Savahra

Die Insel voller Untote

Durch Bulguar, der Insel helfen, das Versteck

Geschafft vom Kampf sah sich die Gruppe die zuckende Hand im Sack an. Sie wollte wohl unbedingt raus. Shiyoh hatte gefallen an der Hand gefunden und malte sich schon aus wie es wohl aussehen mag mit einer Hand auf der Schulter zu reisen. Ophira, die von der Hand ziemlich bearbeitet wurde, überlies den Sack Shiyoh. Die Druidin las den Wunsch der Sylphe in ihren Augen ab. Was aber mit den anderen Leichen? Einer schien Thomas zu sein. Was sollten sie seiner Frau erzählen? Die Leiche von Thomas zur Frau zurückbringen? der Anblick sollte ihr erspart bleiben. Die Leichen vergraben? Wer weiß ob sie wieder erwachen. Die Leichen verbrennen? Das ist wohl eine Möglichkeit. Es war Necia anzusehen, dass ihr diese Option am meisten gefiel. Doch bevor sie dies taten, gab es noch was. In der Hütte war jemand. Sie klopften an der Tür und jemand antwortete. “Wer seid ihr?”. Ava trat hervor und sprach zu ihr “Können wir rein kommen und mit ihnen reden?”. Die Frau in der Hütte war vorsichtig und hatte immer noch die Angst in den Knochen. “Ja aber erstmal nur du allein”. Ava ging in die Hütte und redete mit der Dame namens Melanie. Diese schlanke Frau schien etwas abgehärtet zu sein. Generell war ihr Aussehen etwas maskulin angehaucht. Mit ihren kurzen Haaren, einer spitzen Nase, schmalen Lippen und fester Kleidung die fast wie eine Lederrüstung aussah, machte sie einen kräfitgen Eindruck. Nachdem Ava ihr versichert hat, dass sie nur helfen wollen, bat Melanie die restliche Gruppe herein. Hinter Melanie war ein kleines dunkelblondes Mädchen zu sehen, vielleicht 7 Jahre alt, die sich fest an ihrer Mutter klammerte. Die Tränen in ihrem Gesicht waren noch nicht getrocknet. Melanie erzählte der Gruppe alles was sie wusste, in der Hoffnung auf Hilfe. Vor drei Wochen sind die Untoten aufgetaucht und es wurden immer mehr. Auf einer Karte zeigte sie der Gruppe wo es besonders schlimm war. Ihr Mann sei vor einer Woche auch verschwunden, als er auf der Suche nach dem Ursprung des Übels war. Seitdem ist sie allein unterwegs gewesen um Nahrung aufzutreiben. Sie fühlte sich relativ sicher in der Hütte, da die Untoten noch nie so weit in den Norden vorgedrungen sind. Nun muss sie wohl weg. Sie erzählte vom Dorf Pitu und schlug vor dort hin zu gehen. Die Gruppe stimmte zu und wollte mit Melanie aufbrechen um sie sicheres geleit zu gewährleisten. Melanie wollte das Angebot erst ausschlagen. Sie kam gut zurecht gegen die Untoten, solang es einer war. Sie hatte sich schon um drei gekümmert, die wohl nie wieder aufstehen werden. Aber da die Gruppe darauf bestanden hat, einigten sie sich darauf am nächsten morgen aufzubrechen, denn es war schon spät. Melanie packte ihre Sachen zusammen. Necia, Variel, Grizzulik und Balgur gingen mit den zwei Leichen Richtung Küste um die dort zu verbrennen. “Endlich wieder was verbrennen”, dachte sich Necia grinsend. Als sie die Leichen verbrannten, bemerkten sie wie aus der Ferne ein Untoter in ihre Richtung wanderte. Sie zogen sich zurück und beobachteten wie der Untote sich an das Feuer stelle, es mehrere Minuten anstarrten und dann weiter wanderte. In der Zwischenzeit sammelte Shiyoh und Ava Feuerholz und Nahrung im tropischen Wald und Ophira bewachte die Hütte. Nebenbei suchte sie nach einem Reptil um mit diesem zu reden. Als sie einen Gecko am Baume sah, sprach sie den an. “Hey, kannst du mir was über die Untoten erzählen? Von wo sie kommen? Wie man sie töten kann?” Der Gecko war leicht erschrocken und visierte Ophira mit einem Auge an, während er mit dem anderen die Gegend beobachtete. “Was? Untote? Wer? Ihr seht alle gleich aus.” Er sprach so hastig, das Ophira sich konzentrieren musste um alles mit zu bekommen. Ophiras ruhige Art zu Tieren besänftigte den Gecko etwas und so sprach er: “Du viele Untote hab ich nicht gesehn. Ist mein Baum hier. Viele kommen hier nicht vorbei. Töten? Wieso sollte ich? Die Untoten tun mir nichts. Wir haben kein Problem mit ihnen. Tut mir leid, aber ich kann dir nicht viel weiterhelfen.” Ophira war leicht enttäuscht und wurde lauter. “Irgendwas musst du doch wissen”. Der Gecko kriegte Angst, entschuldigte sich mehrmals und kletterte den Baum rasch hoch. Mist, hätte ich mal lieber einen Vogel gefragt, dachte sich Ophira.
Alle kamen von ihren Erledigungen zurück und Ava kochte einen leckeren Pilzeintopf. Als sie aßen, teilten sie die Wache auf. Erst Variel und Ava, dann Grizulik und Shiyoh, gefolgt von Ophira und Balgur, und zum Schluss Necia mit ihrem Eidolon. Nach dem sie zuende gegessen habe, schlug Ava vor, einen Blick in die Zukunft zu machen um zu erfahren, ob es eine gute Idee wäre die ihnen helfen würde, die Sache mit den Untoten auf dieser Insel anzunehmen. Alle bis auf Necia waren sehr überrascht. Shiyoh und Grizulik konnten dies besser verstecken als Variel. Der wiederum schrie fast auf “Waaaas hast du gesagt? In die Zukunft gucken? Was? Wie?… Was?”. Er guckte sich hilfesuchend um. “Das macht sie halt” sagte Necia gelassen. Ava fügte nur hinzu “Ja, das ist einer meiner Fähigkeiten”. Dann zog sie sich zurück und begann ihr Ritual, das eine ganze Stunde in anspruch nahm und sie in eine Art Trance versetzte. Sie stellte ihre Frage und am ende schrieb ihre Hand von allein das Wort “JA” in die weiche Erde. Diese Erkenntnis teilte sie der Gruppe mit. Ophira, die zuvor nichts von Avas Fähigkeiten mit bekam, Schrie auf “Du kannst in die Zukunft schauen? Was geht bei dir?” und Ava schaute verlegen. Die Gruppe stimmte einstimmig den Inselbewohner zu helfen.
Bevor die Wache begann bat Variel Ava im geheimen um einen gefallen. Sie solle ihm die Hände hinterm Rücken fesseln. Ava stimmte erst zu bevor sie fragte wieso. Variel erzählte knapp, dass er Alpträume habe und gelgentlich schlafwandelt. Die Wache verlief ohne zwischenfälle. Ava und Variel tauschten sich etwas über ihre Fähigkeiten aus. Auch Grizulik und Shyioh hielten etwas smalltalk. Der Tengu wollte mehr über Shiyoh erfahren. Ophira und Balgur hielten weniger Wache, sondern tranken etwas von dem Himmelsbräu, dass der Zwerg noch aufbewahrt hat. Necia war die letzte Wache mit ihrem Phönix. Als der morgen begann stand Melanie schon voll gepackt an der Tür und wartete bis die Gruppe fertig war. Sie brachen alle auf Richtung Dorf. Jedoch vergaßen sie eins, die Hand im Sack.
Auf dem Weg bemerkten sie gelegentlich Untote die abseits des Weges umher schleichten. Als sie am Dorf ankamen, sahen sie eine 3-4 Meter hohe Holzmauer, die ein Dorf umschließte. An der Mauer sahen sie drei Untote, die an der Mauer kratzten. Sie waren gut 20 Meter weg vom Tor. Die Gruppe steckte schnell die Köpfe zusammen um zu beratschlagen, was sie nun machen. Die Untoten ablenken, sie bekämpfen, an der Mauer nach Hilfe rufen? Melanie sah sich das kurz an und beschloss einfach am Tor zu klopfen. Es waren immerhin nur drei von denen und sie waren acht. Falls niemand das Tör schnell genug öffnet, so könnten sie die Untoten locker beseitigen. Melanie klopfte am Tor und jemand öffnete. Die Gruppe rannte schnell hinterher und huschte durchs Tor. Die Untoten waren zu langsam um dazwischen zu funken.
Am Tor begrüßte sie Felija, eine Frau vom Katzenvolk. Sie hatte grau braunes Fell mit schwarzen Streifen und einem weißen Kinn. Sie hatte eine Lederrüstung an und war bewaffnet mit einem Bogen. Sie sprach mit einem feurigen Akzent “Was macht ihr denn da draußen? Und was wollt ihr hier bei uns? Es ist gefährlich zur Zeit”. Die Gruppe erzählte davon der Bewohnern der Insel zu helfen und suchen nach Ratschlägen oder Hinweisen. Das Dorf sah verlassen aus. Es waren vielleicht nur 20 Häuser insgesamt, aber dennoch sah man keine Personen. Felija führte die Gruppe zum Dorfältesten Zognush. Er redete gerade mit einem jungen Mann. Zognush erkannte man sofort als Ältesten. Langes weißes Haar das bis auf die Schultern runter fiel. Er war braun gebrannt, mit einem Blähbauch und dünnen armen und Beinen. Das Gesicht zeigte, dass er paar Jahre voller Verantwortung auf dem Buckel hatte. Tiefe Augenringe und Blutunterlaufene Augen. Das Gesicht mit Falten und hängende Wangen. Die Nase war etwas Krumm. Er trug einen Umhang und eine Lederschürze und rauchte Pfeiffe nebenbei. Felija stellte kurz die Gruppe vor und ihr Anliegen.
Er sprach mit einer rauchigen Stimme. “Soso. Ich dachte schon niemand würde mehr kommen und uns helfen. Die Situation sieht nicht gut aus. Ich weiß nicht wie lange wir das Dorf noch halten können. Viele haben das Dorf schon verlassen und viele sind gestorben oder verschwunden. Angefangen hat das ganze vor drei Wochen als einige Gräber geschändet wurden. Danach kamen schon die Untoten. Ich vermute einen Totenbeschwörer, aber ich habe noch nicht herausgefunden wo er sein könnte. Viele Untote wurden beim alten Tempel gefunden oder in der Nähe vom Friedhof. Viel mehr Hinweise kann ich euch leider nich geben. Vielleicht noch einen Ratschlag. Es sind viele Untote und ihr solltet leise sein und dem Kampf aus dem Weg gehen. Die anderen werden vom Kampfeslärm angelockt und ihr werdet schnell umzingelt sein. Falls ich euch noch anders helfen kann, sagt es. Viel haben wir zur Zeit nicht, aber ich tue was ich kann.” Grizulik fragte nach einem Laden um mögliche Hilfsmittel zu kaufen. “Leider haben wir nicht mehr viel.” antwortete der Älteste". Der junge Mann, der auch da saß sprach die Gruppe an. “Ich könnte schauen was ich noch zu hause habe für euch” und ging los. Als er wiederkam, hielt er einen Trank in der Hand. “Ich vertraue euch, bitte macht dem ganzen ein Ende. Wenn ihr erfolgreich seit, seht den Trank als Geschenk”. Dankbar nahm die Gruppe den Trank an und ging los. Zuerst zum Freidhof. Vielleicht sind dort Hinweise zu finden.
Die Gruppe ging direkt dort hin, stets auf der Hut um den leblosen Kreaturen aus dem Weg zu gehen. Gelegentlich mussten sie Welche ablenken oder wo anders hin locken. Als sie am Freidhof ankamen sahen sie, dass ziemlich viele Untote dort wanderten. Es wäre unmöglich unbemerkt die Gräber zu durchsuchen. Aber 20-30 Minuten von hier gab es eine verlassene Hütte. Vielleicht finden sie dort etwas. Sie schlichen dort hin. Grizulik übersah ein Leiche auf dem Boden, die wohl schon länger dort lag und fast mit dem Waldboden verschmolzen war. Die Leiche stammte sich auf und versuchte nach seinem Bein zu greifen. Doch seine körperlichen überreste waren so mitgenommen, das der Untote seinen Körper nicht halten konnte und zusammen brach. Er kroch der Gruppe etwas hinterher. Niemand beachtete ihn groß. An der Hütte angekommen, sahen sie Untote die auf sie zu kamen. Ava lenkte diese kurz mit einem geisterhaften Geräusch ab und sie gingen näher an die Hütte. Necia merkte dort Magie. Shyioh und Grizulik schauten durchs Fenster in die ramponierte Hütte, während Ophira einfach zur Tür ging und sie öffnete. Sie sahen nur einen Tisch, einen umgekippten Stuhl, ein Regal und einen Schrank. Es war Blut zu sehen. Shyioh fiel auf, dass die Spuren zum Schrank führten. Necia bemerkte auch, dass die Magie vom Schrank aus kam. Als sie rein schauten, war nur ein normaler Schrank zu sehen. Ava fiel auf, dass das Blut teilweise nicht länger als einen tag alt war. Grizulik und Variel versuchten diesen Schrank zur Seite zu schieben. Er war außergewöhnlich schwer. Nur zu zweit haben sie es geschafft. Hinter dem Schrank war ein Tunnel, der unter die Erde ging, zu sehen. Während Necia weiterhin den Schrank untersuchte, ging die Gruppe schon in den Tunnel. Er war dunkel, paar Lerzen waren an den Wänden angebracht. Die Wände waren aus Gestein und Erde und es war Blut überall zu sehen. Es roch moderig und leicht verwest. Nach einigen verwinkelten Metern kamen sie an einer Tür an. Ophira wollte schon direkt durch die Tür spazieren, as Shiyoh sie aufhielt. “Wir sollten erstmal vorsichtig schauen, was hinter der Tür ist” flüsterte sie. Hinter der Tür waren zwei Personen zu sehen, die in roten Kuten gekleidet waren, die sie fast gänzlich verhüllten. Sie sprachen über Essen und ihren Alltag. Da der Gang und die Tür nicht sonderlich viel Platz boten, musste die Gruppe der Reihe nach herein. Variel war der erste gefolgt von Grizulik. Variel öffnete die Tür, hob die Hände und wollte sagen “Wir wollen euch nichts tun und reden”. Die zwei Kutenträger gerieten in Panik und einer lief zu einer Tür hinten im Raum während der andere zu einem Morgenstern lief. Variel zauberte schnell Benommenheit auf denjenige der zur Tür lief und Necia zauberte zeitgleich mit Ava Benommenheit auf den anderen. Beide blieben stehen und schauten sich etwas verwirrt um. Grizulik stürmte auf den hinteren Kutenträger zu und versuchte ihn auszuknocken. Der Schlag mit seinem Schwertknauf saß und die Person sank zu Boden, war aber noch bei bewusstsein. Ein weiterer Hieb sollte ihn die Lichter auspusten, aber den schlag sah der Kutenträger kommen und rollte sich weg. Variel kam zur hilfe und Haute mit der bloßen Faust zu. Er schlug so Fest, dass er dem Kutenträger den Kiefer brach und er reglos am Boden lag. Variel war überrascht von seiner Kraft und entsetzt. Nur mit seinen bloßen Hände und ohne seine Macht die er so verfluchte? Er dachte er selbst wäre kein solches Monster und nur dieser Fluch, oder was auch immer das sei, macht ihm zu einem. Aber war das immer eine Ausrede und er selbst ist das Monster? In Gedankenversunken bekam Variel den rest des Kampfes nicht mit. Shiyoh und Balgur versuchten den anderen Kutenträger zu fesseln, schafften dies aber nicht. Balgur hatte nicht viel Geduld und schlug mit seiner Axt zu. Der Treffer schnitt die in die Schulter und der Kutenträger sank bewusstlos zu Boden. Ava ging hin um ihn zu stabilisieren und die Gruppe fesselte ihn. Sie warteten bis er zu bewusstsein kam. Als er erwachte kamen die Fragen “Was macht ihr hier? Seid ihr für alles verantwortlich? Wer seid ihr?” Der Kutenträger schaute zu Boden, er schwitze und sah leicht panisch aus. Dann holte er tief Luft und Schrie “DOOOGAAAAAN!”, und verstummte dann. Er beachtete die Gruppe nicht mehr und fing fast an zu grinsen. Die Gruppe drohte mit Folter wenn er ihnen nichts verraten würde. Das nahm er lächelnd in Kauf. “Ihr könnt mir nichts schlimmeres antun als ‘Er’. Ich bin schon so gut wie Tot. Lieber jetzt sterben” und er grinste schon wieder fast. Grizulik ramte in den Dolch unter den Fingernagel. Es schmerzte sehr, aber er blieb hart. Als die Gruppe merkte es hilft nichts, ließen sie von ihm ab. Sie berateten sich, was sie nun tun sollen. Sollen sie weiter? Sollen sie Hilfe hoen? Wer ist Dogan? Sie redeten lange und der Kutenträger lachte kurz auf und sagte “Ihr seid solche Idioten. Er hat jetzt schon alles vorbereitet”. Grizulik haute ihm den Kanuf ins Gesicht, sodass er sein Bewusstsein verlor. Shiyoh bemerkte, das etwas zur Tür kam. Variel wollte schnell den Tisch zu Seite schieben und Ava hilf dabei. Als sie fertig waren knallte die Tür auf und ein Untoter stampfte direkt auf Variel zu um ihn zu beißen. Grizulik verfehlte ihm mit seinem Schwert, aber Shiyoh schaffte es einen kleinen Windschlag zu erschafffen, der den Untoten zum stolpern brachte. Grizulik schlug nochmal zu, trennte einen Arm ab und Necia warf ihren Dolch in den Schädel des Untoten.
Die Gruppe folgte dem Gang aus dem der Untote kam. bei einer Abzweigung sahen sie eine Tür. Ophira wollte schnell durch die Tür stürmen, aber wieder wurde sie von der Gruppe aufgehalten. Shiyoh lauschte an der Tür und hörte “Na kommt herein, kommt doch ihr Lauscher”. Die Stimme klang etwas schrill und leicht amüsiert. Shiyoh sagte der Gruppe, dass sie schon erwartet werden. Alle gingen durch die Tür und sahen das Grauen. Der Raum stank nach verwestem Fleisch. Es hingen viele Kerzen an den Wänden, sodass man die unmengen an Blut im ganzen Raum sah. An der Wand hinten sahen sie verschiedenste Werkzeuge, die nur dafür da waren eine Person möglichst qualvoll zu foltern. Auf dem Boden lagen einige Schädel und Leichenteile. In Mitten des ganzen stand eine Person in einer Dunkelroten Robe. Er hatte eine blasse, gräuliche Haut voller Narben, auch im Gesicht. Seine Augen waren Groß in großen Augenhöhlen und sie waren Blutunterlaufen. Er hatte keine Falten aber seine Haut war etwas eingefallen. Mit seiner Halbglatze, die von einigen fettigen schwarzen Strähnen überdeckt waren und den Knochigen Händen die lange Nägel besaßen, sah er wie ein Verrückter aus. Das Kichern, dass er von sich ab gab, bestätigte das ganze nur. Balgur merkte sofort, diese Person ist abgrund tief böse. Und hinzu kommt, das diese Böse Aura die stärkste ist, die er je gefühlt hatte…

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Zer0PunchMan

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