Savahra

Ankunft in Feyal

Feyal Bibliothek, Weg durch den Wald, Rast in Kendo, Überfahrt nach Bulguar, Kampf mit Untoten

Die schattenlose Gruppe, bestehend aus Ava, Grizulik mit seiner Gans, Ophira mit ihrer Schlange, Necia und Shiyoh, kamen nach ein langen Kutschenfahrt in Feyal an. Auf der Fahrt von Tempelspitze zur Stadt der Gelehrten wurden sie von Orks überfallen und gefangen genommen. Jedoch konnten Sie sich aus dieser Situation befreien und die Orks bezwingen. Auch Wachen (wahrscheinlich aus Tempelspitze) haben die Orks gesucht und alle gefangen genommen. Wie auch immer, die weitere Fahrt lief ohne Zwischenfälle.
Während die Gruppe in Feyal ankamen, begegneten sich Variel und Balgur in einer kleinen Taverne in Feyal. Beiden vielen ihre verlorenen Schatten auf. Variel setzte sich zu Balgur. Sie saßen da, schauten sich gelegentlich an, schweigten jedoch. Der Wirt sah sich dieses merkwürdige spektakel an, entschied aber erst nichts zu unternehmen. Nach langem schweigen fuhr Balgur Variel an “Was machst du an meinem Tisch”. Variel war leicht erschrocken und entschuldigte sich. Darauf bot Balgur ihm ein Wolkenbräu an. Man muss wissen, Balgur ist ein Kind eines Brauers und erlernte von einen Eltern die Braukunst. Er schätzt gutes Bier und hat sein eigenes Bier kreiert namens Wolkenbräu. Variel ging auf das Angebot ein. Da der Wirt kein Wolkenbräu besaß, fragte Balgur, ob er nicht kurz hinter der Theke eins zusammen mischen kann. Der Wirt ging skeptisch darauf ein, war jedoch neugierig. Da nicht die richtigen Zutaten, geschweige denn das Werkzeug da war, um sein Bier zu brauen, improvisierte der Zwerg und mischte einen sehr starken Trunk. Diesen konnte man gerade so als Bier bezeichnen, es war eher ein Rum. Variel und der Wirt nahmen sich ein Schluck. Der Wirt ging enttäuscht und Kopfschütteln. Variel wollte nicht unhöflich erscheinen und machte die einzige positive Bemerkung die ihm in den Sinn kam: “Es schmeckt stark” sagte er mit gedrückter Stimme. Während sich die zwei das Gebräu zu sich nahmen, sprach Variel Balgur auf die fehlenden Schatten an, die sie beide nicht mehr hatten. Er bot dem Zwerg an mit ihm zur Bibliothek zu gehen um mögliche Informationen zu ergattern. Variel war schon mal in der Bibliothek, aber die Informatioen die er mit seiner ehemaligen Gruppe (auf dessen Rückkehr er wartet) dort zusammengetragen haben, hatte Nyu, sein altes Gruppenmitglied. Der Zwerg beschloss mit ihm zu gehen, denn seitdem sein Schatten fehlte, fühlte er sich bedrückend leer. Ein unangenehmes Gefühl, dass er gerne wieder los wäre. So gingen sie zur Bibliothek und trafen die andere, schattenlose Gruppe.
Ava bemerkte die zwei sofort und winkte die zu sich rüber. Ava war eine Gestrandete. Sie hatte ungewöhnlich volle Lippen für eine Gestrandete. Ihre gleichmäßige hellgraue Haut und die schlanke, fast zu schlanke, Figur mit den pupillenloses Augen, die leicht grau leuchten, machte sie zu einer attraktiven Frau, dessen Gesellschaft so einige Männer gerne hätte. Mit ihren selbst lila gefärbten Haare, und dem roten Lippenstift versucht sie sich mehr Farbe anzueignen. Sie liebt nämlich Farben. Ihre skeptische Gruppe, die lieber geheim bleiben will und andere Menschen oder Zwerge nicht so gern mochten, machten ihr den Vorwurf, dass sie immer zu viel Aufmerksamkeit erregt und nicht zu allen so aufdringlich nett und naiv sein soll. Vor allem Shiyoh kann Zwerge nicht sonderlich gut leiden. Sie versuchte sich im Hintergrund zu halten Nachdem sich die Leute etwas ausgetauscht haben, entschlossen sie sich, gemeinsam in die Bibliothek zu gehen. Der Empfang, der aus dem Tengu Karkut und der Menschenfrau Sophia bestand, grüßte die Gruppe. Karkut ist ein großer alter Tengu mit Schwarzen Federn die an einigen Stellen schon ergrauten. er Hatte einen grauen breiten Schnabel und ging mit einem leicht krummen Rücken. Er strahlte eine ruhige Aura aus. Jeder respektierte ihn sofort sobald er sprach. Er trug eine lange hell graue Robe. “Variel, du schon wieder? Suchst du wieder Informationen über dein Unglück?” fragte der Tengu den Halbelfen. Variel nickte. “Deine Anhänger die du gefunden hast wohl auch. wurdet ihr über die Regeln aufgeklärt? .. Nein? Ok, dann hört nur zu. Ihr müsst in die Zone der Warheit hier neben mir gehen. Ich werde euch drei Fragen stellen die ihr beantworten müsst. Wenn ich euch als keine Bedrohung sehe, dürft ihr passieren und nach Wissen in dieser Bibliothek suchen.” Die Gruppe fühlte sich auf einmal unwohl. Fragen die sie Wahrheitsgemäß beantworten müssen? Jeder von ihnen trug ein Geheimnis in sich, dass sie nich preis geben wollten. Sie waren schon kurz favor wieder zu gehen, als der Tengu sprach: “Sorgt euch nicht, die fragen sind harmlos. Die erste wäre die Frage nach eurem Namen. Danach Frage ich euch wonach ihr sucht und zuletzt was ihr mit dem Wissen vor habt, auf das ihr hofft. Das Wissen dieser Bibliothek soll keiner bösen Kreatur zur Verfügung stehen.” Nachdem die Gruppe das erfuhr, trat Necia freiwillig in die Zone und lies sich befragen. “Mein Name ist Necia. Ich suche nach Wissen über verlorene Schatten. Ich hoffe einen Weg zu finden meinen Schatten wieder zu erlangen”. Alle gaben diese Antworten, abgesehen vom unterschiedlichen Namen. Ophira fügte hinzu, dass sie auch nach heißen Typen in der Bibliothek ausschau hielt. Der Tengu runzelte nur die Stirn. Für ihn waren derlei Begierden kein Interessantes Thema. Die Gruppe durfte passieren und ihnen Stand eine große, prachtvolle Bibliothek zur verfügung. Der große runde Raum der ca 30 Meter durchmesser besaß, War voller Regale mit Büchern und die ganzen Wände waren voll, sodass kein Zentimeter Wand zu sehen war. In allen Himmelsrichtungen gab es einen Gang der in weitere Räume, die dem ähnelten, führte.
Variel hielt ausschau nach Tamara. Sie hatte ihn schon mal hier ausgeholfen und wusste schon was er suchte. Er sah die kleine Menschenfrau hektisch zwischen den Regalen huschen und winkte ihr rüber. Da kam sie schon halb angestolpert. Die kleine Fraue hatte dunkles, lockiges, kinnlanges Haar. Es sah schon fast zerzaust aus. von zierlicher Figur, mit einer Brille und roten Wangen sah sie schon recht süß aus. “Variel, du schon wieder, wie kann ich dir helfen?” fragte sie mit einem lächeln. Variel fragte nach, ob sie ihm nicht wieder die Bücher vom letzten male raus suchen kann. Sie stürtme los und kam mit vier dicken Wälzern zurück. Zusammen durchstöberte die Gruppe diese Bücher nach Informationen. Sie fanden Schriftstücke, die möglicherweise einen Hinweis für sie geben konnte. Mit den neuen Informationen beschlossen sie, nach Tika zu einem Ifrit zu namens Talon. Dessen Schriftstück wurden erst letztes Jahr abgeben und beschreibt das Treiben fremder Schatten. Man muss wissen, dass normalerweise jeder Besucher ein Schriftstück in der Bibliothek abgeben muss. Dank Variel wurde darauf verzichtet.
Alle wichtigen Informationen wurden abgeschrieben und zusätzlich wurden Informationen zur Minde rausgesucht, da sie in zwei Schriftstücken erwähnt wurde.
Die Nacht über verbrachte die Gruppe in einer Taverne und lernte sich etwas näher kennen. Während Necia, Ophira und Ava auf der Theke einschliefen, obwohl sie nicht sonderlich betrunken waren, hatte Variel einer seiner Alpträume. Es war wieder das Wesen, dass er so sehr hasste. Es stand in der dunklen Ecke seines Raumes und starte ihn an. Variel sah nur die roten Punkte im Schatten, die Augen. Sie schauten ihn amüsiert an. “Wieder haben sich die Personen die du magst von dir abgewandt” und es war ein breites Grinsen im Schatten zu sehen. Die Stimme war ruhig, dennoch sehr provokant. “Mit deinen neuen Leuten wird es dir genauso ergehen, warte es nur ab. Ich sorge dafür”. Die Gestalt in der Ecke drehte sich um und schien in der Dunkelheit zu verschwinden.
Am nächsten morgen trafen sich alle in der Taverne und machten sich auf einen Händler zu besuchen, bevor sie aufbrachen. Als Ava zum Händler in die Stube kam, fiel eine Phiole aus dem Regal. Schon wieder spielten sie ihr einen Streich. Der Händler horchte auf und fuhr Ava an “nah randalieren kannste auch draußen. Dafür bezahlst du Fräulein”. Jeder konnte Ava ansehen wie leid ihr es tat und sie zögerte nicht dem Händler die 2 Gold dafür zu zahlen. Außerdem holten sie sich eine Heilertasche. Grizulik und Shiyoh besorgten sich einen Schleifstein um ihre Waffen immer schön scharf zu halten.
Endlich machte sich die Gruppe auf den Weg und die Hoffnung ihrem Unglück auf den Grund zu gehen war groß in ihnen. Sie wollten so rasch nach Tika reisen, dass sie sogar den direkt Weg durch den Wald gingen um Zeit zu sparen. Was niemand wusste ist, dass momentan die Paarungszeit der Baboons war. Es dauerte nicht lange, bis die ersten Baboons auf die Gruppe aufmerksam wurde. Während dieser Zeit sind Baboons sehr aggressiv und haben ein sehr starkes terroterialverhalten. Die Gruppe merkte die Baboons spät. Als einer der Baboons sie laute anschrie und anfauchte, versuchte Ophira mit ihnen zu reden. Mit Tieren zu reden ist einer der Vorteile eine Druidin zu sein. Der Baboon schrie, sie sollen sofort umdrehen und verschwinden. Ophira versuchte ihm klar zu machen, dass sie nichts böses wollen und nur schnell durch den Wald wollen. Der Baboon war für solche Gespräche viel zu aufgewüllt. Da die Gruppe keine anstalten machten sich umzudrehen und zu gehen, griefen die Baboons an. Einer beißte sich in Balgurs Rüstung fest. Zwei andere fingen an Shiyoh und Grizulik zu bekämpfen. Auch Necia nahm mit ihrem Eidelon den Kampf mit einem Baboon auf. Ava versuchte wie immer den Kampf zu umgehen und die Gegner abzulenken. Variel legte sich mit einem Baboon an und tötete ihn schnell. Ophira versuchte weiter den Baboon zu besänftigen und weiteres Blut vergießen zu verhindern. Als ein weiterer Baboon vor Shiyohs füßen zu Boden fiel, zogen sich die Affen zurück. Shiyoh wollte gerne ein paar Baboon Schneidezähne mit nehmen, da sie für gutes Silber zu verkaufen sind, aber Ophira hinderte Shiyoh daran. Ophira mochte Tiere mehr als andere humanoiden Kreaturen. Während sie die Humanoiden essen würde, versuchte sie jedes Lebewesen der Natur zu schützen. Es brach fast ein Streit zwischen Ophira, Shiyoh und Necia aus. Necia wollte die Baboons verbrennen. Sie mochte es etwas in Brand zu stecken. Ava schlichtete den Streit und so ging die Gruppe weiter nach Kendo um dann nach Tika zu segeln.
In Kendo angekommen, suchten sie eine Taverne auf. Die Stadt war voller Wachen. Dies ist auch nicht verwunderlich, da in dieser Stadt Wachen, Leibgarden und ähnliches ausgebildet wurde. Den Wachen vielen die Schattenlosen auf und tuschelten darüber.
Die Gruppe suchte sofort die Taverne auf um zu essen und sich auszuruhen. Nach einem guten Mahl, etwas Gesprächsstoff und guten Trunk entschieden sich die meisten ins Waschhaus zu gehen. Nur Balgur blieb in der Taverne um mit paar Wachleuten in der Taverne ein Glücksspiel zu spielen. Gerade oder ungerade. Anfangs grinsten diese den Zwerg an, paar Goldmünzen würden sie ihm abnehmen dachten sie sich. Nach einer halben Stunde waren diese jedoch um 5 Gold ärmer und Balgur in spendierlaune. 5 Gold ist viel für einen Wachmann. Mehr als ein ganzer Tageslohn war nun dahin.
Im Waschhaus, das Geschlechter getrennt war, ging die restliche Gruppe gemütlich baden. Als Ophira entschied in das männliche Bad zu gehen, schämten sich Variel und Grizulik etwas für sie. Ein Tiefling komplett nackt mit ihren weiblichen Reizen im warmen feuchten Bad der Männer. Der vom Dampf nun feuchte Körper der Tieflingsdame pumpte das Blut so mancher Männer in den Unterleib. Nach einigen pfiffen und zurufen wurde Ophira jedoch von der Wache hinausgeleitet.
Währenddessen mieden sämtliche Frauen Ava, da sie von ihr naß gespritzen wurden, dachten sie zumindest. Ava entschuldigte sich schämend dafür, konnte aber niemanden erzählen, dass es nicht sie war und leider auch nichts gegen diese Bürde unternehmen kann.
Nachdem entspannenden Bad trafen sich die Leute wieder in der Taverne. Balgur gab allen ein Bier vom erspielten Gold aus. Nach einem weiterem gemütlichem Abend ging die Gruppe zu Bett. Ava legte sich zu Necia ins Bett, so wie sie es schon immer tat seitdem sie sich kannten.
Am morgen machte sich die Gruppe früh auf. Schnell nach Tika wollten sie. Auf dem Weg zum Ufer tauschten sich Grizulik und Shiyoh aus. “Nah wie hast du geschlafen? Ich hoffe dir geht es soweit gut?” fragte Grizulik. Die sonst ruhige Shiyoh machte einen leicht verlegenen Eindruck. Ungewöhnlich dachten sich die anderen. Jeder merkte, es lag mehr als nur Freundschaft in der Luft.
Nach einer halben Stunde marsch erreichten sie die Anlegestelle. Ein paar Häuser standen dort. Ein Undine der sich mit einer Menschenfrau unterhielt war auch da. Necia und Variel gingen zu ihm hin. Der Undine war Falak. Ein Undine mit dunkelblauer Haut, die hellblau and Brust und Bauch war. Sein Haar war dunkelblau, nahezu schwarz und zu einem langen Zopf gebunden. Mit seinen dunkelblauen Augen und der breiten Hackennase machte er immer einen ernsten Eindruck. Viel Kleidung hatte er nicht an. Eine Schürze und eine Kette aus Zähnen, wahrscheinlich Krokodilzähne. Im Gespräch warnte Falak die beiden vor der Insel. Variel erfand etwas über einen Adeligen, der sie geschickt hat um dem ganzen auf dem Grund zu gehen. Um nach Tika zu kommen müsste die Gruppe erst nach Bulguar, die Insel überqueren und dort dann weiter mit einem Schiff nach Tika. Fakal würde sie nach Bulguar bringen. Die Fraue, die neben Fakal stand bat die Gruppe nach ihrem Mann zu sehen. Er sei auf Bulguar und sie vermisste ihn schon länger. Ein Großer stattlicher Mann mit dunklen kurzen Haaren, einem dunklen Bart und blasser Haut. Thomas heißt er.
Als Falak Variel auf den fehlenden Schatten ansprach, erfand Variel eine Geschichte. Nach einem Saufgelage mit einem zwergen Magier war der Schatten weg. Falak fing langsam an zu grinsen. Es schauten seine Eckzähne hervor, die sehr spitz waren und gefährlich aussahen. Jedoch war dieses Grinsen sympathisch, da es den sonst so ernsten Falak kindlich aussehen lies. “Saufgeschichten sind die besten Geschichten” brüllte er fast schon. “Komm gleich zu meinem Kutter. Auf der Schiffsfahrt erzähle ich dir paar von meinen”. Er ging grinsend zum Kutter.
Die Schiffsfahrt war angenehm. Falak erzählte von einer Geschichte, wie er nach einer durchzechten Nacht im Schlamm aufwachte, mit zwei hübschen Frauen in dem Armen. Ophira erwiderte, dass sei doch ein normaler Sonntag morgen. Wieder musste Falak grinsen. Er holte einen Flachmann aus seiner Schürzentasche, nahm ein Schluck und bat den Leuten auch einen an. “In so guter Gesellschaft bin ich schon lange nicht mehr gesegelt”.
Es dauerte keine Stunde als sie Bulguar erreichten. Falak wurde nervös und bat die Gruppe schnell an Land zu gehen. Necia bat an ein Rauchzeichen an der Küste zu geben, wenn er sie wieder abholen soll. Falak war einverstanden und segelte davon.
Bulguar sah sehr exotisch aus. Exotische Bäume wuchsen hier und die Blumen hatten sonderliche Formen und verschiedenste Farben. Das salzige Meeresklima brachte doch so manche Schönheit hervor. Die Gruppe machte sich auf und folgten einem Weg.
Nach paar Kilometern hörten sie schreie: “Verschwindet. Lasst uns in ruhe!” erklang eine Frauen stimme aus der ferne. Die Mehrheit der Gruppe beschloss der Sache auf den Grund zu gehen. Nach einem kurzen Stück fanden sie eine kleine Hütte die von zwei komischen Kreaturen belagert wurde. Necia viel eine magische Präsenz auf und Balgur nahm drei böse Präsenzen auf. Die Gruppe diskutierte kurz was zu tun ist. Zwei Kreaturen, drei Präsenzen. Ist die Frau in der Hütte auch böse? Sollten sie helfen? Sie gingen das Risiko ein und Variel zauberte sich größer. Als die geschah merkte Balgur wie eine Präsenz sehr schnell zu ihnen kam. Noch bevor er die Gruppe warnen konnte, sprang eine abgetrennte Hand an Ophiras Hals und würgte sie. Diese Hand bewegte sich nach freiem Willen, ähnlich wie eine nervöse Spinne. Die anderen zwei Kreaturen wurde auf die Gruppe aufmerksam und liefen zu Ihnen. Nun erkannte die Gruppe, dass diese Kreaturen nicht lebten. Eine war ein toter im Priestergewand. Total verdreckt, zerrissen und voll mit Blut. Der Priester selber hatte Wunden und Eiter an einigen Stellen. Sein Kiefer stand komisch offen. Es schien als ob er stumm schreien würde. Der andere war groß, hatte dunkles kurzes Haar, einen Bart und ganz blasse Haut. Thomas? Dachte sich die Gruppe. Sein Kopf lag in einer unnatürlich geneigten Position auf seinen Schultern und um seinen Hals war ein Seil gewickelt, das paar Meter runterhing. Die Gruppe kämofte hart gegen die. Für Tote beweckten sie sich sehr flink. Variel wurde paar mal gebissen und auch der Eidolon von Necia wurde schwer verletzt. Ophira schaffte es nicht, sich von der Hand zu befreien und sie würgte sie weiter. Als Variel geschafft hat den toten Priester zu greifen, schlitzte er ihn auf, sodass die Gedärme aus ihm quollen. Als Grizulik es schaffte den gehängten Toten etwas zu beschaftigen, konnte Variel auch diesen Greifen und riss ihn in zwei Stücke. Shiyoh und Ava versuchten Ophira zu helfen. Ophira erzeugte Sturmböen um diese Hand los zu werden, traf jedoch sich selbst mit dieser Böe. Die Hand lies jedoch ab. Geschwächt hielt Ophira sich noch auf den Beinen. Grizulik stach nach der Hand und trennte ihr den Mittelfinger ab. Shiyoh stach auch zu und erwischte den Ringfinger. Die Hand sprang wieder an Ophiras Hals und rammte ihr den Zeigefinger in den Hals. Ophira lag nun bewusstlos am Boden. Die Gruppe stach nach der flinken Hand, konnte sie jedoch nicht treffen. Als die hand sich an Variels Gemächt fest hielt, packte er diese und stopfte sie in einen Sack…

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Zer0PunchMan

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