Savahra

Eine heiße Spur

Staubschaufler, Osalien, Handel mit Tautränen

Am morgen trafen sich die Schattenlosen in der Taverne und machten sich dann auf den Weg nach Osalien, die Oasenstadt. Der Weg dahin war recht gemütlich. Der Fluß nahm etwas von der Hitze. Auf dem Weg hörten sie einige Händler über die Nilpferde reden und dass sie zur Zeit besonders schlimm sind. So kam es auch, dass die Gruppe einen großen Bogen um eine Gruppe Nilpferde machte, die nahe dem Weg am Wasser standen. Dass das vielleicht nicht die bessere Idee war, merkte die Gruppe als der Sand unter ihren Füßen plötzlich verschwand und sie Tentakeln entgegen fielen. Staubschaufler hatten ihre Falle etwas Abseits des Weges errichtet und auf Beute gewartet. Necia und Ava wurden direkt von Tentakeln ergriffen und mussten sich frei kämpfen. Überrascht von diesen Monstern dauert es kurz bis die Gruppe sich geordnet hat und auf die zwei Staubschaufler einschlugen. Es war garnicht so leicht, da die insgesamt 10 Tentakeln durch die Luft wirbelten und gelegentlich jemanden einen harten Schlag verpasste. Necia kämpfte wieder etwas nah an dem Staubschaufler, sodass sie wieder sehr viel Schaden erlitt. Shiyoh, die sich mittlerweile an den Bogen gewöhnt hat, baute etwas Abstand zu einem Staubschaufler auf und verpasste ihm dann einen gezielten Schuss zwischen die Augen. Im selben Moment verschwand der Boden unter ihren Füßen und ein dritter Staubschaufler tauchte auf. Als Grizulick das bemerkte lief er direkt zu Shiyoh, die direkt einen Schlag vom Staubschaufler eingesteckt hat. Auch Balgur eilte zu ihr um sie zu heilen. Grizulick, der sah wie Balgur Shiyoh berührte, war kurz abgelenkt und wusste nicht was er tun sollte, bis ein Schlag des Staubschauflers ihn wieder in den Kampf rufte. Variel, der den angeschlagenen Staubschaufler bearbeitete, stürzte bei einem Angriff und knallte mit seinem ganzen Körper gegen seinen Gegner. Der sterbende Staubschaufler verlor daraufhin sein Bewusstsein. Jarr, Grizulick, Balgur und Shiyoh bekämpften den dritten Staubschaufler und nach kurzer Dauer wurde dieser von Grizulick erschlagen. Balgur rannte daraufhin zu Necia und Ophira, die den letzten Staubschaufler bearbeiteten und haute mit seinem Knauf das Monster Bewusstlos.
Geschafft von dem kurzen aber intensiven Kampf, schaute sich die Gruppe um. Es lagen viele Überreste rum. Anscheinend sind viele diesen Monstern zum Opfer gefallen. Es waren einige Waffen zu finden, unter anderem auch eine sehr gut gemachte Sichel, die Ophira sich nahm. Außerdem waren Schlafpfeile zu finden, die Shiyoh sich in den Köcher steckte. Die Gruppe nahm sich noch das Gold, dass da zu finden war und fanden eine Schriftrolle, mit der man sich teleportieren konnte und einen Ausweis von einem Tengu, der zu den Hütern des Gleichgewichts gehörte. Die Gruppe bewegte sich vorsichtig wieder Richtung Weg und gingen weiter nach Osalien.
Als sie da ankamen sahen sie eine Stadt, die wohl nicht stärker im Kontrast zur Wüste stehen konnte. Es waren Blumen in Überfluß zu sehen und die Stadt war in allen erdenklichen Farben geschmückt. Nachdem die Gruppe den Anblick etwas genoß suchten sie eine Taverne auf. Dort aßen sie etwas und suchten nach einem Schmied und nach einer Blumenhändlerin. Der Schmied richtete Grizulicks Waffe, die etwas im Kampf gegen die Dimetrodons abbekommen hat. Variel fragte die Blumenhändlerin über die Minde aus. Neue Informationen gab es nicht wirklich, bis auf die Tatsache, dass der Nektar der Minde, die Tautränen, eine zeitlang ihre Macht besaßen, nachdem sie geerntet werden. Um mehr den Zusammenhang mit Magie erklärt zu bekommen, suchten sie einen Halbling auf, der mit den Arkanen Künsten vertraut war. Ised war ein Halbling mit braunem Haar und grauen Augen, der in einer elden Robe gekleidet war. Generell waren alle in dieser Stadt sehr Edel gekleidet. Der Halbling erzählte davon, dass die Tautränen gut dafür sind um Zauber etwas zu verstärken. Ein Zauber der vorher nicht gewirkt hat, könnte vielleicht mit den Tautränen funktionieren. Der Halbling verwies die Gruppe and zwei Händler, die vor den Toren des Adelsviertels Tautränen verkaufen. Darunter auch eine Halblingsfrau, von der er sehr angetan ist und die Gruppe darum bat ein gutes Wort für ihn einzulegen. Die Gruppe teilte sich auf, eine Hälfte fragte den Menschenhändler nach den Tautränen und Kunden. Er erzählte der Gruppe, dass ein Tieglinf druchaus da wahr in der letzten Zeit. Einer feiner Herr. Er hat paar wenige Phiolen Tautränen gekauft.
Der andere Teil der Gruppe fragte die Halblingsfrau nach Informationen. Ein Tiefling war hier nicht. Und auffällig war nichts so wirklich, bis auf die Person die für 40.000 Gold Tautränen gekauft hat. So eine Menge freut jeden Händler. Ophira merkte jedoch, dass die Dame nicht die volle Wahrheit gesagt hat. Nachdem Ava noch ein Kompliment von Ised überbrachte, trafen sich alle um zu besprechen, wie sie an die geheimen Infos der Frau kommen. Einbrechen oder einschüchtern war keine gute Idee, da die Wachen nur paar Meter weter das Stadttor zum Adeslviertel bewachten und die sofort alles mitbekommen würden. Also entschlossen sie sich, Ava vor zu schicken und das ganze diplomatisch zu lösen. Ava verriet der Halblingsfrau alles und appelierte an ihren guten Willen. Die Halblingsfrau ließ sich erweichen und erzählte Ava was sie wusste, unter der Bedingung, dass niemand was von diesem Treffen erfahren würde. Die Halblingsfrau erzählte, wie ein Tiefling namens Valgur hier war und mit dem Gartenmeister Alin, einem Zwerg, in tiefen Verhandlungen steckte. Valgur war ein großer Tiefling, der jedoch mit einer guter Körperhaltung den Eindruck eines Adeligen machte. Er hatte langes schwarzes Haar und einen kurzen Schnurrbart. Seine Hörner waren leicht nach hinten gebogen und er hatte was an seiner Art, bei dem jeder Respekt vor ihm hatte. Seit dem Treffen gibt es öfter Lieferungen mit Tautränen, die Montag oder Dienstag nachts abgeholt werden. Diese Lieferung soll gut für eine Schiffsfahrt verpackt werden. Die Person, die die Ladung abholt ist ein Drow, vermutete die Halblingsfrau. Ava bedankte sich für die Informationen und versprach, dass niemand von diesem Treffen erfahren wird. Die Halblingsfrau wünschte ihr noch Glück und Ava ging. Sie berichtete Der Gruppe alles. Es war Mittwoch, sie haben die Person verpasst und vielleicht ist sie auf dem Weg nach Osalien an ihnen vorbei gegangen. Nun planten sie ihren nächsten Schritt.

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Zer0PunchMan

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