Savahra

So vieles geschenkt

Kampf mit Demetrodons, Goblingeschenk, Ulrich

Sowas wie Händler gab es am Hafen. Dort war ein Lager, bei dem Händler ihre Waren zwischenlagerten, um die mit dem nächsten Schiff zu transportieren. Jedoch war jeder Kunde willkommen, der vorher bei ihnen einkauft. Immerhin sind es dann weniger Sachen die transportiert werden müssen. Die Schattenlosen stockten ihre Ausrüstung auf. Variel nahm sich ein Mytrhilkettenhemd, Grizulick einen Zweihänder, Shiyoh einen Kompositbogen, Necia ein paar Wurfspeere, einen Heiltrank und einen Alchemistentrank. Danach besorgten sich alle noch paar Rationen und gingen Richtung Tekapi. Der Weg am Fluss war erfrischend und ein schöner Wanderweg. Das Klima war zwar wärmer als in Est, aber durchaus ertragbar. Nach einer guten Stunde weg bemerkte Jarr Gestalten die Richtung Gruppe rannte. Es sah nach zwei Golbins aus die vor Dimetrodons flüchteten. Die Goblins rannten hinter die Gruppe und nun bedrohten die hungrigen Demetrodons die Schattenlosen. Grizulick wusste sofort, dass jetzt gekämpft werden musste und stürmte auf einen dieser Dinos zu. Es waren zwei, wobei ein dritter von hinten schon angerannt kam. Grizulick holte mit seinem neuen Schwert aus und traf den Dino mitten in die Schulter. Variel lief hinterher und ließ seine elektrische Energie durch die offene Wunde fließen. In dem Augenblick biss auch der Dimetrodon nach ihm und erwischte seinen Arm. Die Zähne bohrten sich tief in Variels Fleisch. Währenddessen kämpfte Necia mit Jarr gegen den anderen. Der Vogel schaffte es paar Kratz- und Bissspuren zu verursachen und Necia traf mit ihrem Alchemistenfeuer. Der Rückenkamm des Demetrodon brannte nun leicht. Balgur schnellte zu Variel um ihn zu heilen. Ophira verursachte von hinten mit einer Sturmböe etwas Schaden auszuteilen, sowie Shiyoh mit ein paar Pfeilen. Auch Ava versuchte einen der Demetrodons mit einem Zauber zu belegen, jedoch klappte dies nicht. Der dritte Demetrodon kam von hinten angestürmt und Biss in Jarrs Flügel. Die großen Dinos waren zwar stark, jedoch den Schattenlosen in der Zahl unterlegen. Der Demetrodon der von Variel und Grizulick angegriffen wurde, wurde schnell bezwungen, mit einem präzisen Schnitt in die Kehle von Variel. Die anderen zwei griffen Necia und Jarr an. Beide kriegten starke Bisse ab und Necia war kurz davor das Bewusstsein zu verlieren. Jedoch schaffte es Ava noch einen Heilzauber auf sie zu zaubern. Balgur heilte Jarr und schlug danach einem Demetrodon den Kopf ab, während Variel mit einem Elektroschock den Kopf des letzten Demetrodons grillte. Die Goblins, die diesen Kampf beobachtet haben, rannten auf die Leichen der Dinos und führten einen Siegestanz auf. Verwirrt über die Goblins, die sonst als ein recht unangenehmes Volk gelten, versuchten sie mit denen zu kommunizieren. Variel ging auf einen zu. Als der Golbin dies merkte, verstummte sein Jubelschrei und er streckte seine Brust heraus. Stolz ging er vor Variel auf und ab und schien eine Siegesrede zu halten. Ava kam auf den Goblin hinzu und streckte ihm die Hand entgegen. Der Goblin nahm diese mit beiden Händen und schüttelte sie. Danach deutete er auf ihre Rationen. Ava zeigte ihm diese. Der Golbin hob einen Sack und deutete wieder auf die Rationen. Ava reichte ihm etwas davon. Der Goblin nahm sich daraufhin alles was er davon tragen konnte, lies seinen Sack vor Ava fallen und lief mit dem anderen Goblin kichernd davon. Shiyoh überlegte ob sie nicht mit einem präzisen Pfeil die Goblins an der Flucht hindern sollte, aber anscheinend waren in dem Sack nicht zwingend nutzlose Sachen. Ava zeigte der Gruppe den Inhalt und sie fanden Handschuhe, mit denen man Gewicht und Portionen gut abschätzen konnte, eine rote linse, mit der man sehen konnte wie nahe dem Tod ein Lebewesen ist, einen Ring der Heilung verstärkt, ein Liebeselexir, ein Armband mit einem Anhänger, der magisch zu sein schien, und 2 Edelsteine. Die Goblins waren mittlerweile schon weit weg und freuten sich über das Geschäft ihres Lebens. Die Gruppe zog weiter nach Tekapi.
Nach einigen Stunden kamen sie in der Stadt an. Tekapi war fast eine Wüstenstadt. Ein Fluß floß hindurch, sodass viel grün zwischen den Häusern und Wegen aus Sandstein war. Am Ortseingang trafen sie zwei Personen in Rüstung und mit Waffen. Sie schienen jedoch keine Wachen zu sein. Es war ein glatzköpfiger Kerl, mit etwas dunklerer haut und eine Frau mit langem hellbraunem Haar. Ava fragte den Mann, wo es in der Stadt eine Taverne gibt. Ziemlich erfreut über den Anblick der schattenlose Gruppe in ihrer Rüstung mit den Waffen, fragte er, ob sie auch Abenteurer seien. Es stellte sich heraus, dass der Mann zur einer Organisation gehört, die sich " Die Hüter des Gleichgewichts " nennen. Diese Organisation hat sich darauf spezialisiert, die Welt vor Bösen und Katastrophen zu schützen. Darunter fallen Aufgaben wie gefährliche Monster erledigen, mögliche Gefahren auf den Grund gehen oder die Wanderer beschatten. Der Glatzkopf empfahl der Gruppe in eine Taverne zu gehen, die von viele Abenteurer besucht wird. Auf seine Empfehlung hin suchte die Gruppe die Taverne auf und Balgur bemerkte eine böse Aura am ende des Raumes. Während die Gruppe aß löste sich Variel von der Gruppe um die Person, von der die Aura ausging, in ein Gespräch zu verwickeln. Nach paar Worten merkte Variel, dass es sich bei der Person um einen ziemlich gemeinen Mann handelte. Ohne nützliche Infos und mit paar Beleidigungen ging Variel zurück zur Gruppe. Ophira wurde neugierig und zusammen mit Balgurs frisch gebrautem Wolkenbräu versuchte sie den bösen Kerl zu verführen. Mit Erfolg. Sie erfuhr, dass er auf dem Weg zum Kolosseum in Kentri ist um dort als Gladiator Geld zu verdienen. Nach kurzer Unterhaltung und einigen anzüglichen Worten verschwanden die zwei in einem Zimmer im oberen Stock der Taverne. Das Liebesspiel zwischen denen war von der harten Sorte und so kam Ophira leicht angeschlagen zurück zur Gruppe.
Nachdem sie zu ende gegessen haben fragten die Schattenlosen in der Stadt nach Ulrich. Keiner der Bewohner schien gut auf Ulrich zu reagieren. Sie erfuhren, dass der “Verrückte” Wissenschaftler ziemlich seltsam ist und seine Gesellschaft gemieden werden sollte und dass er etwas außerhalb der Stadt wohnt. Außerdem erfuhr Ava, dass Urlich am liebsten Klöße mit Hackbraten aß. Nichts destotrotz ging die Gruppe zu Ulrich, mit Klößen und Hackbraten im Gepäck. Auffallend war ein ca 2m großer Graben um sein Haus, der mithilfe von einer Zugbrücke, die hochgezogen war, überquert werden konnte. Außerdem fielen Shiyoh und Jarr Fallen auf dem Grundstück auf. Die Gruppe versuchte Kontakt aufzunehmen indem sie Jarr mit den Klößen und dem Hackbraten zum Haus schickten. Ulrich nahm den Korb mit dem Essen und verscheuchte direkt Jarr. Etwas erzürnt stürmte der Gnom mit dem Korb aus der Tür. Er schrie zu der Grupe rüber, was das soll. Nachdem die Gruppe versucht hat alles zu erklären und in Ruhe mit Ulrich über seine fantastische Arbeit reden wollten, drückte der Gnom ein Auge zu und ließ die Brücke runter. Während Ulrich im Gespräch mit Variel, Ava und Grizulick vertieft war, schlich sich Shiyoh davon und durchstöberte das Haus des Gnomes. Sie fand ein Alchemistenlabor vor und eine Art Werkstatt. Außerdem sehr viele Briefe und Schriften. Darunter auch ein Brief von Valgur, der Ulrich als nutzlosen Wissenschaftler bezeichnet und darauf besteht, dass Urlich nie wieder in Kontakt mit ihm treten soll. Währenddessen erfuhren die anderen, dass Valgur ein Wissenschaftler sei, der gern mit Magie experimentiert. Außerdem scheint Valgur ein sehr großes Ego zu haben und ist eingebildet. Seine Forschung ging um die Schatten und dass er der Meinung war, der Schatten sei mit den vorherigen Leben, oder auch Seelen, verbunden. Damit War Valgur auch von einer Art von Weidergeburt überzeugt. Außerdem schien er guten Wein sehr zu schätzen. Nachdem die Gruppe diese Infos ergattert hatten, kam auch Shiyoh zurück. Ulrich wollte einige Experimente an der Gruppe druchführen, weil er glaubt so an nützliche Informationen für seine Forschung zu kommen. Die Gruppe stimmte zu. Er stellte der Gruppe Fragen und ließ sie einige Tränke trinken. Die ersten Tränke schienen der Gruppe Schaden zuzufügen. Es war wohl ein Trank der allen nicht bösen Kreaturen schmerzen bereitet. Der zweite Trank schmeckte süßlich, aber die Gruppe bemerkte keine Wirkung. Ulrich verratete, dass die ein Trank der Wiederauferstehung sei. Die Gruppe machte große Augen und wollte unbedingt so einen Trank haben. Ulrich vertröstete sie, wenn sie bei Valgur waren und ihre Schatten wieder haben, dann können sie mit den Ergebnissen zu ihm kommen und als Dank erhalten sie so einen Trank. Als Ulrich weitere Tränke holen wollte verabschiedete sich die Gruppe und ging in der Taverne zu Bett.

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Zer0PunchMan

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