Savahra

Valgur

Kampf gegen Cecaelias, Verbündete gefunden, Kampf gegen Valgur

Mit Speeren zielten diese Kreaturen, die wie halb Mensch halb Oktupus aussahen, direkt auf die Gruppe. Die Lage war sehr angespannt und kurz vorm überkochen. Als ohne ein Wort zu sagen Necia anfing einen Zauber zu wirken um ihren Eidolon herbei zu beschwören, griffen die Kreaturen direkt an. Sie stachen mit ihren Speeren nach Akio, Balgur und Variel. Akio, der immer noch am Boden lag, wurde am Fuß erwischt und auch Balgur wurde von zwei Speeren gestriffen. Die umzingelte Gruppe wurde zusammen getrieben und die Speere trafen fast immer eine Person. Balgur sah nach kurzer Zeit sehr verwundet aus und auch Akio blutete schon stark. Er versuchte sich noch mit seinen Bomben zu verteidigen, die sein gegenüber übel zurichten, aber er würde es nicht mehr lang machen. Ava sah dies und heilten ihn. Grizulick kümmerte sich um die zwei die Balgur angriffen und zusammen mit Balgurs und Necia Hilfe wurde der erste schnell bezwungen. Variel kümmerte sich um den, der auf Akio stach während Ophira versuchte einen in den Schwitzkasten zu nehmen. Es war ein Kampf auf engem Raum, aber die Gegner fielen nacheinander zu Boden. Grizulick zerteilte fast einen und Akios Bomben schienen effektiv gegen diese Kreaturen zu sein. Die Kreatur, die Pokk im Netz gefangen hat, schien das bewustsein verloren zu haben. Variel ging nah an ihn ran. Als die Kreatur erwachte und zum Schlag nach Variel ausholte, schlug Pokk mit seinem Hammer zu und zerschmetterte den Kopf der Kreatur. Nachdem der Kampf vorbei war, schmieß die Gruppe die Leichen über Bord und segelten schnell weiter zur Insel, um nicht gegen noch mehr kämpfen zu müssen. Es war mittlerweile dunkel.
Pokk segelte das Schiff direkt auf den Kiesstrand und lief dort auf, um sein Schiff dort sicher dort stehen zu haben. Pokk wandte sich noch einmal zur Gruppe uns sagte “So Matrosen. Das nächste mal, wenn ihr unter einem Kommando steht, dann tut das, was euch gesagt wird. Wir hätten vielleicht sterben können.” und er guckte Shiyoh und Necia an, “Durch das durcheinander hätten eure Freude sterben können. Denkt darüber nach.” und er ging mit der Gruppe an Land. Da es schon dunkel war, konnte niemand sonderlich weit schauen. Der Kiesstrand lag direkt an einem Wald. Ophira, Necia und Shiyoh sahen am Rand des Waldes ein Gebilde. Es sah aus wie eine Statue aus der Ferne. Necia versuchte magische Auren zu erkennen. Als sie den Zauber wirkte, schien ihr der Kopf zu platzen. Sie wurde durch so eine gewaltige Macht getroffen, die pure Angst in ihr auslöste. Sie schrie kurz auf und sank zu Boden, schaukelte mit eingezogenen Beinen hin und her. Ophira und Ava versuchten sie zu beruhigen und haben es nach einer Minute auch geschafft. Verwundert und verängstigt darüber ließ die Gruppe davon ab dieses “Gebilde” weiter zu untersuchen und gingen den Kiesstrand entlang um nach einem Ort für die Rast zu finden. Sie gingen keine Minute, da entdeckte sie ein Skelett im Kies und im Wasser ein fast ganz zerstörtes Schiff. Ophira erkannte, dass das Schiff wohl schon mehrere Jahre da sein muss. Ava ließ dem Skelett Fleisch wachsen und fing dann an ein Ritual zu vollführen. Die Gruppe wusste schon, was sie da machte. Sie kannten das von Thessalia. Pokk schaute sich das besorgt an. Als der Leichnam dann die Augen öffnete und Ava ganz steif anstarrte, fragte Ava ihn “Kennst du Valgur?”. Der Leichnam stieß leicht gequält “Nein, einen Valgur… kenn ich nicht” hervor. Pokk schrack auf “Ferdinand, du? Was ist mit dir passiert? Wer hat dir das angetan?” Ava sah dem Oread an, dass er dem Toten nah stand und fragte den Leichnam, wie er gestorben ist. Die Antwort kam stockend “Die Cecaelias… Sie haben mich… und mein Schiff angegriffen.”. Der Leichnam schloss wieder die Augen und lag wieder ganz schlaff auf dem Kiesstrand. Pokk stand neben der Leiche. Er kniete sich hin und streichte mit seiner Hand über den Arm des Toten. Er murmelte etwas vor sich hin. Nach einer Minute stand er wieder auf, hielt den Kopf gesenkt. Ophira legte ihre Hand auf seine Schulter. Nach einem kurzen Moment fing Pokk an, im Kies zu Budeln. Die Gruppe half ihm dabei. Sie hoben genug Kies aus um den Leichnam darin zu begraben.
Die Stimmung war leicht bedrückt, also sie nach einem Rastplatz suchten. Sie entschieden sich auf dem Kiesstrand zu rasten, da sie den Wald für gefährlich in der Nacht erachteten. Sie hoben leichte Kuhlen aus, um dort mit ihren Schlafsäcken im Sichtschutz zu schlafen. Akio und Ava hielten die erste Wache. Ava befragte ihre Götter, ob Valgur auf dieser Insel ist. Ihre Götter bestätigten dies. Akio und Ava unterhielten sich etwas. Sie konzentrierten sich kaum auf ihre Umgebung. Sie bemerkten auch nicht das Plätschern im Wasser. Nachdem ihre Wache vorbei war, weckten sie Grizulick und Shiyoh. Ava erzählte, das sie vorsichtig sein sollen, da Valgur auf dieser Insel ist. Als der Tengu und die Sylphe ihre Wache hielten, fiel ihnen schnell das Plätschern im Wasser auf. Sie gingen hin um nachzuschauen und entdeckten zwei Krabben, die sich einen harten Revierkampf lieferten. Sie ließen die Krabben in Ruhe und plauschten etwas miteinander. Das Wetter war schön ruhig. Als nächsten weckten sie Pokk und Ophira. Pokk war sehr still. Ophira versuchte ihn anzubaggern, aber er ging auf ihre Flirtversuche nicht ein. Zum Glück. Denn ihm fielen Lichter am Kisstrand auf, die sich in ihre Richtung bewegten. Leise weckten sie die anderen und sie gingen zum Waldrand und versteckten sich dort. Variel versteckte sich nicht so gut und nach kurzer Zeit hörte er eine quitschige Frauenstimme in seinem Kopf “Hey. Was macht ihr hier?”. Variel war etwas verwirrt. Er wusste nicht, ob er etwas sagen sollte. Schließlich sagte er “Wir suchen jemanden. Wer bist du?” “Wen sucht ihr? Wir zwei suchen auch jemanden. Vielleicht suchen wir die selbe Person? Kommt zu uns. Geh ca 30 Meter nach hinten.” Variel überlegte ob das eine Gute Idee war. Aber da er eh schon entdeckt wurde, ging er in die Richtung. Die Gruppe ging verdutzt hinterher und zogen schon ihre Waffen. Variels verhalten war ungewöhnlich. Nach einem kurzen Stück sah die Gruppe eine Halblingsfrau und einen Khajit. Sie stellten sich als Evelynn und Diego vor, Mitglieder der Hüter des Gleichgewicht. Nach einem vorsichtigen Informationsaustausch offenbarte sich, das Evelynn und Diego auch nach Valgur geschickt wurden. Aus diesem Grund beschlossen die zwei Parteien gemeinsame Sache zu machen und gemeinsam Valgur zu stellen. Diego schlug vor erstmal schlafen zu gehen, damit alle ausgeruht für den nächsten Tag sind. In einer Höhle legten sich alle zu Bett. Diego hielt Wache für den Rest der Nacht.
Am nächsten morgen standen alle auf und fingen an ihre Vorbereitungen zu treffen. Diego erzählte der Gruppe seinen Plan. Er und Evelynn beobachteten die Festung, in der Valgur sich auf dieser Insel niedergelassen hat, schon seid drei Tagen. Die Festung ist relativ groß und verfügt über drei Stockwerke. Diego und Evelynn haben beobachtet, wie immer zur selben Zeit die Leute in der Festung ihre Mittagspause machten. Dabei waren sie immer sehr laut und unaufmerksam. Zu der Zeit bewacht auch niemand den Haupteingang. Desweiteren haben Diego und Evelynn den Verdachte, das Valgur sich im obersten Stockwerk befinden. Sie haben nämlich eine Person ganz oben auf dem Balkon gesehn, das müsste der Anführer gewesen sein. Der Plan ist also, zur Mittagspause in die Festung zu schleichen, einen Weg nach oben zu finden und Valgur zu stellen. Variel zog die goldene Maske von Thessalia heraus und hatte die Idee, das Ava sich als Thessalia verkleiden könnte und im Notfall die Gegner zu täuschen. Der Rest der Gruppe sollten dann als Gefangene mit gehen. Diego stimmte dem zu. Nachdem sie mit der Besprechung fertig waren, sagte Pokk, dass er zu seinem Schiff geht. Die Gruppe wollte ihn aufhalten, weil es zu gefährlich werden könnte, da sein Schiff wohl schon entdeckt wurde. Dennoch bestand Pokk darauf und die Gruppe ließ ihn gehen.
Nachdem alle fertig waren mit ihren letzten Vorbereitungen und Ava verkleidet, gingen sie Richtung Festung. Es war erschreckend wie ähnlich Ava Thessalia sah. Es dauerte fast 30 Minuten bis sie da ankamen. Das Gebäude war groß und schlicht. An den Fenstern konnte man drei Stockwerke abzählen und insgesamt war die Rechteckige Festung wohl 30 Meter lang. Vom Waldran aus, der ca 50 Meter von der Festung weg war, beobachteten sie das Gebäude. Keine Wachen waren zu sehen. Jedoch waren laute Gespräche zu hören, fast wie auf einem Fest oder einer Versammlung. Diego gab das Zeichen zum los gehen. Relativ fix liefen sie zum Haupteingang. Niemand stand da. Sie öffneten das Tor und standen nun in einer Art Eingangshalle. An den Wänden waren Mäntel und Waffen zu sehen. Ein langer Flur erstreckte sich vor der Gruppe. Sie gingen langsam und leisen dem Entlang. Die ganze Festung war von gröllendem Lärm umgeben, der von einem Raum rechts kam. Es war wohl der Speisesaal. Evelynn ging langsam zu der Tür, die ein Spalt auf war, und schloss sie langsam. Danach wirkte sie einen Zauber auf diese Tür. Aus dem Raum links waren geradeso Gespräche zu hören. Die Tür war verschlossen. Am Ende des Flures sahen sie eine Treppe. Diego gab das Zeichen dort hoch zu gehen. Evelynn blieb hinten und zauberte am Anfang der Treppenstufen ein Siegel. Danach folgte sie dem Rest. Oben angekommen standen sie in einem kleinem Raum der eine Tür besaß, die die ganze Wand einnahm. Sie horchten an der Tür. Es war das rauschen von Wasser zu hören und sowas wie ein Lagerfeuer. Da sie nicht wussten was das zu bedeuten hatte, verstärkten sich alle mit Zauber und Tränken für den Notfall. Danach öffneten sie die Tür. Es war eine sehr große Halle. Sie nahm nahezu das ganze Stockwerk ein. In der Mitte war ein Tisch mit einigen Stühlen zu sehen. Vier verzierte Säulen hielten die Decke. An den Wänden links und rechts waren Ritterrüstungen zu sehen. Auch der Boden hatte vier rubinähnliche Platformen eingelassen. Am ende Ende des Raumes, hinter dem Tisch, war ein Thron zu sehen mit einer schön verzierten Wand dahinter. Die Wand zeigte zwei Drachen die gegeneinander Kämpften mit einer leuchtenden Kugel im Mittelpunkt. Auf dem Thron saß jemand mit Hörnern, einem kurzen Schnurrbart und schwarzen ledrigen Flügeln. Dies musste Valgur sein. An seiner Seite standen ein Wasserelementar und ein Feuerelementar. Die Gruppe trat etwas näher und Valgur schaute sie mit einem durchdringenden Blick an. “Da seid ihr ja. Den ganzen Weg habt ihr auf euch genommen, nur um jetzt hier vor mir zu stehen. Und dennoch muss ich Fragen, ihr tötet meine Gehilfin und wagt es nun vor mir zu stehen?”. Valgurs Blick wurde zu Verachtung als er dies sagte. Die Stimme war ruhig und kraftvoll. Niemand aus der Gruppe hatte auch nur einen guten Gedanken an Valgur. “Pass auf, das passiert auch gleich noch mit dir” sagte Variel zu ihm. Valgur schnaufte kurz auf “Das ihr eure Problem mit Gewalt löst hab ich schon gehört. Wie Barbaren seid ihr. Wieviele habt ihr schon getötet?”. Ein kurzes schweigen trat auf. Dann kam die gegenfrage “Und du? Denkst du du bist besser?”. Valgur schüttelte leichte den Kopf “Ich habe es nicht für mich oder meine Launen getan wie ihr teilweise. Ich habe das für eine größere Sache getan. Für die Welt. Leider gab es Opfer, daran ist nichts zu machen. Aber sie sind für etwas gutes gestorben.”. Die Gruppe schaute ihn weiter mit Verachtung an. “Was für eine gute Sache soll das sein?” fragte Variel. “Ihr findet die Welt doch bestimmt auch ungerecht? So viel leid. So viel korrupte in mächtigen Positionen. Habt ihr alle nicht etwa verloren wegen dieser grausamen Welt? Ich will sie schöner machen. Dafür brauch ich aber mehr Männer. Und die hole ich mir. Danach wird die Welt zu einem schöneren Ort.”. “Und du willst deren Anführer sein? Der Gott dieser Welt?”. “Irgendjemand muss das ja umsetzen. Und ich denke ich habe durchaus die Fähigkeiten und Ambitionen das ganze anzuleiten… Ihr habt leider eine sehr kompetente Gehilfin von mir getötet. Aber ich bin gewillt euch eine Chance zu geben. Ich bin nicht so grausam wie ihr. Schließt euch mir an und hilft mir. Beugt euch meinen WIllen und ihr werdet ein schönes Leben haben.” Niemand wusste so recht was er auf dieses Angebot erwidern soll. Variel hob nur die Hand und zeigte ihm den Mittelfinger. “Soso, dann geht es wohl nicht anders.” Valgur stand auf und zeigte mit dem Finger auf Variel. Als Ava das sah zauberte sie schnell Heiligtum auf Variel. Valgur war kurz davor einen Zauber auszuführen, doch etwas blockierte ihn. Er sah Ava mit böse mit leicht zugekniffenen Augen an. Danach gab Valgur ein Handzeichen und die Elementare stürmten auf dei Gruppe zu. Grizulick lief Richtung Valgur, die anderen beschäftigten sich mit den Elementaren. Kurz bevor Grizulick bei Valgur ankam, schnippste Valgur und verschwand vor seinen Augen. Er stand auf einmal neben der Gruppe und wirkte einen Zauber, der die ganze Gruppe mit Traurigkeit erfüllte. Alles sahen die Menschen vor ihrem inneren Auge die sie verloren hatten, enttäuscht haben oder verletzt haben. Dieses Gefühl machte es schwer mit vollem Einsatz zu kämpfen. Ava bemerkte dies und versuchte einen Zauber zu weben der dieses Gefühl beseitigt. Es gelang ihr, aber der Zauber kostete viel Kraft. Akio schmieß eine Bombe nach Valgur und traf seine Flügel. Jarr versuchte auch mit Necia ihn zu attackieren, doch ihre Angriffe schienen ihm keinen Schaden zuzufügen. Die anderen griffen die Elementare an. Der Feuerelementar war bei Grizulick und fügte ihm einige Branderletzungen zu. Grizulick besiegte ihn schnell und wollte wieder Richtung Valgur stürmen, doch er schnippte wieder und tauchte in der nähe von Grizlulick auf. Valgur zeigte mit dem Finger auf Grizulick und es war ein riesiger Knall zu hören. Es donnerte im ganzen Raum und man sah kurz einen Lichtblitz aus dem Finger von Valgur fliegen, der durch die Brust von Grizulick hindruch flog. Shiyoh stockte kurz der Atem als sie das sah. Grizulick fiel nicht zu Boden und stand. Er sah jedoch nicht mehr so gut aus. Die Gruppe war leicht entsetzt. Dieser eine Angriff von Valgur hätte fast ihren zähsten Kämpfer getötet. Alle beeilten sich den Elementar zu vernichten um sich auf Valgur zu konzentrieren. Dies gelang dann auch schnell. Ava heilte Grizulick so schnell sie konnte. Valgur schaute Ava an und sagte “Um dich muss ich mich wohl zuerst kümmern”. Er zeigte mit seinem Finger auf Ava und wieder war dieser laute Knall zu hören. Stechender Schmerz lief durch Ava Schulter und sie fasste in das Loch in ihrer Schulter. Der Lichtblitz ging glatt durch. Ava verlor fast das Bewusstsein. Sie sah alles nur noch verschwommen und der der ganze Lärm schien so weit weg zu sein. Jemand reichte ihr einen Trank, den sie benommen trank. Sie wurde Unsichtbar. Taumelnt ging sie zu einer Säule, versteckte sich dahinter und heilte sich. Die Wunde schloss sich wieder und ihre Sinne kamen wieder zurück. Währendessen konzentrierten sich alle anderen auf Valgur. Der Gruppe fiel auf, dass die Wunden, die von Akios Bomben kamen, geheilt schienen. Dabei hat Valgur nicht mal einen Heilzauber benutzt. Grizulick schaffte es endlich Valgur zu erreichen und verpasste ihm einen Schlag mit seinem Schwert. Valgur wich nicht mal aus und fing die Klinge mit seiner Hand ab. Das Schwert steckte in der Hand von Valgur, das Blut tropfte seinen Arm runter, aber es schien ihm nichts auszumachen. Vaglur schnippste und tauchte wieder woanders auf. Die Gruppe merkte langsam, das Valgur stehts bei den Rubinartigen Plattformen erscheint. Akio nahm eine Bombe und schmetterte die dagegen. Die Plattform zersprang. “Hoffentlich hilft das, so viele Bomben hab ich nicht” dachte sich Akio. Ein Laute Knall war wieder zu hören. Es hat wieder Girzulick erwischt. Diesmal schaffte er es dem Lichtblitz auszuweichen, aber der Schock ging trotzdem durch seinen ganzen Körper, als der Lichtblitz ihn nur um paar cm verfehlte. Grizulick keuchte. Er kam langsam ans Ende seiner Kräfte. Er schluckte einen Unsichtbarkeitstrank um aus der Sicht von Valgur zu verschwinden. Ava schaffte es in der Zeit sich zu heilen und schaute, wer ihrer Verbündeten noch Hilfe braucht. Variel schaffte es endlich an Valgur heranzukommen. Er schlug nach ihm, doch Valgur parierte seine Schläge. Als Valgur einen Satz nach hinten machte, um ungestört einen Zauber gegen Variel zu wirken, traf ihn von hinten ein gewaltiger Schwerthieb. Der Unsichtbare Grizulick hat sich da angeschlichen. Als Ava den angeschlagenen Grizulick dort sah, wirkte sie sofort einen Heilzauber auf ihn. Valgur, der jetzt genervt von dieser Gruppe war, schnippste und teleportierte sich zu einer anderen Platform. Danach wendete er sich zu Variel und zielte mit seinem Finger auf ihn. Der Blitz donnerte durch die Halle und Variel wurde erwischt. Er traf ihn mitten in die Brust. Variel wurde schwarz vor Augen und er sackte zu Boden. Valgur lächelte zufrieden. Den ersten hat er schon mal erledigt. Er schaute die anderen an und suchte sich das nächste Opfer aus. Grizulick schien noch eine Bedrohung für ihn zu sein. Er soll der nächste sein. Die Gruppe sah den starken Variel zu Boden fallen. Verzweiflung und Wut breitete sich in ihnen aus. Sie stürmten auf Valgur um ihn mit aller Kraft zur Strecke zu bringen. Die Wunden die Valgur hatte, schlossen sich langsam. Ophira versuchte mit Feuerkugeln Valgur zu treffen. Doch er wich immer geschickt aus. Auch Jarrs und Necias Angriffe schienen keine Wirkung zu zeigen. Ava versuchte so schnell wie möglich Variel zu helfen und heilte ihn. Grizulick stürmte hinter Valgur her und versuchte ihn mit paar Schwerthieben zu erwischen. Im Rückwärtsgang wich Valgur allen Angriffend er Gruppe aus. Doch er wurde langsam umzingelt und es gab keinen guten Ort mehr zum teleportieren. Und Variel stand wieder auf den Beinen. Valgur wurde langsam richtig wütend. Er zauberte dunkelrote Strahlen. Einer traf Grizulick und einer Variel. Beide spürten ungeheure Schmerzen und ihre Kräfte verließen langsam ihren Körper. Lange würden sie es nicht machen. Und das sah Valgur auch. Der nächste Angriff soll die beiden töten. Grizulick schlug noch einmal mit seinem Zweihänder nach Valgur und traf ihn quer über die Brust. Balgur kam von der Seite angerannt und verpasst Valgur einen kräftigen schlag in die Seite. Diese zwei Treffer setzten Valgur ordentlich zu, sodass er anfing zu keuchen. Er sah jetzt ziemlich angeschlagen aus. Er ging weiter rückwärts um weiteren Schlägen z entkommen und wollte gerade einen Zauber wirken, doch auf einmal packte ihn jemand von hinten an den Kopf. Die Sylphe hatte Valgur ganz vergessen. Sie stieß mit ihrem Dolch in den Hals von Valgur. Die Klinge ging Glatt durch. Valgurs Blick wurde schwarz. Er dachte an seinen Plan. “Nein. Das darf nicht sein. Nein. Ich war doch so nah dran. Wieso? Wie konnten diese Amateure das schaffen? Ich hab nicht aufgepasst. Tut mir Leid Mutter und Vater. Ich wollte nicht, dass es so endet. Ich wollte die Welt doch nur von dem Schicksal befreien, dass ihr erlitten habt. Und jetzt wurde wieder mit Gewalt alles beendet. Wieso? Wieso nur?…”.
Die Gruppe sah Valgur zu Boden sacken. Er spuckte noch einmal Blut und lag dann reglos da. Variel sah, dass Valgur noch nicht tot war. Ava ging hin um ihn zu stabilisieren. Die Gruppe wollte verschnaufen, doch sie hörten hinter der großen Tür den Kampflärm von Diego und Evelynn. Die Gruppe eilte zum Tor und öffneten es. Sie sahen wie ein großteil der Wand zu Treppe eingestürzt war, sodass sich nur eine Person an der Treppe vorbeizwängen kann. Diego stand an diesem Durchgang mit seiner großen Zweihandaxt und Evelynn stand versetzt hinter ihm. Sie schien zwei riesige Steinplatten zu kontrollieren die durch die Luft flogen und die Gegner an der Treppe attackierten. Diego und Evelynn sah die Gruppe. Sie machten einen schnellen Rückszug und liefen durch das Tor und verschlossen dies. Kurz nachdem sie das Tor geschlossen haben, Knallte es am Tor. Mit den Waffen versuchten die Gegner das Tor zu zerstören. Diego fragte kurz nach Valgur. Als die Gruppe ihn den Bewusstlosen Körper zeigten, ging er hin und schnitt ihm ein ordentlich Stück von seinen Haaren ab. Damit ging er wieder zum Tor, an dem mittlerweile ein ca 30cm großer Loch geschlagen wurde. Diego schmieß das Haar dadurch und sagte “Hier ist das Haar eures Anführers. Er ist bezwungen. Geht oder ihr werdet sterben.”. An dem Tor wurde es ruhig. Nach kurzer Zeit hörte man Schritte die sich vom Tor entfernten und dann war es ruhig.
Diego drehte sich zur Gruppe. Er hatte eine tiefe Schnittwunde über seine komplette rechte Wange, sodass man etwas von seinen Zähnen sah. Auch an den Armen hatte er schwere Verletzungen. Er fragte die Gruppe nach Heilung und Ava heilte ihn sofort. Sie ruhten sich alle etwas aus. Valgur wurde gefesselt und Diego unterhielt sich mit Evelynn. Paar von der Gruppe durchsuchten die Halle und fanden zwei Türen. Sie entdeckten dort eine kleine Bibliothek mit Büchern über Geographie, Geschichte, Religion und Zauber. Der andere Raum sah wie ein kleines Labor aus. Dort war ein Stuhl mit fesseln, ein Tisch mit verschiednen Pflanzen, Tränken, Pergament und ein Schrank mit einen haufem Steinen, die beschriftet waren. Die Steine sahen aus wie dunkle Kristalle die im inneren einen leuchtenden Nebel trugen. Variel ist in der Zeit die Treppen hoch gegangen. Er fand dort ein Schlafgemach. Dort war auch eine Flasche Wein, die er wütend nahm und trank. Denn er dachte sich nur, er konnte nichts gegen Valgur ausrichten.

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Zer0PunchMan

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