Savahra

Akio ist zurück

Weg nach Feyal, Treffen mit Akio, Angriff auf Grizulick

Als die Gruppe in der Taverne saßen und besprachen wie sie als nächstes Vorgehen sollten, erinnerte sich Variel, dass er ja die anderen, mit denen er vorher in einer Gruppe gereist ist, wieder in Feyal treffen müsste. Er erzählte das der Gruppe, und da sie genug Zeit hatten um bis nach Feyal und zurück zu reisen und rechtzeitig wieder bei der nächsten Lieferung der Tautränen da zu sein, beschlossen sie die andere Gruppe zu treffen. Alle gingen zu Bett und bevor Ava schlafen ging, fragte sie ihre Götter, ob Valgur sich westlich von Tabadon aufhielt. Die Antwort war negativ.
Am nächsten morgen erzählte Ava dies der Gruppe. Etwas am grübeln schlugen sie vor die Götter zu fragen, ob Valgur dort seine Experimente durchführt, da es ja sein könnte, dass Valgur sich zu der Zeit nicht westlich aufgehalten hat, aber sein Versteck da ist. Doch bevor Ava fragte gingen sie los. Sie maschierten so zügig sie konnten und kamen nach ungefähr 13 Stunden in Kentri an. Dort sahen sie noch wie Seldlon gerade dabei war, sein Schiff startklar zu machen. Zufällig wollte Seldlon auch nach Donnerhafen segeln und nahm die Gruppe für etwas Silber mit. Bevor Alle zu Bett gingen stellte Ava ihre Frage und wieder war die Antwort verneint. Am nächsten morgen erzählte sie dies der Gruppe und nun waren alle etwas verwirrt. Sie waren sie dabei doch so sicher. Naja, sie gingen erstmal von Donnerhafen Richtung Feyal. Auf dem Weg begegneten sie einer Herde Bisons die stürmisch auf sie zu rannten. Einige versuchten auf Bäume zu klettern um nicht zertrampelt zu werden. Jedoch schafften es Ava und Balgur nicht, an einem Baum hochzuklettern. Necia und Ophira haben sich versucht hinter Bäumen zu verstecken. Erst nachdem Shiyoh Ava half, konnte sie hochklettern. Und als die Bison schon ziemlich nah waren, lag sich Balgur auf den Rücken und hielt sein Turmschild vor sich. Er hoffte darauf, dass der Schild ihm Schutz vor den Hufen der Bisons gibt. Variel und Ava sahen dies und wollten ihrem Gefährten irgendwie helfen. Ava sprang runter und zauberte Heiligtum auf Balgur, in der Hoffnung, dass die Bison ihn dann nicht zertrampeln werden. Shiyoh warf ein Seil zu Ava, um ihr zu helfen schneller hochzukletterrn. Noch bevor Ava es schaffte, sich das Seil umzubinden, Waren die Bisons bei ihnen. Variel zauberte Frucht auf den Bison der direkt auf Ava und Balgur zu liefen. Mit Erfolg. Der Bison blieb abrupt stehen und wollte umdrehen und fliehen. Jedoch liefen die Bisons hinter ihm direkt in ihn hinein, sodass 3 Bisons stürzten und die anderen einen Bogen um die machte. Dadurch entstand eine Schneise, in der Balgur und Ava standen. Ophira und Necia waren gut versteckt und glücklicherweise rammte keiner der Bisons den Baum, hinter denen sie sich versteckten. Nachdem die Herde die Gruppe passiert hat, standen die 3 anderen Bisons auf und schnaubten wütend in Balgurs Richtung. Ava wurde in der Zeit hochgezogen und Ophira versuchte die Bisons zu beruhigen. Zwar konnte sie den Bison etwas besänftigen, aber er wurde wieder wütend, da Necia direkt ein Alchemistenfeuer auf den Bison schmieß. Empört darüber schrie Ophira Necia und und konzentrierte sich dann auf die Bisons und versuchte mit denen zu reden. Der Bison wollte gerade auf Balgur zu stürmen, als er Ophira hörte. Verwundert darüber, dass jemand mit ihm kommunizierte hielt er ein. Ophira entschuldigte sich und sagte deutlich, dass sie ihnen nichts tun will. Der Bison stampfte und deutete auf das Feuer und sagte, dass er wütend sei und die Gruppe verschwinden soll. Ophira erzählte der Gruppe, dass der Bison will, dass sie alle verschwinden. So nahmen alle die Beine in die Hand und rannten von den Bisons weg. Die Bisons folgten schnaubend eine Weile, ließen jedoch ab.
Der restliche Weg verlief ziemlich ruhig. Am späten Nachmittag kam die Gruppe in Feyal an. Variel erzählte davon, wie gut sich alle verstehen werden und erzählte von dem Ifrit, der immer gut gelaunt ist, dem Orakel, das so ähnlich wie Ava ist, Jessica, die etwas ungewöhnlich ist und Belfegor, der manchmal wie einer miesgelaunter Tiefling rüberkommt, aber ein Kerl ist auf den Verlass ist. Als sie in die Taverne gingen sah Variel, wie jemand mit roten Haaren an der Theke saß. Es war Akio. Variel tippte ihm auf die Schulter und sofort sah er das grinsende Gesicht des Ifrits. Sie umarmten sich und freuten sich darüber, sich wieder zu sehen. Sie wussten nicht wo sie wirklich anfangen sollten zu erzählen. Zuerst stellte sich Akio der Gruppe vor und sie lernten sich kennen. Akio fragte nach, was alles Variel alles gemacht hat, seitdem sie getrennt waren. Doch Variel wollte auf die anderen, Jessica, Nyu und Belfegor warten. Da verschwand das grinsen im Gesicht des Ifrits und er schaute bedrückt weg und sagte: “Ich glaub da muss ich wohl. Wir haben ja Belfegor gesucht und ihn dann auch gefunden. Leider waren wir etwas spät und er wurde von irgendwelchen Pennern gefangen genommen. Es waren zu viele, wir konnten ihn nicht befreien. Wir sind ihnen gefolgt bis zu ihrem Versteck. Aber ins Versteck konnten wir nicht eindringen. Es war zu gut bewacht. Wir waren wohl etwas unachtsam, denn sie haben uns entdeckt und umstellten uns.” Man sah, wie die Augen des Ifrits feucht wurden. “Wir haben unser bestes Versucht. Nyu… Wir wollten fliehen und sie wollte etwas Zeit kaufen und nach kommen. Ich weiß nicht ob sie gelogen hat… Sie… Sie lenkte viele auf sich, nahe der Klippen… Sie stürzte mit dem großteil der Feinde hinunter… Ich hab sie nicht wieder gefunden.” Akio schwieg kurz. Danach sprach er weiter: “Und Jessica. Sie wurde wohl von ihrer Familie gesucht. Zumindest hat uns ein Assassine gefunden und nahm sie mit. So genau weiß ich nicht was los war. Wie du weißt verrät sie nicht viel… Deswegen bin ich allein hier…”. Variel und Akio schwieg etwas. Danach bestellte Variel Schnaps und trank mit dem Ifrit einen. Um die Bedrückte Stimmung zu beenden fragte Akio nochmal nach, was er alles erlebt hat. Variel erzählte davon, wie er die Gruppe getroffen hat und dass sie dann nach Tika gereist sind, zu Talon. Auf dem Weg haben sie jemanden zur Strecke gebracht, der Untote auf Bulguar erschuff. Talon gab ihnen einen Hinweis auf Valgur. Da unterbrach Akio ihn und sagte, dass er in der Bibliothek war und auch auf Valgur gekommen ist. Auf seinem Schriftstück steht, das er in Tempelspitze sein muss und er fragte die Gruppe ob sie dort schon nach ihm gesucht haben. Die Gruppe schaute sich an und meinte, Tempelspitze haben sie nicht nach seinem Versteck durchsucht. Akio schlug vor, dort vielleicht zu suchen, doch er ließ Variel danach weiter erzählen. Variel erzählte, dass sie nach Osalien gereist sind und dort Informationen erhalten haben, dass Valgur wöchentlich Tautränen in großen Mengen dort kauft und irgendwohin verschiffen lässt. Ihr Plan war, dem aufzulauern und vielleicht irgendwie auf da Schiff zu kommen. Akio stimmte dem zu und den Rest des Abends verbrachten sie damit, zusammen etwas zu trinken und über belangloses zu quatschen. Necia, Shiyoh und Grizulick gingen nochmal kurz in die Bibliothek, um mögliche Infos zu den Inseln um Tabadon zu sammeln und Schiffswege im Wilden Meer. Ava war ebenfalls kurz verschwunden um ein Banner ihrer Gottheit Dalenydra zu besorgen. Das Zeichen ihrer Gottheit wurde im Kampf öfter befleckt und sie hoffte damit sich besser erkennen zu geben. Der Abend war lang. Balgur spielten etwas und Balgur verlor ganze 40 Gold an die Gestrandete. Ophira flirtete mit Akio und der feurige Ifrit ließ sich natürlich darauf ein. Variel trank etwas zu viel und Shiyoh, Necia und Grizulick quatschten etwas. Als sie alle zu Bett gingen, fragte Ava ihre Götter … . Ophira bot Akio an mit auf ihr Zimmer zu kommen. Akio lehnte mit einem Kuss auf der Wange ab und sagte, dass er nichts mit Kolleginnen anfängt. Dies war jedoch nur eine Ausrede, denn den Verlust von Nyu hat er noch nicht verkraftet. Alle gingen zu bett und die Nacht verlief für alle ruhig, außer Variel. Er träumte und die Atmosphäre kannte er. So viele Nächte hatte er ihn nicht mehr gesehen und fragte sich wo er war. Das hat ihne beunruhigt. Und nun war er wieder da. Glutauge kam in sein Zimmer und stellte sich zu ihn ans Bett. Variel fragte wo er so lang steckte und Glutauge sagte ihm, dass Variel ihn wohl vermisst habe. Er drängte Variel dazu, dass er sich eingestehen sollte, dass Variel ihn Will. Variel wusste nicht was er dazu sagen sollte. Glutauge sagte ihm dann noch, dass Variel ihn nicht nochmal enttäuschen sollte. Daraufhin ging er durch die Tür. Er blieb nicht stehen als Variel ihn weitere Fragen stellen wollte.
Am nächsten morgen war Variel und Balgur verkatert. Ava merkte dies und besorgte sofort Getränke, die ihnen helfen sollte. Und wie durch ein Wunder, waren sie nach 10 Minuten wieder gut drauf. Nachdem alle gefrühstückt hatten, gingen sie los Richtung Donnerhafen. Es war ein schöner Tag mit vielen Wolken. Jedoch viel der Gruppe auf, dass jemand sie beobachtete. Durch Jarr sah Necia, wie eine Gruppe von ca 5 Leuten versucht sie zu flankieren. Da Necia die Gruppe davor warnen konnte, bereiteten sich alle darauf vor. Sie formierten sich Kreisförmig und Shiyoh kletterte auf einen Baum. Die Fremden merkten, dass sie entdeckt wurden und es gaben sich 2 Personen zu erkennen, die etwas verhüllt waren. Grizulick erkannte die Person. Es war jemand, den er früher öfter gesehn, als er noch als Söldner unterwegs war. Er hat ihn noch nie kämpfen sehen, aber er hat gehört, dass er ein fähiger Kämpfer sein soll. Die Person sprach Grizulick an, wieso er denn ihren Auftraggeber getötet hat und dass Grizulick für den Schaden aufkommen soll. Die Gruppe stand hinter Grizulick und war bereit zu kämpfen. Als die Feinde merkten, dass die Schattenlosen nicht zahlen werden, griffen sie an. Zwischen den Bäumen kamen paar kleiner Gestalten hervor und schmießen mit Dolchen nach der Gruppe. Kurz darauf sprintete einer auf Ava zu. Variel versuchte ihn aufzuhalten, aber der Kerl war flink und wich aus. Ava wurde von dem kurzen Schwert des Gegners getroffen. Sie merkte, dass Gift an den Klingen klebte. Zwei der kleineren griffen Grizulick an, jedoch ohne erfolg. Grizulick, der von Variel groß gezaubert wurde, verpasste einem mit seinem Schwert einen Hieb, der seinen Gegner derbe zusetzte. Ophira und Necia töteten derweil einen Gegner, der von Hinten kam. Nun konnten die Gruppe die Anzahl der Angreifer überblicken. Es waren wohl 7 mit dem jetzt toten Kerl. Akio schmieß mit einer Bombe, mit der er sich viel Mühe gegeben hat, einem Kerl direkt ins Gesicht. Die Explosion war so stark, dass das halbe Gesicht zerfetzte. Auch dieser lag jetzt am Boden. Grizulick haute nochmal nach seinem Gegner und köpfte ihn. Plötzlich fingen die 3 Toten Gestalten an zu leuchte und exploderten. Das helle Licht ließ Grizulick und Akio erblinden. Balgur kämpfte kurz nach mit zwei Gegner, jedoch ließ einer der größeren ab und kletterte auf den Baum auf dem Shiyoh war. Sie versuchte ihn mit einem Pfeil davon abzuhalten, schaffte es jedoch nicht. Er griff mit seinem Schwert an und traf Shiyoh an der Schulter. Sie merkte wie sich Gift in ihr Blut zog. Ava zauberte einen Befehl auf einen der größeren. Daraufhin lief er zum Baum und schmieß mit einem Dolch nach seinem Verbündeten. Der verfehlte jedoch. Verwirrt darüber, dass sein eigener Kamerad ihn angriff, ließ er Shiyoh kurz aus den Augen. Sie nutzte den Moment um vom Baum zu springen. Als der Gegner das bemerkte, schlug er mit seinem Schwert zu und traf Shiyoh am Arm. Ihr Arm sah schwer verwundet aus. Jarr und Ophira bearbeiten einen kleineren und erlegten ihn schnell. Auch er fing an zu leuchten und explodierte. Ophira und Jarr wurden geblendet. Grizulick stampfte Blind Richtung Shiyohs Stimme und schlug dorthin wo Shiyoh es ihm sagte. Der große, der gerade noch seinen Verbüdeten angegriffen hat, sah den Schlag nicht kommen. Da Grizulick nichts sah, erwischte er den kerl mit der Breitseite seines Schwertes. Die Wucht Schmieß den Gegner gegen den Baum. Er sah nun sehr mitgenommen aus. Variel lief daraufhin auf ihn zu und tötete ihn mit einem Schockgriff. Er explodierte und Flammen schlugen um ihn. Ava, Variel, Grizulick und Balgur verbrannten sich. Es war nur noch ein kleiner und ein großer Gegner übrig. Der Kleine rief seinem Verbündeten zu, dass er flieht. Der Große tat es ihm gleich und so rannten sie so schnell sie konnten davon. Shiyoh versuchte noch mit einem Pfeil einen von denen zu erwischen. Der Pfeil streifte die Schulter und die Gegner konnten fliehen.

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Zer0PunchMan

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