt zu bekommen, suchten sie einen Halbling auf, der mit den Arkanen Künsten vertraut war. Ised war ein Halbling mit braunem Haar und grauen Augen, der in einer elden Robe gekleidet war. Generell waren alle in dieser Stadt sehr Edel gekleidet. Der Halbling erzählte davon, dass die Tautränen gut dafür sind um Zauber etwas zu verstärken. Ein Zauber der vorher nicht gewirkt hat, könnte vielleicht mit den Tautränen funktionieren. Der Halbling verwies die Gruppe and zwei Händler, die vor den Toren des Adelsviertels Tautränen verkaufen. Darunter auch eine Halblingsfrau, von der er sehr angetan ist und die Gruppe darum bat ein gutes Wort für ihn einzulegen. Die Gruppe teilte sich auf, eine Hälfte fragte den Menschenhändler nach den Tautränen und Kunden. Er erzählte der Gruppe, dass ein Tieglinf druchaus da wahr in der letzten Zeit. Einer feiner Herr. Er hat paar wenige Phiolen Tautränen gekauft.
Der andere Teil der Gruppe fragte die Halblingsfrau nach Informationen. Ein Tiefling war hier nicht. Und auffällig war nichts so wirklich, bis auf die Person die für 40.000 Gold Tautränen gekauft hat. So eine Menge freut jeden Händler. Ophira merkte jedoch, dass die Dame nicht die volle Wahrheit gesagt hat. Nachdem Ava noch ein Kompliment von Ised überbrachte, trafen sich alle um zu besprechen, wie sie an die geheimen Infos der Frau kommen. Einbrechen oder einschüchtern war keine gute Idee, da die Wachen nur paar Meter weter das Stadttor zum Adeslviertel bewachten und die sofort alles mitbekommen würden. Also entschlossen sie sich, Ava vor zu schicken und das ganze diplomatisch zu lösen. Ava verriet der Halblingsfrau alles und appelierte an ihren guten Willen. Die Halblingsfrau ließ sich erweichen und erzählte Ava was sie wusste, unter der Bedingung, dass niemand was von diesem Treffen erfahren würde. Die Halblingsfrau erzählte, wie ein Tiefling namens Valgur hier war und mit dem Gartenmeister Alin, einem Zwerg, in tiefen Verhandlungen steckte. Valgur war ein großer Tiefling, der jedoch mit einer guter Körperhaltung den Eindruck eines Adeligen machte. Er hatte langes schwarzes Haar und einen kurzen Schnurrbart. Seine Hörner waren leicht nach hinten gebogen und er hatte was an seiner Art, bei dem jeder Respekt vor ihm hatte. Seit dem Treffen gibt es öfter Lieferungen mit Tautränen, die Montag oder Dienstag nachts abgeholt werden. Diese Lieferung soll gut für eine Schiffsfahrt verpackt werden. Die Person, die die Ladung abholt ist ein Drow, vermutete die Halblingsfrau. Ava bedankte sich für die Informationen und versprach, dass niemand von diesem Treffen erfahren wird. Die Halblingsfrau wünschte ihr noch Glück und Ava ging. Sie berichtete Der Gruppe alles. Es war Mittwoch, sie haben die Person verpasst und vielleicht ist sie auf dem Weg nach Osalien an ihnen vorbei gegangen. Nun planten sie ihren nächsten Schritt.

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So vieles geschenkt
Kampf mit Demetrodons, Goblingeschenk, Ulrich

Sowas wie Händler gab es am Hafen. Dort war ein Lager, bei dem Händler ihre Waren zwischenlagerten, um die mit dem nächsten Schiff zu transportieren. Jedoch war jeder Kunde willkommen, der vorher bei ihnen einkauft. Immerhin sind es dann weniger Sachen die transportiert werden müssen. Die Schattenlosen stockten ihre Ausrüstung auf. Variel nahm sich ein Mytrhilkettenhemd, Grizulick einen Zweihänder, Shiyoh einen Kompositbogen, Necia ein paar Wurfspeere, einen Heiltrank und einen Alchemistentrank. Danach besorgten sich alle noch paar Rationen und gingen Richtung Tekapi. Der Weg am Fluss war erfrischend und ein schöner Wanderweg. Das Klima war zwar wärmer als in Est, aber durchaus ertragbar. Nach einer guten Stunde weg bemerkte Jarr Gestalten die Richtung Gruppe rannte. Es sah nach zwei Golbins aus die vor Dimetrodons flüchteten. Die Goblins rannten hinter die Gruppe und nun bedrohten die hungrigen Demetrodons die Schattenlosen. Grizulick wusste sofort, dass jetzt gekämpft werden musste und stürmte auf einen dieser Dinos zu. Es waren zwei, wobei ein dritter von hinten schon angerannt kam. Grizulick holte mit seinem neuen Schwert aus und traf den Dino mitten in die Schulter. Variel lief hinterher und ließ seine elektrische Energie durch die offene Wunde fließen. In dem Augenblick biss auch der Dimetrodon nach ihm und erwischte seinen Arm. Die Zähne bohrten sich tief in Variels Fleisch. Währenddessen kämpfte Necia mit Jarr gegen den anderen. Der Vogel schaffte es paar Kratz- und Bissspuren zu verursachen und Necia traf mit ihrem Alchemistenfeuer. Der Rückenkamm des Demetrodon brannte nun leicht. Balgur schnellte zu Variel um ihn zu heilen. Ophira verursachte von hinten mit einer Sturmböe etwas Schaden auszuteilen, sowie Shiyoh mit ein paar Pfeilen. Auch Ava versuchte einen der Demetrodons mit einem Zauber zu belegen, jedoch klappte dies nicht. Der dritte Demetrodon kam von hinten angestürmt und Biss in Jarrs Flügel. Die großen Dinos waren zwar stark, jedoch den Schattenlosen in der Zahl unterlegen. Der Demetrodon der von Variel und Grizulick angegriffen wurde, wurde schnell bezwungen, mit einem präzisen Schnitt in die Kehle von Variel. Die anderen zwei griffen Necia und Jarr an. Beide kriegten starke Bisse ab und Necia war kurz davor das Bewusstsein zu verlieren. Jedoch schaffte es Ava noch einen Heilzauber auf sie zu zaubern. Balgur heilte Jarr und schlug danach einem Demetrodon den Kopf ab, während Variel mit einem Elektroschock den Kopf des letzten Demetrodons grillte. Die Goblins, die diesen Kampf beobachtet haben, rannten auf die Leichen der Dinos und führten einen Siegestanz auf. Verwirrt über die Goblins, die sonst als ein recht unangenehmes Volk gelten, versuchten sie mit denen zu kommunizieren. Variel ging auf einen zu. Als der Golbin dies merkte, verstummte sein Jubelschrei und er streckte seine Brust heraus. Stolz ging er vor Variel auf und ab und schien eine Siegesrede zu halten. Ava kam auf den Goblin hinzu und streckte ihm die Hand entgegen. Der Goblin nahm diese mit beiden Händen und schüttelte sie. Danach deutete er auf ihre Rationen. Ava zeigte ihm diese. Der Golbin hob einen Sack und deutete wieder auf die Rationen. Ava reichte ihm etwas davon. Der Goblin nahm sich daraufhin alles was er davon tragen konnte, lies seinen Sack vor Ava fallen und lief mit dem anderen Goblin kichernd davon. Shiyoh überlegte ob sie nicht mit einem präzisen Pfeil die Goblins an der Flucht hindern sollte, aber anscheinend waren in dem Sack nicht zwingend nutzlose Sachen. Ava zeigte der Gruppe den Inhalt und sie fanden Handschuhe, mit denen man Gewicht und Portionen gut abschätzen konnte, eine rote linse, mit der man sehen konnte wie nahe dem Tod ein Lebewesen ist, einen Ring der Heilung verstärkt, ein Liebeselexir, ein Armband mit einem Anhänger, der magisch zu sein schien, und 2 Edelsteine. Die Goblins waren mittlerweile schon weit weg und freuten sich über das Geschäft ihres Lebens. Die Gruppe zog weiter nach Tekapi.
Nach einigen Stunden kamen sie in der Stadt an. Tekapi war fast eine Wüstenstadt. Ein Fluß floß hindurch, sodass viel grün zwischen den Häusern und Wegen aus Sandstein war. Am Ortseingang trafen sie zwei Personen in Rüstung und mit Waffen. Sie schienen jedoch keine Wachen zu sein. Es war ein glatzköpfiger Kerl, mit etwas dunklerer haut und eine Frau mit langem hellbraunem Haar. Ava fragte den Mann, wo es in der Stadt eine Taverne gibt. Ziemlich erfreut über den Anblick der schattenlose Gruppe in ihrer Rüstung mit den Waffen, fragte er, ob sie auch Abenteurer seien. Es stellte sich heraus, dass der Mann zur einer Organisation gehört, die sich " Die Hüter des Gleichgewichts " nennen. Diese Organisation hat sich darauf spezialisiert, die Welt vor Bösen und Katastrophen zu schützen. Darunter fallen Aufgaben wie gefährliche Monster erledigen, mögliche Gefahren auf den Grund gehen oder die Wanderer beschatten. Der Glatzkopf empfahl der Gruppe in eine Taverne zu gehen, die von viele Abenteurer besucht wird. Auf seine Empfehlung hin suchte die Gruppe die Taverne auf und Balgur bemerkte eine böse Aura am ende des Raumes. Während die Gruppe aß löste sich Variel von der Gruppe um die Person, von der die Aura ausging, in ein Gespräch zu verwickeln. Nach paar Worten merkte Variel, dass es sich bei der Person um einen ziemlich gemeinen Mann handelte. Ohne nützliche Infos und mit paar Beleidigungen ging Variel zurück zur Gruppe. Ophira wurde neugierig und zusammen mit Balgurs frisch gebrautem Wolkenbräu versuchte sie den bösen Kerl zu verführen. Mit Erfolg. Sie erfuhr, dass er auf dem Weg zum Kolosseum in Kentri ist um dort als Gladiator Geld zu verdienen. Nach kurzer Unterhaltung und einigen anzüglichen Worten verschwanden die zwei in einem Zimmer im oberen Stock der Taverne. Das Liebesspiel zwischen denen war von der harten Sorte und so kam Ophira leicht angeschlagen zurück zur Gruppe.
Nachdem sie zu ende gegessen haben fragten die Schattenlosen in der Stadt nach Ulrich. Keiner der Bewohner schien gut auf Ulrich zu reagieren. Sie erfuhren, dass der “Verrückte” Wissenschaftler ziemlich seltsam ist und seine Gesellschaft gemieden werden sollte und dass er etwas außerhalb der Stadt wohnt. Außerdem erfuhr Ava, dass Urlich am liebsten Klöße mit Hackbraten aß. Nichts destotrotz ging die Gruppe zu Ulrich, mit Klößen und Hackbraten im Gepäck. Auffallend war ein ca 2m großer Graben um sein Haus, der mithilfe von einer Zugbrücke, die hochgezogen war, überquert werden konnte. Außerdem fielen Shiyoh und Jarr Fallen auf dem Grundstück auf. Die Gruppe versuchte Kontakt aufzunehmen indem sie Jarr mit den Klößen und dem Hackbraten zum Haus schickten. Ulrich nahm den Korb mit dem Essen und verscheuchte direkt Jarr. Etwas erzürnt stürmte der Gnom mit dem Korb aus der Tür. Er schrie zu der Grupe rüber, was das soll. Nachdem die Gruppe versucht hat alles zu erklären und in Ruhe mit Ulrich über seine fantastische Arbeit reden wollten, drückte der Gnom ein Auge zu und ließ die Brücke runter. Während Ulrich im Gespräch mit Variel, Ava und Grizulick vertieft war, schlich sich Shiyoh davon und durchstöberte das Haus des Gnomes. Sie fand ein Alchemistenlabor vor und eine Art Werkstatt. Außerdem sehr viele Briefe und Schriften. Darunter auch ein Brief von Valgur, der Ulrich als nutzlosen Wissenschaftler bezeichnet und darauf besteht, dass Urlich nie wieder in Kontakt mit ihm treten soll. Währenddessen erfuhren die anderen, dass Valgur ein Wissenschaftler sei, der gern mit Magie experimentiert. Außerdem scheint Valgur ein sehr großes Ego zu haben und ist eingebildet. Seine Forschung ging um die Schatten und dass er der Meinung war, der Schatten sei mit den vorherigen Leben, oder auch Seelen, verbunden. Damit War Valgur auch von einer Art von Weidergeburt überzeugt. Außerdem schien er guten Wein sehr zu schätzen. Nachdem die Gruppe diese Infos ergattert hatten, kam auch Shiyoh zurück. Ulrich wollte einige Experimente an der Gruppe druchführen, weil er glaubt so an nützliche Informationen für seine Forschung zu kommen. Die Gruppe stimmte zu. Er stellte der Gruppe Fragen und ließ sie einige Tränke trinken. Die ersten Tränke schienen der Gruppe Schaden zuzufügen. Es war wohl ein Trank der allen nicht bösen Kreaturen schmerzen bereitet. Der zweite Trank schmeckte süßlich, aber die Gruppe bemerkte keine Wirkung. Ulrich verratete, dass die ein Trank der Wiederauferstehung sei. Die Gruppe machte große Augen und wollte unbedingt so einen Trank haben. Ulrich vertröstete sie, wenn sie bei Valgur waren und ihre Schatten wieder haben, dann können sie mit den Ergebnissen zu ihm kommen und als Dank erhalten sie so einen Trank. Als Ulrich weitere Tränke holen wollte verabschiedete sich die Gruppe und ging in der Taverne zu Bett.

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Ein böses Erwachen
Aus dem Traum erwachen, ein Mimik

Der morgen bricht an und alle wachten aus ihrem Traum auf. Alle außer Grizuick und Variel. Sie schliefen weiter tief und fest. Als den anderen das auffiel, versuchten sie die zu wecken, aber es funktionierte nicht, Variel und Grizulick schliefen weiter. Jeder versuch war nutzlos. Das Schiff legte an und Seldlon forderte alle auf sich bereit zu machen um das Schiff zu verlassen. Um die zwei Schläfer zu transportieren, kauften sie Seldlon ein Fass ab und steckte die Zwei Personen rein. Seldlon fand dies merkwürdig, jedoch schaffte es die Gruppe ihm zu versichern, dass es so gewollt ist. Die Schattenlosen machten sich mit dem Fass auf den Weg. Sie waren in Kentrie. Eine große Handelsstadt, voll mit verschiedensten Rassen. Größtenteils jedoch Menschen. Die Gruppe ging los und folgte Schildern, die zu einem Tempel führten. Auf dem Weg wurden sie von manchen komisch angeschaut. Lag es an dem Fass oder daran, dass sie keine Schatten besaßen? Als sie beim Tempel ankamen, sahen sie dort zwei ältere Männer. Es schienen Geistliche zu sein. Also ging Ava vor und fragte nach Hilfe. Die zwei geistlichen schauten skeptisch, aber sahen sich die Sache an. Ungewöhnlich, dass zwei Personen in einem Fass waren. Sie holten die da raus und lehnte die zwei an den Tempel. Sie suchten nach möglichen Ursachen für diesen Schlaf. Sie fanden spuren von Magie und versuchten diese Magie aufzulösen. Ihre Macht war jedoch zu schwach. Sie machten den Vorschlag zu einem mächtigeren Priester zu gehen. Die Gruppe ging mit den zwei geistlichen in den Tempel und suchten einen alten Mann auf, der wohl eine hohe Stellung in diesem Tempel hatte. Er schaute sich die Gruppe an, vor allem die zwei Schlafenden. Ihm viel auf, dass niemand einen Schatten besaß, aber darauf wollte er nicht eingehen. Dies schien kein Problem zu sein. Er fragte kurz nach was passiert ist. Er tastete nach der Brust der Beiden, und fing dann an einen Zauber zu wirken. Diese Zauber kostete den alten Mann wohl ziemlich viel Kraft, aber nachdem er fertig war, bewegten sich Variel und Grizulick. Sie erwachten. Der Geistliche fragte nach, was passiert sei und ob sie sich erinnerten könnte. Grizulick und Variel erzählten, dass sie schlafen gingen und danach träumten. Aus dem Traum sind sie wohl nicht erwacht. Den Traum haben sie jedoch nicht genauer beschrieben. Anscheinend war es ihnen etwas unangenehm. Vor allem Grizulick wollte seinen Traum nicht offen vor Shiyoh erzählen. Der Geistliche gab ihnen noch den Rat vorsichtig zu sein und bat um eine kleine Spende für den Tempel. Ava und Grizulick gaben dem Tempel eine Spende. Variel lief so schnell er konnte aus dem Tempel. Solche Einrichtungen waren im nicht ganz geheuer.
Die Gruppe ging danach in die Taverne um sich zu unterhalten. Ava erzählte, dass wohl das Wesen aus dem Meer dafür verantwortlich sei. Jar bemerkte eine Menschenmenge im inneren der Stadt. Die Gruppe machte sich auf um sich das anzugucken. Variel viel ein Steckbrief auf, auf dem er Jessica erkannte, eine Frau mit der er zusammen reiste und die auch ihren Schatten verloren hat. Ihre Wege haben sich überraschend getrennt. Jedoch wurde auf dem Steckbrief eine Person namens Alba Gladi gesucht. Eine Adelige, die vor der Ehe geflohen ist. Nur lebend und unversehrt würde es das Kopfgeld von 1000 Gold geben. Ob es eine andere Person war oder doch Jessica, die unter einem anderen gesucht wird? Naja, die Gruppe ging weiter zur Menschenmenge. Sie standen vor einem riesen Gebäude, das rund gebaut war. Sie fragten einer der Leute die davor warteten. Ein Gladiatorenkampf steht wohl an. Die Gruppe versuchte irgendwie die lange Schlange zu umgehen. Sie versuchten es durch den Adelseingang oder durch den Gladiatoreneingang. Es brachte alles nichts, am Ende stellten sie sich da an wo alle anstanden. Sie kamen 10 Minuten zu spät, aber sahen noch den siegreichen Angriff eines Oreads gegen eine Khajit. Ava ist zurück zur Taverne gegangen. Kampf auf Leben und Tod gehören nicht zu den Sachen die sie gerne sah. Die zwei weiteren Kämpfe waren sehr intensiv und die Zuaschauer tobte. Es war einmal ein Kampf zwischen zwei Zauberern und ein Zuschauerkampf, bei dem einer vom Rattenvolk einen stämmigen Mann mit nur einem Streich enthauptete. Beeindruckt von den Kämpfen, gingen alle zurück zur Taverne, wo Ava Tee trinkend wartete.
Es war schon Nachmittag, da beschloss die Gruppe sich auf den weg nach Tekapi zu machen. Sie verließen Kentri und gingen zu einem Hafen an der Sichelspitze. Dort segelten sie ein kurzes Stück über das Meer und kamen in einem kleinen Hafendorf an. Da es schon Abends war, besuchten sie eine Taverne um zu essen und die Nacht dort zu verbringen. Als sie die relativ leere Taverne betraten, kam ihnen der Wirt entgegen. Die Schattenlose Gruppe setzte sich an einen Tisch und der Wirt sagte zu ihnen “Nah, bewaffnet in eine Kneipe? Da kenn ich einen Witz. Kommt eine Gruppe bewaffneter Abenteurer in eine Taverne. Da fragt der Wirt ‘Hey, wieso geht ihr bewaffnet in eine Kneipe?’ Darauf antworten die Abenteurer ‘Wegen Mimiks’. Der Wirt lachte, die Abenteurer lachten, der Tisch lachte”. Daraufhin schaute der Wirt die Gruppe erwartungsvoll an. Variel musste Lachen, die anderen schauten etwas verwirrt. Jedoch fing der Tisch an zu kichern und zu zittern. Schlagartig wurde die Stimmung ernst und Necia zauberte aus dem Schock heraus Feuer auf den Tisch. Ein Tischbein schlug reflexartig nach Necia und das Bein klebte an ihr fest. Necia wollte nochmal einen Zauber ausführen, doch der Tisch schlug nochmal zu und Necia verlor das Bewusstsein. Dies geschah in Sekunden. Die anderen haben sich erst jetz bereit zum Kampf gemacht, außer Ophira, die beim Anblick der Flammen aus der Taverne gelaufen ist. Variel versuchte Necia vom TIsch zu ziehen. Die wenigen Besucher die in der Taverne waren warfen mit Flaschen nach dem Mimik. Der Alkohol neutralisierte den klebenden Schleim der an den Tischbeinen entstanden ist. Ava heilte Necia, als sie etwas weiter weg vom Tisch waren. Nun schlugen Grizulick, Balgur und Variel nach dem Tisch und Shiyoh schoss ihre Pfeile auf das Ding. Es dauerte nicht lang, bis es kaputt war und in sich zusammen fiel. Nachdem dieser überraschende Kampf vorbei war ging Variel zum Wirt und drückte ihn gegen die Wand. “Warst du das?”. Der Wirt versuchte sich daraus zu lösen, schaffte es Variel weg zu schubsen und sagte, dass er damit nichts zu tun hatte. Die Gruppe glaubte ihn. Der Wirt und die Paar Besucher verbrannten die Überreste draußen mit Necia. Die Schattenlose Gruppe erkundigte sich beim Wirten nach Hinweise, wie das Ding bei ihm aufgetaucht ist. Jedoch konnte der Wirt nicht viel sagen. Er sagte nur, dass der Tisch gestern abend da war und seit gestern eine Frau ihren Mann vermisst. Aber ob es da einen Zusammenhang gab? Die Gruppe machte sich auf und suchte die Frau auf. Die Frau wohnte etwas außerhalb des Dorfes. Als sie die Tür öffnete sah sie traurig aus. Die Gruppe fragte nach ihrem Mann, aber erfuhren nur, dass sie ihn schon seit gestern vermisst und auch sucht. Die Neugier war groß und so versuchten die Schattenlosen der Sache auf den Grund zu gehen. Nach Hinweisen suchend fanden sie eine Spur die aus dem Wald kam. Diese Spur führte zu einer Höhle. In der Höhle fanden sie einige leere Phiolen und ein Seltsames Zeichen auf dem Bodem. Es war wohl ein Zeichen für Verwandlungsmagie, wie Necia und Ava feststellten. Komischerweise führte auch nur eine menschliche Spur in die Höhle und aus der Höhle andere Spuren. Vielleicht hat der Mann ein Experiment durchgeführt, dass misslungen ist. Oder ist es gelungen? Da in der Höhle sonst nichts zu finden war, gingen alle zurück ins Dorf, fragten noch Leute nach dem vermissten. Viel Auskunft gab es nicht. Er war ein Händler der hier paar Sachen lieferte. Die Frau besuchten sie auch nochmal, um von der Höhle zu berichten. Sie wusste nichts davon, zeigte der Gruppe aber die Waren, die ihr Mann lieferte. Dazu gehörten auch Phiolen, die genauso aussahen wie die in der Höhle. Etwas verwundert darüber, konnte die Frau sich keinen Grund vorstellen wieso ihr Mann das gemacht haben soll und ob es wirklich ihr Mann gewesen ist, der das in der Höhle gemacht hat. Da die Gruppe keine weiteren Informationen erhielten, gingen sie zurück ins Dorf um den Händler noch aufzusuchen, bevor sie nach Tekapi reisten.

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Nicht alles ist wie es scheint
Walddrache, Drows in der Höhle, Infos zu Valgur, Geschöpf aus dem Meer

Als der Drache wegflog, folgte ihm Jarr und bearbeitete ihn mit seinen Krallen. Währenddessen drehte sich Ava zum verängstigten Mann um und fragte ihn “Was ist denn hier los?”. Der Mann sagte laut mit Angst in der Stimme “Ich bin durch den Wald und dann hat dieser Drache mich gesehn. Anscheinend will er mich fressen. Wir sollten schnell weg, sonst werden wir alle gefressen”. Ava sah, dass der Mann etwas versteckte und nahezu alle bemerkten, dass er lügt. “Was versteckst du da unter deinem Mantel?”. Der Mann fühlte sich ertappt, war ja auch klar, er hätte sich das selber ja nicht mal geglaubt und die Eier konnte er nicht gut verstecken. Er zeigte der Gruppe die Dracheneier. Variel, der endlich nachgekommen ist und sich größer gezaubert hat, musterte diese Eier und griff nach dem Mann und hielt in fest. Ava nahm sich die Eier von dem Mann und rief der Gruppe zu den Drachen nicht anzugreifen. Necia ignorierte dies gekonnt und lies Jar weiter auf den Drachen los. Der Drache ignorierte Jar erstmal, als der jedoch eine Schuppe des Drachen auspickte, biss der Drache nach ihm und schlug mit dem Schwanz zu. Jar verlor seine ganze Kraft, hätte Necia nicht ihre Energie geopfert wäre er wohl auf seine Ebene verschwunden. Der Drache ging zur Gruppe und von ihm ging eine Stimme aus, obwohl er sein Maul nicht bewegte. “Gibt mir diesen Dieb!”, diese Stimme hörte sich zornig an, als würde jemand mit zusammengebissenen Zähnen schreien wollen. Ava ging zum Drachen, legte die Eier vor ihm hin und sagte “Hier sind deine Eier. Tut uns leid, dass der Mann sie dir geklaut hat. Du hast sie wieder, vielleicht kannst du ihn verschonen?”. Der Drache schien leicht zu lachen. “Ich werde ihn schon gerecht bestrafen.” “Was hast du mit ihm vor? Verschonst du sein Leben?” fragte Ava ihn. “Sein Leben? Meinetwegen, aber sein Arm gehört mir” hörte man es vom Drachen, und es schien sich ein grinsen in seinem Gesicht zu zeigen, wenn man das so sagen konnte. Der Drache schob die Eier zu sich. Da niemand wirklich erkannte das er lügt und Ophira ihm glaubte, lies die Gruppe den Drachen zu dem Mann gehen. Er wurde von Ophira mit Wurzeln festgehalten. Der Mann schrie “Ihr könnt das nicht machen, seid ihr wahnsinning. Ihr werdet dafür Büßen. Befreit mich, schnell”. Niemand machte anstalte ihm zu helfen. Der Drache stand nun gebeugt vor dem Mann. Er biss nach seinem Arm, reißte den Mann von den Wurzeln und warf ihn gegen einen Baum. Der Arm des Mannes hing nur noch an einigen Strängen an der Schulter. Er schrie und fluchte. Blutüberströmt und voller Schweiß. Der Drache sah kurz nach dem Mann, drehte sich zufrieden um, nahm seine zwei Eier und flog davon.
Jetzt stand die Gruppe da, mit dem Mann der kurz vorm sterben war, aber trotzdem die Kraft besaß die Gruppe zu beleidigen. Ophira sah keinen Grund diesem Mann zu helfen. Soll er doch verrecken, dachte sie sich. Ava wollte ihn heilen, aber die Gruppe war sich noch nicht einig. Ophira wollte schon den Arm von dem Mann abtrennen, aber niemand lies sie, da sie es wohl sehr grob und schmerzvoll machen würde. Während sich Ava und Ophira darüber stritten, ging Necia hin und trennte den Arm vorsichtig mit ihrem Dolch vom Rest. Der Mann schrie auf und wurde ohnmächtig. Ava zauberte dann schnell Gedächntislücke auf ihn, damit er sich daran nicht erinnert und Heilte ihn dann. . Die große Wunde verschloss sich und es war nur noch ein großer Stummel zu sehen. Zusätzlich durchsuchte sie ihn seine Gedanken. Sie fand heraus, dass er Henk heißt und anscheinend ein Händler in Feyal ist. Nach kurzer Beratung fragte Ava ihre Götter, ob dieser Mann noch ein Problem für sie sein wird. Nach einer Stunde kriegte sie die Antwort “Nein”. Balgur und Ava ließen noch etwas ihrer Ration bei dem Mann und ein Stück Pergament, auf dem Stand, “Wir haben ihre Wunden versorgt und ihnen etwas zu essen und trinken hinterlassen. Gute Besserung Henk”. Ophira sagte einer Schlänge noch, dass sie Henk beobachten soll. Danach machten sich alle auf den Weg Richtung Tempelspitze.
Der weitere Weg war ohne große Schwierigkeiten. Um Kendo machte die Gruppe einen großen Bogen, sie wollten dem möglichen Ärger aus dem Weg gehen. Sie waren fast 3 Tage unterwegs. Ava befragte ihre Götter auf dem Weg, ob Ophiras Bruder noch lebt. Als die Gruppe kurz vor Tempelspitze war, sahen sie eine dunkle Gestalt, die weit ab vom Weg in eine Höhle ging. Die Vermutung lag nahe, dass es sich dabei um ein Drow handelte. Diese Möglichkeit ließen sie nicht aus, um mögliche Infromationen zu kriegen. Sie gingen zur Höhle. Necia ließ Jar draußen wache halten. Alle anderen gingen in die Höhle. Shiyoh ging voraus, um mögliche Fallen zu finden. Nachdem sie gut 50 Meter gingen, kamen sie an einer Tür an. Sie klopften und ein Schlitz an der Tür öffnete sich. Bis auf Variel konnten alle die Dunkel stechenden Augen sehen, die sie anschauten. “Hallo, wer seid ihr?”, erklang eine ruhige aber direkte Stimme. Die Gruppe fragte den Drow, ob er etwas über Drows auf Schiffen weiß und ob hier mal eine Aussehnstehnde Person war. Der Drow war etwas verdutzt über so eine Frage, aber er erzählte, dass wohl mal einer da war und von Drows auf Schiffen, das könnte sein. Als die Gruppe den Namen Valgur nannte, kniff der Drow die Augen leicht zusammen. “Valgur, ja den Namen kenn ich… Ich glaub ich kann euch helfen. Ich gebe euch die Informationen die ich weiß, über Valgur und vielleicht auch über die Drows, aber ich würde gerne einen Gefallen von euch dafür. Könnt ihr mir bitte helfen?”. Ava sagte schon ja, die Gruppe aber hielt sie etwas zurück, und wollte sich erstmal beraten. Auf jedenfall sollten sie vorsichtig sein. Wenn der Gefallen nicht allzu riskant ist, sollten sie den Deal annehmen. Sie wandten sich zur Tür, der Drow war kurz verschwunden als sie sich beraten haben. Sie teilten ihm mit zu helfen. Der Drow sagte “Gut, ich bitte euch etwas vorsichtig zu sein wenn ihr hier rein kommt. Die Leute sind etwas ängstlich gegenüber Fremden. Folgt mir und bleibt dicht bei mir.”. Er öffnete die Tür und die Gruppe trat ein. Bis auf Variel, sahen sie alle eine Höhle, mit vielen Gängen und Räumen am Rand. Die Höhle an sich war etwas hübscher hergerichtet. Es waren keine Lichter an, nur in den Räumen sah man vielleicht ein Kerzenschein, der jedoch nicht viel erleuchtete, sodass man trotzdem nichts erkennen konnte. Alle folgten dem Drow. Ophira fragte ihn nach seinem Namen. Er stellte sich als Pharnox vor. Die Gruppe stellte sich ihm auch vor. Pharnox fing an vom Problem zu erzählen. “Früher waren hier mehr Drows, vor allem Männer. Aber sie sind nun fort und wir haben jetzt ein Problem mit Höhlenskorpionen. Früher haben sich viele Männer um die gekümmert. Jetz haben wir kaum Leute dafür. Deswegen wollte ich euch fragen, könnt ihr uns helfen das Skorpionenproblem zu lösen? Im Austausch gebe ich euch die Informationen”. Ava stimmte sofort zu. Der Rest war etwas zögerlich. Ophira wollte zuerst zu den Skorpionen und mit denen reden. Pharnox holte noch zwei Männer zu sich, die unterstützen sollen. Als sie an einem Gang ankamen, der mit allem möglichen Krams versperrt wurde. “Hier hinter sind die. Es müssten mindestens 3 Skorpione sein. Wollen wir?”. Die Gruppe nickte und Ophira ging vor. In der Höhle konnte sie nicht viel erkennen. Sie teilte sich in zwei Räume auf. Rechts ein kleinerer und links ein größerer Raum. Sie ging nach links, ohne ein Skorpion zu erblicken. Plötzlich schien sich ein großer Felsen vor ihr zu bewegen. Nein, es war ein riesiger Skorpion der sich getarnt hat. Dieser Skorpion war etwas größer als ein Pferd und neben ihm bewegten sich zwei Menschengroße Skorpione. Sie hatten einen Panzer der sehr ähnlich zu den Felsen in der Höhle ist, sie sind perfekt getarnt. Zuerst hörte Ophira nur ein zischen und klackern. Sie musste sich auf ihre Fähigkeiten konzentrieren um diese Geräusche zu entziffern. “Frisches Fleisch, Fleisch, ja, hunger, lecker, essen” verstand Ophira. Sie ahmte diese Geräusche nach und sprach in seiner Sprache “Du willst essen? Kannst du die Leute hier in ruhe lassen?” Der Skorpion schien nicht richtig ihr zuzuhören “Ich esse dich jetzt. Lecker Fleisch.” Ophira versuchte ihn zu besänftigen “Ich hol dir Fleisch. Warte kurz, gleich komm ich mit leckerem Fleisch”. “Schnell, ich warte nicht lang. Ich will das leckere Fleisch”. Ophira rannte zur Gruppe. “Leute ich muss Fleisch besorgen. Schnell, sonst sterben wir alle” schrie sie. Die Gruppe war etwas überrascht. “Also wo willst du Fleisch besorgen?” fragte die Gruppe sie. “Ich geh raus und besorge etwas”. Pharnox mischte sich ein “Wie du willst Fleisch hier besorgen? Pass auf was du sagst. Wieso gehen wir nicht dahin und bekämpfen die Skorpione? So haben wir es früher gemacht”. Variel versuchte mir Ophira zu reden, damit sie sich beruhigt. Niemand verstand wieso Ophira sich so sehr aufregte und unbedingt jemand anderen, wahrscheinlich unschuldigen Menschen töten will. Necia ging mit Shiyoh, Grizulick, Balgur und Ava vor, Pharnox und seine Männer begleiteten sie. Necia warf ein Alchemeistenfeuer nach dem großen Skoprion. Es traf ihm an der Schere und brannte. Balgur stellte sich direkt vor den Skoprion. Er war in einer Ecke und konnte nun nicht mehr an den Zwerg vorbei. Grizulick und Shiyoh übernahmen die zwei kleinen Skoprione. Pharnox entdeckten ein Skorpion der aus dem rechten Gang kam und übernahmen den. Ava stand etwas hinten und schaute wo sie helfen könnte. Sie gab Balgur ihren Segen. Balgur schlug mit seiner zwergischen Axt zu. Die traf den Skoprion mitten auf den Schädel. Es bildete sich ein riss und der Skoprion schrie auf. Necia warf noch ein Alchemistenfeuer nach dem Skoprion. Es traf den großen Skoprion etwas hinter Kopf. Grizulick landete einige Treffer auf einen der kleineren Skorpione. Er stach in die Gelenke, die ungeschützt waren beim Skoprion. Shiyoh hatte etwas Probleme mit dem Bogen, aber der dritte Pfeil den sie verschoss traf einen der Skorpione mittem im Auge. Der Skoprion kreischte kurz auf und sank zu Boden. Variel, der mit Ophira am diskutieren war, merkte dass die Grupe kämpft. Er sah, dass der Durchgang keine 3 Meter hoch war. Er zauberte Personen vergößern auf Ophira, damit sie nicht fliehen kann und möglicherweise unschuldige tötet. Danach lief er zur Gruppe um zu helfen. Er stellte sich neben Balgur. Der große Skorpion schaffte es nach dem Arm des Zwergen zu greifen und quetschte sie, bevor Balgur sich davon befreite. Dabei schlug Balgur mit seinem Schild die andere Schwere des Skorpions zur Seite. Variel wollte gerade nach der Schere greifen und seinen Zauber durch jagen, griff dann aber nach dem Schild von Balgur. Balgur fühlte einen starken elektrischen Schlag durch seinen ganzen Körper. Variel entschuldigte sich schnell und man sah ihm an wie peinlich es ihm war. Sie schlugen weiter auf den Großen Skorpion ein. Balgur traf den Skoprion nochmal direkt auf den Schädel. Der Riss öffnete sich und man sah das Fleisch des Skoprion. Der Schrei des Skorpion hörte sich jetzt nach Verzweiflung an. Variel sah den Knacks und griff mit beiden Klauen hinein und riss den Panzer auf. Der Skoprion klackerte etwas und sackte zu Boden. Nur noch ein Skorpion war übrig. Variel parierte seine Schläge und schlug zurück. Zusammen mit Shiyoh verletzten sie den Skoprion stark. Eine Schere wurde schon fast abgetrennt. Dann kam Necia von der Seite mit ihrem Speer und stieß in mit voller Kraft in das Maul des Skorpions. Der Speer war fast ganz in dem Skorpion. Wie versteinerte wirkte der. Necia zog ihren Speer raus und der Skoprion kippte um. Die Gruppe sah zu Pharnox. Sie gingen rüber als die dann sahen, das Pharnox den letzten Schlag gegen den Skorpion setzte. “Puh, verdammten Viecher. Ihr seid schon fertig da drüben? Nicht schlecht. Ihr habts ja drauf. Aber wo ist diese Tieflingsfrau hin?”. Pharnox ging mit mulmigen Gefühl zurück zu den Drows. Da sah er wie Ophira vor dem Eingang stand. Sie war vergrößert worden. Anscheinend hat sie sich schützend hier hin gestellt. “Wie es scheind, is alles ok.” Pharnox drehte sich zu den Drows und sagte ihnen auf finsterländisch “Habt keine Angst. Diese Leute haben uns geholfen. Die Skorpione sind tot.”. Alle waren ziemlich erleichtert. “Nun gut. Ich werde meinen Teil einhalten. Also, wo soll ich anfangen. Valgur war hier vor mehreren Jahren. Ich glaube vor 5 Jahren. Er war ein Tiefling und er hat uns ein Angebot gemacht. Er suchte nach Leuten die ihm helfen wollen. Er versprach Macht und Überlegenheit gegenüber den anderen Völkern. Er würde alle anderen Völker in die Dunkelheit stürzen und wir würden aufsteigen. Irgendwo wollte er hin segeln. Da würde er Experimente durchführen. Auf irgendeiner Insel. Und naja, das ist halt genau das was die meisten Drows wollen. Viele haben sich ihm angeschlossen. Es waren wohl fast 30 Leute die uns hier verlassen haben und sich ihm angeschlossen haben. Naja, zum glück sind nicht alle Drows so. Ob es die Drows waren, die euch auf See überfallen haben kann ich nicht sagen.” Das waren viele Informationen für die Gruppe. Es war die richtige Entscheidung hier zu helfen. Necia nahm die Gruppe beiseite und erzählte, das Jar beobachtet hat, wie die Person mit der goldenen Maske draußen wartet und den Höhleneingang beobachtet. Die Gruppe erzählte Pharnox davon. Pharnox erzählte von einem geheimen Ausgang. Jedoch hatte die Gruppe angst, dass die Drows hier in gefahr sind. Also warteten sie bis Ava ihre Götter befragte. Es schien keine Gefahr für die Drows zu sein, wenn sie hier über Nacht bleiben und den Geheimausgang nehmen. Pharnox hatte nichts gegen und machte ihnen eine Ecke in der Höhle frei für ihr Lager. Danach schlief die Gruppe.
Am nächsten morgen verabschiedeten sich alle und die Gruppe ging durch den Geheimgang heraus. Draußen angekommen sah sie die Maskengestalt nirgends. Sie gingen zum Weg und versuchten nahe einer Karawane unauffällig zu bleiben. Nach 2 Stunden kamen sie in Tempelspitze an. Dort trennte sich die Gruppe um nach Informationen zu suchen. Nach paar Stunden trafen sie sich wieder am Eingang und trugen ihre Suchergebnisse vor. Sie haben erfahren, dass Valgur bis vor 5 Jahren hier gelebt hat. Er war ein Wissenschaftler und hat mit Ulrich Forschungen betrieben. Ulrich war ein Gnom. Jedoch haben sie sich gestritten und danach hat man die nicht mehr gesehn. Man vermutet dass Ulrich wohl wieder nach Ferius gereist ist und Valgur hat man mit Drows gesehn. Er wollte wohl ein Schiff. Deswegen sollte die Gruppe vielleicht bei den Schiffsbauern fragen.
Also gingen sie alle dahin. Ava und Variel mussten aufs Klo, deswegen sind nur Necia und Balgur zum Schiffbauer gegange. Es stand da ein Zwerg, der für Zwerge relativ groß war. Lange Braunes Haar, dass er versucht unter einem Kopftuch zu verstecken. Er hatte eine großen Bart und eine dicke Nase krönte diesen bart. Er sammelte gerade Nägel ein, als Necia und Balgur ihn ansprachen. Balgur sprach auf zwergisch “Hallo mein Freund. Könntest du uns vielleicht kurz helfen?”. Der Zwerg schaute hoch zu den Zwei. “Wobei denn?” fragte er mit einer tiefen stimme. Die zwei fragten nach Valgur und Ulrich, ob er was von denen weiß, wann sie da waren, was sie wollte usw. “Seht mal, es kommen relativ viele Kunden. Ich kann mir nicht den Namen und die Gesichter von allen merken”. Als der Zwerg merkte wie wichtig diese Informationen sind, überlegte er nochmal. Vielleicht kann er ihnen ja das Gold dafür abknüpfen, dass er brauch um sich sein schönes Leben in Ferius zu leisten. Als Necia und Balgur nochmal nachfragten, sagte der Zwerg “Wisst ihr, ich träume schon lange von einem schönen Leben auf Ferius. Ich kann es mir nur nicht leisten. Es kostet 500 Gold für das was ich brauche.” und schaute mit einem lächeln die zwei an. Man sah seine braunen Zähne zwischen dem Bart. Necia wollte nicht so viel geld ausgeben und sprach unüberlegt eine Drohung aus “Entweder sagst du uns was du weißt, oder ich brenne deine Schiffe nieder”. In dem Moment kam auch Ava und hörte dies. Der Zwerg lachte kurz auf, drehte sich um und sagte “Hey, ich glaub hier wollen welche Ärger Leute.” Ava ließ seine Erinnerung an Necias antwort verschwinden. Zwei Zwerge kamen herbei und fragten was los sei. Der nun verwirrte Zwerg schaute etwas verblüfft und schickte sie wieder weg. “Also was wollt ihr nun?” fragte er die wieder und bemerkte das Ava plötzlich da stand. Sie sprach zum Zwerg und bat um Informationen zu Valgur. Der Zwerg jedoch bestand auf sein Gold. Er war ziemlich stur und überreden konnte ihn niemand. Auf ein Angebot zum Glücksspiel hat er jedoch reagiert. Eine Runde gerade oder ungerade. Wenn er gewinnt, kriegt er den kleinen Diamanten, mit dem die Gruppe versucht hat ihn zu locken, und sie erhalten ihre Informationen. Wenn er verliert, kriegt die Gruppe Informationen für nur die Hälfte. Das war der Gruppe jedoch zu riskant. Sie verabschiedeten sich und gingen fort um einen anderen Weg zu finden an die Infos zu kommen. Nach einer Besprechungsrunde in der Taverne, beschlossen sie, zu warten bis der Zwerg Feierabend macht und in der Taverne einen trinkt. Da versuchen sie es nochmal. Balgur überlegte ob er nich anders an das Geld kommen kann. Er ging zu einem Tisch wo zwei Kerle gerade miteinander zockten. Balgur stellte sich zu denen und fragte, ob die Lust auf ne runde gerade oder ungerade haben. Grinsend stimmten die zwei Personen zu, bis Balgur dann mit 500 Gold Einsatz ankam. Da verschwand ihr grinsen schnell und sie wurden fast schon blass. “So viel Gold besitzen wir nicht… mehr als 5 Gold könne wir nicht setzen, wir mögen das Spiel aber wir sind nicht wahnsinnig”. Balgur lies sich darauf ein. Nach einem kurzen Spiel war Balgur um 10 Gold reicher und hatte zwei Personen mehr, die nun einen Abneigung gegen ihn hegten. Die Gruppe fragte den Tavernwirt nach den Zwergen aus. Sie erfuhren, dass die Zwerge meist unter sich blieben und an der Werft saufen. Sie bleiben lieber unter sich. Mit der Info beschloss die Gruppe Balgur zu denen zu schicken. Er sollte versuchen sich bei denen einzumischen, den Zwerg betrunken machen und dann vielleicht an die Infos kommen. Variel und Necia würden nach kommen wenn der Plan fehlschlägt. So ging Balgur am Abend dahin. Er sah die Zwerge wie sie an einem Feuer saßen und zusammen tranken. Balgur, der sich ein Wolkenbräu gemischt hat, ging mit seinem Trunk zu ihnen. “Hallo meine Freunde. Kann ich mich zu euch gesellen? Ich hab hier auch ein richtig gutes Bier für euch. Selbst hab ich es hergestellt.” “Pf, das will ich ja mal sehen”, antwortete der Zwerg vom Mittag. Er nahm ein Schluck von dem Bier und kniff die Augen zusammen. “Schön stark. Aber schmecken tut es grässlich. Hier trink das, das ist gutes Bier” und er hielt Balgur sein Krug hin. Balgur nahm einen Schluck und musste dem Zwerg zustimmen. Es prickelte schön und ging frisch die Kehle runter. Balgur versuchte ins Gespräch zu kommen, jedoch stellte er sich etwas ungeschickt an. Nach paar sätzen sagte der Schiffsbauer “Danke für dein Bier, aber wir bleiben lieber unter uns. Sei net böse, aber wir wollen Fremde nicht sofort bei uns mitrinken lassen.” Balgur überlegte was er jetz machen könnte, in dem Moment kamen Variel und Necia an, sie schienen betrunken zu sein. Der Schiffbauer runzelte die Stirn. Das kann doch nicht wahr sein. “Kannst du deine Freunde dabei mitnehmen. Wir wollen hier ja kein Ärger”, sagte der Schiffsbauer zu Balgur. Variel und Necia versuchten noch irgendwie den Schiffsbauer in ein Gespräch zu verwickeln. Dies war jedoch keine gute Idee. Einer der anderen Schiffsbauern stand auf und sagte “Ey. Unser Boss hat echt Geduld, aber wenn die reißt, dann wird es sehr ungemütlich. Entweder geht ihr jetzt sofort, oder ihr habt Ärger am Hals.” Da die drei nichts riskieren wollten, drehten sie um und gingen. Als sie zurück waren, fragte Ava was los ist und erfuhr, der Plan ist gescheitert. Da sagte Ava der Gruppe, das sie gleich wieder kommt. Sie ging zu den Zwergen, in sicherem Abstand und zauberte einen ihrer Zauber auf den Zwerg. Der soll ihren Fluch auf den Zwerg übertragen. Als der Zwerg kurz blintzelte, wusste sie nicht ob es geklappt hat. “Hey, Schiffsbauer, kannst du mir bitte kurz helfen”. Der Schiffsbauer guckte seine Leute an und sagte “He, guckt euch das mal an… Naja, ich kommt gleich wieder”. Von Pfiffen und anzüglichen Sprüchen begleitet, ging der Zwerg zu Ava und fragte mit einem grinsen “Womit kann ich dir denn helfen?”. Ava bat um Informationen zu Valgur und Ulrich. Der Zwerg verriet was er wusste ohne zu zögern. Er erzählte, dass Valgur vor 5 Jahren hier war. Er wollte ein Schiff, ein sehr robustes für gefährliches Gewässer. Später wollte er sogar zwei weitere solcher Schiffe. Gold hatte er wohl ohne Ende. Mit Drows ist er dann fort gesegelt. Richtung süden oder vielleicht südost. Zu einer Insel hat er mitbekommen, aber es war nicht Tabadon. Beiläufig bekam er noch mit, wie sie Experimente durchführen wollten. Zuletzt meinte Valgur noch, nichts davon dürfte jemand erfahren, sonst würde ein schlimmes Schicksal über den Zwerg kommen, und er gab Schweigegeld. Nachdem der Zauber nachlies verstummte der Zwerg und seine Augen weiteten sich. Sein Mund öffnete sich, aber er wusste nicht was er sagen sollte. Er starrte Ava einfach nur an und sah hilflos aus. Ava verabschiedete sich und ging zur Gruppe. Sie teilte ihnen alles mit. Erfreut über paar weitere Infos beschloss die Gruppe trotzdem zuerst nach Tekapi zu reisen, Ulrich zu besuchen und danach nach Osalien weiter zu reisen.
Sie gingen zu Bett und am nächsten morgen zum Hafen. Dort suchten sie nach dem nächsten Schiff, dass nach Ferius segelte. Sie trafen den Seefahrer Seldlon, der sie für etwas Gold mitnahm. Ein Elf mit Bart, etwas ungewöhnlich, und stechend blauen Augen. Er hatte raue Züge. Die Schiffsfahrt verlief ziemlich ruhig. Ophira baggerte einen der Mitfahrer an, nachdem sie beim Kapitän erfolglos war. Sie verführte diesen Mann und tauschte sich nach dem Techtelmechtel mit ihm aus. Er war mit zwei weiteren auf dem Weg zur Insel der tausend Fragen um dort das Orakel zu befragen. Nach kurzer Zeit legten sie an einer Insel an, die unterhalb der Insel der tausend Fragen lag. Dort verließen einige Passagiere das Schiff und sie segelten weiter. Nach paar Stunden ruhiger Seefahrt, überkam plötzlich alle ein Gefühl der Angst. Sie sahen auf das Meer und sahen ein riesiges Wesen aus dem Wasser steigen. Es war wohl um die 20 Meter lang. Es hatte ähnlichkeit mit einem Reptil, was mit blauen Schuppen bedeckt und hatte viele lange Bärtel. Am Rücken ragten große spitze Schuppen hervor, die wie Stacheln aussahen. Das Gefühl der Angst kam wohl von dieser Kreatur. Paar Passagiere haben sich vor Frucht versucht zu verstecken. Ava und Seldlon standen an der Reling und zitterten vor Angst. Irgendwie kam ihr das Wesen bekannt vor. Ja, sie sah mal so ein ähnliches Wesen in einer Stein gemeißelt, in der Schattenwelt. Es war in einem verlassenem Tempel, der schon sehr lange nicht mehr bewohnt war. Die Bilder zeigten das Wesen und erzählten die Geschichte, wie es wohl die Träume der Menschen erschuf oder sowas in der Art. Den Text konnte sie nicht lesen und konnte nur erraten was die Bilder zeigten. Sie kniete sich hin und fing an diese Kreatur anzubeten. Seldlon kniete sich neben ihr, mit der Angst in den Knochen, und fragte Ava wieso sie das macht. Das Wesen verschwand wieder im Wasser. Ava erzählte Seldlon kurz was sie dachte. Die Angst wich langsam von allen. Seldlon vermutete, diese Kreatur sei wohl verantwortlich für die verschwundenen Schiffe in letzter Zeit und es komme wohl aus dem Bermuda Kreis oder so. Egal was es letztenendes war, Seldlon musste das Schiff schnell woanders hinsegeln. Er wandte sich zu den Leuten und versuchte sie zu beruhigen.
Die weitere Fahrt war ziemlich angespannt und die Ankunft in Kentri verspätete sich. Alle versuchten zu schlafen und gingen zu Bett.
Die Nacht hielt jedoch für alle eine Überraschung bereit. Variel träumte von …
Ophira träumte von …
Ava träumte…
Balgur’s Traum
Necias Traum
Grizulick träumte von …
Shiyoh träumte von …

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Aufbruch zum nächsten Hinweis

Am nächsten morgen traffen sich alle unten in der Taverne. Sie bestellten sich Frühstück und machten sich auf in die Bibliothek. Am Empfang stand schon Karkut und begrüßte die Gruppe “Nah ihr habt aber einen Wissensdurst. Das freut mich. Was sucht ihr diesmal?”. Kurz erklärte die Gruppe, dass sie Schriften von Valgur lesen wollen. Ein paar wollten jedoch mehr Informationen. Necia z.b. wollte mehr über die Entstehung der Magie, die im Jahre 0 entstand herausfinden. Und dazu noch gerne etwas über Gerölllawinen oder ähnliches, um mehr über die Vergangenheit von Talon zu erfahren. Ophira erhoffte sich antworten zum verschwinden ihres Druidenfreundes zu finden. Und Variel wollte gerne ein paar Sachen über golden maskierte Personen herausfinden.
Es gingen alle in den Kreis der Wahrheit und beantworteten die Fragen Wahrheitsgemäß. Karkut verwies die Gruppe an Tamara, damit sie ihr ein Schriftstück übergeben können, als Austausch für den Besuch in der Bibliothek. Kaum betraten sie die Räumlichkeiten voller Bücher, kam ihnen Tamara entgegen. “Karkut hat mir schon bescheid gegeben. Ihr wollt ein Schriftstück abliefern?” fragte sie die Gruppe. “Joa, also ich denke wird hätten da eine Geschichte, die ziemlich interessant ist. Vielleicht können wir diese als Gruppe abgeben?” sagte Variel. Tamara stimmte dem zu, wenn die Geschichte auch gut genug sei.
Die Gruppe schrieb ihr Erlebnis auf Bulguar nieder und ließen kein Detail beiseite. Als Tamara die Geschichte laß, war sie schwer beeindruckt. Durch ihre dicken Brillengläser schaute sie die Gruppe an und sagte “Nah das ist ja was. Also da ihr beim schreiben im Kreis der Wahrheit gewesen seid, muss die Geschichte wahr sein. Das Schriftstück zählt für euch alle. Womit kann ich euch denn diesmal behilflich sein?”. Alle äußerten ihr Anliegen. Tamara flitzte los und verschwand in den ganzen Bücherregalen. Nach einer kurzen Zeit kam sie wieder mit einigen Schinken in der Hand. Es dauerte eine Weile bis sie die Bücher durch hatten. Das Schriftstück von Valgur beschäftigte sich mit Theorien über das Leben nach dem Tod. Dort stand drinne: “… Ich hab mich immer gefragt wie das Leben nach dem Tod aussehen soll. Mit der Antwort der Geläuterten war ich nicht zufrieden. Unsere Seele soll zu einem Tropfen im Meer der Seelen werden. Und je nachdem ob wir geläutert sind oder nicht, kommen wir in das Reine Meer oder in das verdreckte. Diese Antwort stellte mich in keinster Weise zufrieden. Nachdem ich lang darüber nachgedacht habe und mich viel mit dem Tod befasst habe, habe ich das Gefühl unsere Seelen verlassen unseren Körper und dringen unbemerkt in einen anderen ein. So gesehen würde jeder von uns, das Leben mehrerer Menschen in sich tragen. Viele Beweise habe ich noch nicht für die Theorie, aber ich denke mir, wie kann es sonst sein, dass sich die Menschheit immer weiter entwickelt? Immer schlauer und besser wird? Das neue Leben erhält unterbewusst wissen vom alten Leben, so verbessern wir uns stetig…”.
Necia bekam ein Buch über Naturkatastrophen. Dort fand sie zwar nichts über eine Gerölllawin von vor 500 Jahren, jedoch einige andere Naturereignisse, wie z.b. das Erdbeben in Ferius, durch dass die Kristallschlucht entstand, den Bermudakreis, wo viele Schiffe verschwinden oder den Vulkanausbruch von Krakatauer.
Ophira fand leider nichts zu ihrem Anliegen, nur einige Berichte, die schon 100 Jahre alt waren, über das verschwinden vieler Personen. Es waren alle möglichen Rassen und verschiedenste Persönlichkeiten die verschwanden.
Variel fand Schriften über einen Stamm, der die goldene Maske als Zeichen einer bestandenen Prüfung zum erwachsen werden erhielt. Auch gab es damals einen König der stets eine goldene Maske trug, da er sich für göttlich hielt und die Menschen nicht sein Antlitz sehen durften.
Die Gruppe beratete sich. “Das Schriftstück hilft uns nicht wirklich weiter”, “Aber es ist viel näher, es ist in Tempelspitze”, “Die Minde wird viel öfter erwähnt und in Tekapi ist Ulrich, der scheint was mit Schatten zu tun zu haben.”, sagten sie alle. Nach längerem hin und her beschlossen sie, nach Tempelspitze zu gehen, sich kurz nach Valgur umzuschauen und von dort weiter nach Tekapi und Osalien.
Bevor sie los gingen, machten sie ein paar Besorgungen bei einem Händler. Neues Pergament, Tinte, Kreide, Heiltränke und ein Schminkset für Ava. Jetzt hat sie ja das Gold um sich alle Farben zu leisten. Und so machten sie sich alle auf den Weg nach Tempelspitze.
Es war schon spät am Nachmittag. Die Gruppe ging an einem Waldstück entlang, als Ophira und Jar ein Geschrei in weiter ferne vernahmen. Sofort teilte sie es der Gruppe mit. Als sie etwas darüber redeten hörten sie wie etwas aus dem Wald gelaufen kam. Ein etwas dickerer Herr. Er lief keuchend mit weit aufgerissenen Augen der Gruppe entgegen und Schrie nach Hilfe. Hinter ihm sah man weiter Weg wie Bäume umfielen. Variel rief nur “Lauft” und fing schon an um sein Leben zu laufen. Ava konnte nicht anders als stehen zu bleiben und dem Mann zu helfen. Die anderen blieben auch alle in der Nähe. Ava fragte den Mann, was denn los sei. Er stammelte nur davon, dass es ihn umbringen wird und hielt seinen Umhang zu. Noch bevor Ava weiter nachfragen konnte, sahen sie eine Große Gestalt entgegenkommen. Sie war wohl bis zu 3 Meter hoch, hatte Schwingen, war grün, und von Echsenartiger Gestalt. Es war ein Drache. Eine kleinere Sorte eines Drachen, aber sie sah furchteinflössend aus. Sie kam der Gruppe näher, den Mann fest im Blick. Necia stürmte vor um den Drachen benommen zu machen. Ihr Zauber schien zu wirken, denn der Drache lies seinen Blick ab und schaute verwirrt umher. Sofort stellte sich Balgur vor Ava und den Mann und rammte sein Turmschild in den Boden. Variel, der das aus der Ferne sah, lief nun schnell zurück zur Gruppe. Necia schickte Jar vor, für einen Angriff. Der Drache schlug die Klauen des Phönix beiseite. Ava wollte dem Drachen Angst machen und zauberte Furcht auf ihn. Der Drache schien angst zu bekommen und drehte sich um. Dies erkaufte der Gruppe etwas Zeit für ihren nächsten Schritt.

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